Findest du die Zeitschrift gut? Wie ist da das Verhaeltnis Vegetarisch zu Vegan?
Das kommt ganz auf die Ausgabe an, aber man kann die Zeitschrift ja vorher durchblättern und schauen, was so an veganen oder veganisierbaren Rezepten drin ist. Ich habe aber schon einige Rezepte aus der Slowly Veggie nachgekocht und fand die echt gut.
Das sieht lecker aus, wäre nie auf die Idee gekommen, aus Salat ein Pesto zu machen. habe die Youtuberin aber gleich mal abonniert, sie hat ein paar interessante Rezepte.
Bei uns gab es letztens Mango-Karotten-Kicherebsen-Spinat-Curry
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Und ich habe zum ersten mal einen Brotaufstrich selbst gemacht und finde ihn mega lecker, besser als dei ganzen fertigen Aufstriche, die man kaufen kann.
@Dackelbenny und @Lagurus : diesen Dackeltypenmantel habe ich gerade gefunden. Vielleicht ist der ja was für euch? Dackel Winter Mantel mit Unterleib Schutz Hundejacke Gerade die Frontlösung gefällt mir, ich glaube, dadurch kann man den Mantel gut anpassen.
Betty passt ja Gott sei Dank in viele Standardmäntel, wir brauchen keine speziellen Dackellösungen, sie ist zwar lang, aber hat auch einen recht tiefen Brustkorb, sodass viele normale Mäntel passen. Aber danke fürs verlinken
Mit den Öffis zu fahren würde ich Betty wahrscheinlich eher nicht antun, also nicht zu mir auf die Arbeit, zu meinem Freund im Büro geht es noch, aber nur weil Betty doch halbwegs gechillt durch die Menschenmassen am Hauptbahnhof in der Großstadt läuft. Also sie findet es nicht toll, ist aber auch nicht mega gestresst. Ich muss noch eine Station weiter fahren und steige in eine grundsätzlich mega überfüllt S-Bahn ein, wo man nur mit quetschen und drücken reinkommt. Mit Hund wäre das wohl sehr unangenehm. Allerdings finde ich Bahnfahren für mich auch entspannter, die Autofahrt in der selben Zeit kommt mir viel länger und anstrengender vor, man muss sich permanent konzentrieren um beim Stopp&Go seinem Vordermann auf der Autobahn nicht drauf zu krachen.
@Lagurus ....dann bin ich mal auf dein Resümee gespannt. Ich greife jetzt nicht vor. Berichte mal.
Bin mit kirschroter Sommer durch und muss sagen, mir hat es sehr gut gefallen, leichte Lektüre, die sich schnell liest. Ich habe gelacht, geweint und es hat mich gut unterhalten und mich berührt. Manchmal fand ich das hin- und her zwischen Emely und Elyas etwas nervig, weil es ja quasi nur darum geht und schon auf den ersten Seiten vorhersehbar war, dass sich da was anbahnt und auch sehr schnell klar ist, wer sich hinter dem geheimnisvollen Luca verbirgt, aber mich hat die Geschichte trotz aller Vorhersehbarkeit sehr gut unterhalten und ich bin jetzt natürlich bei Teil 2 "Türkisgrüner Winter", weil nur den ersten Teil zu lesen macht wenig Sinn. Die Geschichte in 2 Bücher aufzuteilen, find ich nicht so optimal, da das Ende von Teil 1 doch recht unbefriedigend ist und keine wirklich abgeschlossenene Geschichte. Wenn man ein bissl Kitsch und Gefühlskram gerne mag, dann ist das Buch / die Bücher empfehlenswert.
Ich habe 30 km einfach, sprich ca 30 min in die Arbeit.
Was ein Traum in 30 Minuten 30 km weit zu kommen, ist hier im Berufsverkehr unmöglich :/ Ich habe auch 30 km bis zur Arbeit, habe es einmal gewagt mit dem Auto zu fahren und habe 75 Minuten gebraucht.
Ihr habt teilweise aber auch ganz schöne Arbeitswege
Hach, was würde ich dafür geben, einen kurzen Arbeitsweg zu haben, aber hier am Rand der Großstadt, kenne ich kaum einen, der direkt neben der Arbeit wohnt, die meisten haben hier 30-90 Minuten Arbeitsweg. Ich habe Minimum 50 Minuten, wenn die Bahn Verspätung hat (was sehr oft vorkommt), dann dauert es auch über 1 Stunde. Aber keiner meiner Arbeitskollegen hat einen kurzen Arbeitsweg. Ich würde soooo gerne in der Stadt arbeiten, wo ich wohne, aber da gibt es leider nichts für mich, selbst wenn, dann sicher nicht zu der bezahlung wie ich sie in einem Großunternehmen in der Großstadt habe und dann auch noch mit Hund vereinbaren zu können wäre ja wie ein 6er im Lotto...
Ich hatte beim alten Arbeitgeber eine Stechuhr, das finde ich optimal, da jede Minute zu viel erfasst wird. Beim neuen Arbeitgeber gibt es Vertrauensarbeitszeit, aber nur für außertariflich angestellte Mitarbeiter, Tarif-Mitarbeiter müssen stechen. Das finde ich ziemlich sinnlos, wenn die Stechuhr schon da ist, dann sollten auch alle stechen. Der einzige Vorteil, der der Arbeitgeber durch das nicht stechen hat, ist dass Überstunden nicht erfasst werden und eine Überschreitung der gesetzlich vorgeschriebenen maximalen 10 Stunden Arbeitszeit pro Tag nicht registriert wird und Sie nicht dafür belangt werden können.