Nicht-Bio ist für uns da keine Alternative. Das wollen wir nicht für uns, nicht für unsere Tiere, nicht für die Nutztiere und nicht für die Umwelt.
Gute Einstellung
Alles ist meinem Hundefutter auch nicht Bio, aber ich hole oft Fleisch"abfälle" vom Demeter-Bauern für kleines Geld. Die Kühe stehen hinter meinem Haus und weiden dort. Ich traue nämlich auch nicht jedem Bio-Siegel. Ansonsten kaufe ich viel Wild und Lamm.
Ich will dich auch nicht zum kochen überreden, ich wollte nur meine Erfahrung wiedergeben und zwar das es für mich einen merkbaren Unterschied macht, ob ich selbst koche oder hochwertige Dosen verfüttere. Und selbst wenn ich mein eigenes Futter einkochen würde, glaube ich immer noch, dass der Kot danach besser wäre als bei Dosenfutter (auch wenn einkochen für mich keine Option ist wegen dem Zeitaufwand). Beim Kochen kann man auch Unverträglichkeiten eher herausfinden, wenn man die Zusammensetzung selbst in der Hand hat.
Für mich persönlich käme auch eine reine Dosenfütterung in Frage (im Gegensatz zum Trockenfutter), da ist nichts schlechtes dabei, wenn es dem Hund bekommt und meine liebt Dosenfutter (nur mir ist es zu teuer und es entsteht so viel Müll und es macht nicht so viel Spaß
) .
Dann bleib erstmal beim Dosenfutter und fütter das noch eine zeitlang und beobachte, ob es besser wird. Ansonsten wirst du mit Futter noch ein wenig rumprobieren müssen. Man sagt übrigens auch Spirulina nach, dass es sich positiiv auf Mundgeruch auswirken kann, der keine medizinische Ursache hat.