Beiträge von Lagurus

    Ich bin sau froh über meine Dorf-Nachbarn, die hier alles im Blick haben, bei denen ich die neusten Dorf-Neuigkeiten erfahre, die mal aushelfen, wenn Werkzeug fehlt, die anbieten den den Hund zu betreuen und ihre Gartenernte teilen. Ich mag dieses soziale Miteinander, auch wenn natürlich nicht jedes Getratsche toll ist, aber dadurch, dass wir keine Ureinwohner sind, werden wir da eh nicht so stark mit einbezogen.
    Aber ich möchte auch den schnellen Großstadtanschluss nicht missen, ich finde dörfliches Leben mit schnellem Stadtanschluss ideal.

    Hier wird problemlos vegetarisch und auch vegan gegessen, letzte Woche gab es Kartoffeln mit Blumenkohl und Edamame, der Napf wurde ausgeschleckt. Jeglichen für uns ungenießbaren Fleischersatz reißt der Hund mir aus den Händen. Ich sollte mal wieder Ekel-Seitanwurst selbst machen, dann hab ich wieder Leckerlie-Vorrat für den Hundeplatz.

    Aber in der Regel gibt es hier Fleisch für den Hund, aber nicht in großen Mengen. Heute wurde wieder gekocht und es gibt:

    - Pferdefleisch
    - Vollkornspaghetti
    - Karotten, Kürbis, Kohlrabi
    - Kokosmus
    - Salz
    - frischer Thymian aus dem Garten

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    Von mir auch ein "Es muss schnell gehen und Reste müssen weg"-Gericht, wie ich oben auch beschrieben hatte, was unter 15 Minuten dauert: Dinkelnudeln, rote Linsen, Bohnen vom Vortag, Frühlingszwiebeln und rote Beete Brotaufstrich als Sauce.

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    Wir hatten auch ein Turnier am Sonntag bei Hitze, wir waren Gott sei Dank am Vormittag dran, aber Betty fand es in der Sonne auch schon zu heiß, sodass sie trödelig war. Ein bissl Trödeln und "Ich hab keine Lust"-Schnüffeln haben uns dann ein paar Punkte gekostet, ansonsten hat sie die Übungen alle korrekt ausgeführt und wir haben 96 Punkte erreicht. Wird langsam mal Zeit dass wir in Klasse 2 gehen, aber ich muss die Landesmeisterschaft noch abwarten, bevor wir aufsteigen.
    Und den Wanderpokal für den besten teilnehmenden Verein haben wir uns auch holen könne, waren auch der am stärksten vertretende Verein mit 12 Teilnehmern.

    Kann man sich irgendwas "versauen" wenn man nebenher Obi macht und sich am Ende RO als bessere Wahl herausstellt? Ist ein Wechsel von Obi zu RO leichter als andersherum?

    Wenn du mit Obi anfängst und dann zu RallyO wechselst, sollte das kein Problem sein. Andersrum wird es aber unter Umständen schon anstrengender. RO ist viel weniger streng, es sind viel mehr Hilfen erlaubt und es ist nicht so eine genaue Ausführung erforderlich. Das Fuß muss nicht mega sauber sein, in der Grundstellung wird eine gewisse Schieflage toleriert, usw. Wenn dein Hund dann all diese Dinge eher etwas unsauber gelernt hat, weil es im RO ausreicht, und du dann zum Obi wechselst, müsstest du vieles noch mal von vorne aufbauen.
    Vom Obi ins RallyO zu gehen wird hingehen einfacher, da gibt es zwar auch ein paar Sachen, die man dann noch mal umlernen muss, wie z.B. dass stehen bleiben des HFs nicht immer bedeutet, dass sich der Hund automatisch setzen soll, aber das sind dann eher Dinge, die sich einfacher umlernen lassen.