Beiträge von Lagurus

    Habt ihr mal die White Nougat Crisp von iChoc probiert?

    Ich habe alle iChocs propiert und ich als schokoladen-Junkie kann getrost an allen iChocs ohne Gelüste vorbeigehen ;)

    Zumal die ja auch echt teuer ist.

    Teuer? Sojamilch kann man doch für 99 Cent kaufen, ist das teuer? Sahne kann man super mit Sojasahne ersetzen, ich schmecke da im Essen keinen Unterschied.

    Im Kaffee finde ich übrigens Pflanzenmilch immer noch schrecklich, viel zu dünn und oft zu starken Eigengeschmack. Erstaunlicherweise finde ich es in Cappuccino nicht so schlimm, aber ganz normaler Kaffee schmeckt mir nicht mehr besonders, seit ich ihn mit Pflanzenmilch trinke, ich schütte das meiste davon oft weg.

    Die Helle Vegan fand mein Freund und ich so schlecht, dass es die erste Schoki war, die wir weggeschmissen haben. iChoc finde ich auch nicht so der Knaller und Rittersport... ist halt zartbitter, ersetzt für mich keine Milchschokolade, da ich zartbitter nicht so toll finde.
    Die einzige, die ich gut finde, sind die Vego Riegel, aber ansonsten finde ich vegane Schoki eher mau und kein Vergleich, wenn man Ersatz zu Milchschokolade sucht.

    Regelmäßig fliegen würde ich nur mit einem Kleinhund, der in den Passagierraum passt, den Frachtraum würde ich meinem Hund nicht antun. Nachdem ich auch letztens noch von einem Hund gehört habe, der im Frachtraum erfroren ist, weil da vergessen wurde zu heizen, würde ich es erst recht nicht tun (auch wenn, dass sicher eine Ausnahme und unter "Unfall" zu verbuchen ist, aber die Angst würde mich umbringen).

    @BieBoss Ich rede nicht davon, dass jeder Hund dort Freilauf bekommen sollte, ich spreche nur von meinem Hund und sage ja auch, dass das nur mit Einverständnis des Besitzers geschehen soll. Und mein Hund ist ja in Betreuung und geht dort auch ohne Leine spazieren, da wird nicht in Straßennähe spazieren gegangen, dort gibt es kilometerlange Feldwege. Sie bindet sich super schnell an den Menschen, möchte den nicht verlieren und viel Gehorsam ist bei einem Pampa-Spaziergang auch nicht erforderlich, wenn der Hund grundsätzlich kein Typ Hund ist, der viel Flusen im Kopf hat sondern einfach nur gemütlich nebenher schlendert und Typ unkomplizierter Mitläuferhund ist (aber mein Hund hört auch auf andere, insbesondere wenn die Leckerlies haben ;) ). Ich spreche hier deswegen nur von meinem Hund und sobald mein Hund die betreuende Person etwas besser kennt, habe ich in passender Umgebung nichts gegen leinenlose Spaziergänge.
    Wenn du weißt, dass dein Hund auf Fremde nicht hört, dann würde ich auch keinen leinenlosem Spaziergang zustimmen.

    Mir ist es so am liebsten, wie es jetzt bei unserer Betreuung ist, Betty lebt im eigenen Haus mit Familienanschluss im 3er-Rudel der Betreuerin. Und das mit dem 3-er Rudel ist auch nur ok, weil es immer gleichbleibend und das Rudel sehr sozial ist. Ab und zu hat sie mal noch einen Pflegehund da, das geht in den meisten Fällen gut, aber es gab einen Hund, vor dem hatte mein Hund so dermaßen Angst, dass sie morgens zitternd vor der Tür stand und nicht rein wollte (und das war ein 5 kg Zwerg an Hund). Aber von dem Modell kann man natürlich nicht leben und es ist keine Pension in dem Sinne.

    Bei einer Pension würde ich, wenn überhaupt nur ganz kleine Rudel von höchstens 3-4 Hunden wollen, für meinen Hund gerne ein Kleinhunde- oder Seniorenrudel, keine Großhunde oder Grobmotorik. Am Besten fände ich aber, wenn nur maximal ein weiterer Hund dabei wäre, der meinen Hund nicht bedrängt. Und eigentlich würde ich nicht wollen, dass diese Rudel unbeaufsichtigt sind, eben um bei evtl. Unstimmigkeiten sofort eingreifen zu können. Ich kann mir ehrlich gesagt gar nicht vorstellen, dass man das realisieren kann und gleichzeitig noch genug Hunde aufnehmen kann, damit es sich rentiert. Die Betreuer sollten die Kompetenz haben, Hunde sehr genau lesen und sich durchsetzen zu können.
    Reine Außenhaltung geht für meinen Hund gar nicht, Hundezimmer mit Anschluss nach draußen wäre ok (aber es ist auch ok, wenn sie nur mit menschlicher Hilfe in den Auslauf gelangen, wenn es regelmäßig gemacht wird), wobei das Hundezimmer ausreichend beheizt sein sollte. Menschliche Nähe sollte ausreichend vorhanden sein, Spaziergänge fände ich in Ordnung (aber ist bei genug eingezäuntem Auslauf kein Muss), gerne auch ohne Leine, wenn die Umgebung es zulässt (meist sind die Pensionen ja irgendwo in der Pampa) und es sollte ausreichend Kompetenz da sein, sich gegen Fremdhunde durchzusetzen. Ohne Leine natürlich nur nach Absprache mit dem Besitzer, bei meinem Hund aber kein Problem.

    Ich habe hier auch in etwa deine Wunschvorstellung aus dem Tierschutz sitzen, nur die Größe passt nicht ganz, sie wäre dir vermutlich zu klein. Einen Blick in den Tierschutz lohnt sich auf jeden Fall, du hast ja genug Zeit die Hunde ausgiebig kennen zulernen. Mein Hund ist der unkomplizierteste Hund, den ich je kennengelernt habe, nicht bellfreudig (klar man kann sie zum Kläffer machen, aber sie lässt sich leicht lenken und bei uns zu Hause ist sie still, bei Fremdbetreuung eher weniger, aber das ist mir wurscht xD ), sie hat gemäßigten Jagdtrieb, der gut händelbar ist, sie läuft immer frei, ist mega leichtführig, hat mit Fremdbetreuung kein Problem, solange ich sie nicht in ein großes regelmäßig wechselndes Rudel stecke. Mit Kindern kommt sie klar, solange die Kinder sie nicht bedrängen und in Ruhe lassen. Verziehen kann man diesen Hund gar nicht, die ist immer nett und höflich und hört gut.

    Deshalb wird hier nie ein Hund aus dem Tierschutz einziehen.

    Was ich aber nicht generell ausschließen würde, gerade im Tierschutz, bei Hunden die auf einer Pflegestelle in Deutschland sind, kann doch schon recht gut einschätzen, wie der Hund mit gewissen Situationen klar kommen würde. Dass man hierfür nicht den Angsthund aus der Tötungsstation nimmt ist klar, aber gerade in der Situation, in der sich die TE befinden, wäre der Tierschutz für mich die erste Anlaufstelle. Ich war schon mit Hunden aus dem Tierschutz spazieren, wo ich direkt beim ersten Spaziergang sagen konnte, dass durch mich als fremde Person schon so gestresst war, dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass er sowas nicht mitmachen würde. Andere Hunde waren fremden Menschen und Umgebungen gegenüber so aufgeschlossen, dass die dafür deutlich besser geeignet wären.