Grad erst entdeckt, ich mache nun auch seit einem Jahr Yoga. Hab eine ganz tolle Yogalehrerin gefunden, die das richtig toll macht und ich gehe echt gerne hin. Bin aber direkt in den Fortgeschrittenen Kurs gegangem, weil ich eigentlich recht beweglich bin und di Anfängerkurse mir nicht herausfordern genug sind. Zu Hause kann ich mich nur selten aufraffen alleine Yoga zu machen, ich nehme es mir aber 1x die Woche vor. Früher hab ich Yoga nur gemacht, um des Sport-Willens, meine Yogalehrerin hat mir aber toll vermittelt, dass Yoga mehr als nur Sport ist.
Zu Hause mache ich gerne Yoga mit Mady Morrison auf Youtube.
Im Discounter ist es tatsächlich schwierig Nudeln ohne Ei zu finden, bei uns im Aldi ist das ähnlich. Beim Rewe hingegen ist es umgekehrt, da gibt es nur sehr wenig Nudeln mit Ei.
@Juliaundbalou Man sagt doch, dass geriebener Äpfel ideal bei Durchfall ist, vielleicht könnt ihr das ja zu Haferflocken essen. Ansonsten gab es bei mir als Kind auch immer Banane, ich denke das die auch leicht verdaulich ist.
@Aza1on Mein Freund und ich fanden die Zitronennudeln auch sehr lecker
1,5 Wochen Magen-Darm ist schon ungewöhnlich. Ich hatte 1x Magen-Darm bisher, wenn ich essen konnte, hab ich nicht viel anders als vorher gegessen, nur eben nicht scharf gewürzt, fettig und eher wenig Rohkost. Ansonsten ist Kartoffelpüree immer mein Krankheitsessen Nr. 1 oder Milchreis. Suppen sollte ja auch leichter verdaulich sein. Was isst man denn, wenn man krank ist und nicht vegan ist?
Heute gab es Dinkel-Vollkorn-Spaghetti mit Zucchini-Nudeln, Karotten-Nudeln und Erdnuss-Tahini-Sauce, Kerbel und einer selbstangebauten Tomat
Langsam müssen wir echt an einem Problem arbeiten von dem ich nie gedacht hatte das wir es bekommen könnten, sie ist am Start zu aufgeregt und wuselt die ersten Übungen sehr.
Und wenn du dir mehr Zeit für die Vorbereitung nimmst, ist sie dann auch immer noch so aufgeregt? Wir haben bei uns im Verein auch Hunde, die lange vorbereitet werden müssen, weil die sonst vor lauter Aufregung zu unkonzentriert ist. Bei Betty ist es ja das Gegenteil, mit der mach ich so wenig wie möglich, nur um sie ganz kurz dran zu erinnern, dass sie jetzt arbeiten muss, aber nur so viel, dass nicht die erste Motivation schon flöten geht. Manche Hunde kommen bei uns im Training nach dem ersten oder zweiten Parcour-Lauf erst auf Betriebstemperatur, Betty macht dann hingegen schon Feierabend
Ein Gucktarget ist ja noch mal was anderes als ein Belohnungsobjekt, Spielzeug darf ich ja auch nicht sichtbar mit mir herum tragen. Bei unserem letzten Turnier wurde extra drauf hingewiesen, das Mützen nur erlaubt sind, wenn sie nicht als Belohnungsobjekt dienen. Finde aber auch wirklich nicht, dass das sein muss, es wird einem doch zu richtigem Obedience schon ziemlich leicht gemacht, indem man viel blubbern, motivieren und mit Leckerlies belohnen darf, da muss man sich nicht noch mehr Freiheiten erschummeln.
@Tatuzita War doch ein gutes Ergebnis, vorallem wenn 5 Punkte schon mal auf dich gehen, dann hat Pixel ja offensichtlich ganz viel richtig gemacht Kommandowiederholung wurde mir auch schon gezogen, obwohl ich ganz sicher nichts wiederholt habe. Allerdings hätte sie mir dann auch das zögerliche Verhalten des Hundes ziehen können (ich habe absichtlich gewartet, bis sie das Kommando ausführt und bewusst kein Doppelkommando gegegeben), also kommt es Punkte mäßig aufs Selbe hinaus. Bisher wurde mir, soweit ich weiß, 1 Punkt für Doppelkommandos gezogen. Ich finde es auch oft sehr schade, dass man nicht gesagt bekommt, wo man was falsch gemacht hat. Manche Richter sind sehr ausführlich, andere sagen nur ganz grob und unvollständig, was sie gezogen haben. Man kann diese Sachen dann beim nächsten Mal gar nicht verbessern, wenn man gar nicht weiß, was man wo genau falsch gemacht hat. Ich fände es eigentlich grundsätzlich schön, wenn Bewertung und Punkte auch durchs Mikro durchgesagt werden würden, damit alle was davon haben und das gesamte Puplikum mit eingebunden wird. So kann erstens jeder was lernen und zweitens sind die erreichten Punkte ja nun eh nicht geheim und stehen auf der Ergebnisliste.
Leider gab es auch zwei 'Vorfälle' die meiner Meinung nach eigentlich geahndet gehört hätten. Einmal mitgeführter Target, es wurde am ende mit der Mütze belohnt und einmal einen wirklich groben Umgang im Parcours mit dem Hund, dreimal Leinen-Ruck und einmal das Knie in die Seite gestoßen.
Das finde ich heftig, ich denke ich hatte noch keinen Richter, wo das nicht geahndet worden wäre.
Am Wochenende haben wir ja bei uns im Verein Schelmencup. Wäre es nicht mein eigener Verein, würde ich nicht 2 Tage hintereinander auf Turnier gehen, weiß gar nicht so recht, ob das mit Betty überhaupt so eine gute Idee ist. Ich werde bis zum Turnier nun gar nichts mehr mit ihr machen, die war letzte Woche im Training schon so unmotiviert und hat sich einfach in den Parcours gesetzt und ist nicht mehr weitergelaufen.
Habe einen interessanten Vortrag gefunden von Julia Fritz, Fachtierärztin für Tierernährung und Diätetik, zum Thema "Wie viel Wolf ist in meinem Hund? Konzepte von Wildheit und Natürlichkeit in der Hundefütterung". Dachte ich teile es mal mit euch: