Oh Kartoffeln lieb ich auch, bei mir stehen Bratkartoffeln, Kartoffelbrei und Kartoffelsalat ganz weit oben bei den Dingen, ohne die ich nicht leben mag ![]()
Beiträge von Lagurus
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Ich habe das Fuß nach Imke Niewöhner aufgebaut, erst die Grundstellung beibringen, dass der Hund lernt, die Grundstellung zu halten, egal in welche Richtung man sich dreht. Aus dieser Position hab ich dann den ersten Schritt vorwärts gemacht und der Hund sollte die Position halten und das Leckerlies hab ich mir an die Brust/Schulter gehalten, damit der Hund Richtung Gesicht guckt. Beim nächsten Hund würde ich es wohl anders machen, ein kleiner Hund muss schon recht weit weg gehen, um das Leckerlies an der Schulter zu sehen. Die Hand wohl eher irgendwo an der Hüfte positionieren, als Gucktarget.
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Das freut mich, dann probier ich den auch mal

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Es sieht mit einem kleinen Hund meist nicht so elegant aus, weil man sich immer bücken muss, um einen Handtarget oder ein Handzeichen zu geben, dass der yhund auch wirklich sieht
Aber ich finde, dass kleine arbeitende Hunde immer ultra süß aussehen, mir geht da das Herz auf. Wir hatten bei diesem Turnier in Klasse 1 eine Chihuahua dabei und der war ja sowas von ultra süß und hatte so Spaß an der Arbeit, ich konnte gar nicht mehr aufhören zu quietschen 
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@Hennie Hach dein Hund arbeitet so schön freudig und zügig

Ich bin heute zum ersten Mal in Klasse 2 gestartet und ich bin soooo stolz auf mein Betty-Mäuschen
Nachdem ich sooo nervös habe und mich innerlich schon versagen sehen hab, hat Betty das super souverän gemacht
2 Punkte Abzug gab es für eine zu große Linskwendung, ansonsten war alles in Ordnung. Der Slalom war etwas zögerlich, aber ich musst eihn in Tempo langsam durchlaufen und das haben wir noch nie geübt, Betty wurde selbst immer langsamer und ich hab gebetet, dass sie die Futterschüsseln in Ruhe lässt und zur Sicherheit die Hand immer unten gehalten, damit sie sich auf meine Hand konzentriert. Hab aber keine Punktabzüge, so haben wir 98 Punkte und Platz 2 erreicht
Toller Auftakt in Klasse 2, ich bin happy
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Verhungert. Aber .. nicht in Deutschland oder ?
Während der Kriegszeit sicherlich gut möglich.
Wirklich eine schlimme Erfahrung, die deine Mutter da machen musste @Fusselnase

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Verdammt, das ist echt mies, vielleicht würde ich noch einen Facebook-Aufruf machen mit Bitte um Teilen oder direkt in einer FB-Gruppe der Stadt posten.
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Ich hab die Doku auch gesehen und fand sie, ehrlich gesagt, etwas übertrieben.
Ich fand die Doku auch nur solala, aber so geht es mir mit fast allen pro vegan Dokus. Ich finde sie oft einseitig und zu subjektiv dargestellt. Bei What The Health gab es mehrere Stellen, wo ich mit dem Kopf schütteln musste. Es wird der Anschein erweckt, das vegan die Lösung für alle Krankheiten ist. Absurd wurde es, wo gesagt wurde, dass Tiere Umweltgifte oder so ähnlich über die Nahrung aufnehmen und es deshalb ungesund wäre Fleisch zu essen, aber dass Pflanzen ebenso belastet sind, spielte keinerlei Rolle.
Oft wird bei solchen Filmen gerne der Unterscheid zwischen Korrelation und Kausalität übersehen. Da wird eine Studie ausgepackt, dass in dem und dem Land wo so und so viel tierische Produkte konsumiert werden, vermehrt die und die Krankheit auftritt. Aber das bedeutet nicht automatisch, dass der Konsum tierischer Produkte daran Schuld ist.Ich war letztes Jahr bei der Filmvorstellung von "Hope For All" dabei, wo auch die Regisseurin dabei war und es am Ende eine Diskussionsrunde gab. Der Film erweckte auch den Eindruck, dass vegan zu essen, DIE Heilung schlechte hin bei Krebserkrankungen sei. Unter den Zuschauern befand sich eine Onkologin, die sich zu Wort meldete, dass sie vegane Ernährung zwar unterstützend als Therapiemaßnahme vorschlägt, aber es definitiv nicht die Lösung für jede Krebserkrankung ist.
Bevor ich vegetarisch/vegan wurde habe ich mir einige dieser Filme angeschaut, ich wollte mich informieren und Fakten sammeln. Fakt ist aber, das die wenigsten Filme mir das geboten haben, was ich suchte. Earthlings war einer der ersten Filme, den ich geguckt habe, viele sagen ja, dass für sie genau dieser Film dafür sorgte, dass sie nie wieder Fleisch gegessen haben. Bei mir ließ der Film eine unsäglichen Hass auf die kranke Menschheit zurück, aber ich konnte keine Verbindung zu meinem Essen ziehen. Das meiste (oder alles?) waren Szenen aus dem Ausland, in denen es keine oder sehr lasche Tierschutzgesetzte gibt, oder die Szenen waren viele Jahre alt. Das in dem Film hatte also nicht viel mit dem Schnitzel auf meinem Teller zu tun. Es wird auch einfach nur auf Bildzeitungsschock-Niveau das schlimmste vom schlimmsten gezeigt.
Der einzige Film, den ich wirklich gut fand, der aber nicht pro vegan sondern "wir müssen mal drüber nachdenken in Zukunft Alternativen zum Fleisch zu finden, weil es so nicht weitergehen kann"-Einstellung war, war "10 Milliarden, wie werden wir alle satt". Da wird auch die SoLaWi von erwähnt, von der @Frufo sprach.
Nach meinem Urlaub will ich in "The End of Meat", ich bin gespannt, was der Film zu bieten hat.
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z.B. Vitamin B12 als eins der wichtigsten.Das kommt in pflanzlichen Lebensmitten so gut wie gar nicht vor und führt zu Anämie. Dazu kommt noch Eisen, Kalzium, Jod.
ich habe eine zeitlang meine Ernährung genau getrackt. Das B12 zugeführt werden muss ist klar, aber dir ist auch klar, dass Fleischesser hauptsächlich ihren B12 Bedarf damit decken, weil sie Fleisch von Tieren essen, denen das B12 künstlich über das Futter zugesetzt wird?
Eisen, Kalzium und Jod zu decken ist als Veganer kein Problem, das hat mir auch mein Essenstracking bewiesen. Ich habe bewusst Lebensmittel eingebaut die ich öfter esse, weil ich weiß, dass sie wichtige Nährstoffe enthalten, die mein Körper braucht. Man muss sich eben ein bisschen mit seiner Ernährung auseinander setzen. Ebenso wie Allesesser, Mangelerscheinungen gibt es bei jeder Art der Ernährung, wenn man sich nicht "richtig" ernährt.Stell dir vor, ich koch auch leidenschaftlich und das ausschließlich vegan. Und ich behaupte, dass man Essen sehr abwechslungsreich ist (deutlich abwechslungsreicher als vor meiner veganen Zeit) und das es auch lecker ist. Aber wenn's an Kreativität mangelt, kann die vegane Küche auch nichts dafür. Ich habe selten so einen Blödsinn gehört, dass man sich mit veganer Ernährung gegen den Genuss entscheidet. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass bei dir nur Veganer rumlaufen, die irgendwelche Sättigungsdrinks permanent trinken, ich weiß gar nicht, ob ich deine Beiträge noch ernst nehmen soll. Mein Freund trinkt auch solche ekelhaften Proteinshakes mit Schoko oder Vanillegeschmack, aber er ist Sportler und stell dir vor, er hat dies auch schon vor seiner veganen Zeit getan und die waren nicht weniger ekelig.
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Eine Freundin von mir ruft vorher in den Hütten in Österreich und schickt den ein veganes Rezept für Kaiserschmarrn und bestellt den schon mal vor
Die meisten machen das auch problemlos. Sie macht das echt immer sehr geschickt, schreibt Emails oder ruft an und schickt den gleich die passenden Rezepte dazu, damit die nicht sagen könne "Wir haben keine Ahnung, wie man das in vegan macht" und sehen, dass es kein Hexenwerk ist 