Beiträge von Lagurus

    Ich mache mit meinem Dackelmix nun seit 2 Jahren Rally Obedience und uns beiden macht es viel Spaß. Auf den Turnierkram könnte Betty zwar verzichten, aber so ganz ohne Turniere wäre es doch recht langweilig, weil man wenig Ansporn hat sich zu verbessern.

    Angefangen haben wir mit Agility, der Verein löste sich dann aber auf. Agility hat uns auch viel Spaß gemacht, hätte der Verein sich nicht aufgelöst, wäre ich wohl dabei geblieben. So musste ich mir aber einen neuen Verein suchen, der verkehrstechnisch gut zu erreichen ist und dann habe ich meinen jetzigen Verein gefunden, der zwar kein Agility dafür aber Rally Obedience und THS anbietet. THS ist nichts für uns, aber an Rally Obedience haben wir schnell Spaß gefunden.

    Obedience hätte ich auch super gerne gemacht, aber es gibt in der Nähe nicht so viele Vereine, die Obedience anbieten und es gibt auch weng Trainer, die wirklich gut sind im Obedience-Bereich, von daher finde ich es schwierig, da was passendes zu finden.
    Das BH-Training fand ich in keinen der beiden Vereine, in denen ich war wirklich gut und hat meinem Hund auch jedes mal ein Stück Freude an der Unterordnung genommen, die ich mir anschließend wieder mühselig aufbauen musste.

    In erster Linie, weil ich die Qualen der Tiere nicht unterstützen möchte. Auch in der Milch- und Ei-Produktion leiden die Tiere und der männliche Nachwuchs ist Abfallprodukt welches billig entsorgt werden muss. Mir geht es nicht in erster Linie darum, dass Tiere getötet werden, sondern wie unfassbar grausam ihr Leben ist.
    Nun hatte ich damals auch überlegt einfach nur noch Produkte aus artgerechter Haltung zu essen, aber erstens ist wirklich artgerechte Haltung sehr teuer und zweitens kann ich in den allerwenigsten Fällen wirklich wissen, ob es aus artgerechter Haltung kommt. Und man muss konsequnterweise in jedem Restaurant / Eisdiele / bei Einladung von Freunden /etc. das Essen ablehnen, wenn man nicht weiß, woher es kommt bzw. eben genau weiß, dass es nicht aus artgerechter Haltung kommt. Das macht so gut wie niemand, das zieht auch mehr Unmut und Diskussionen nach sich, als wenn man gleich sagt man isst das nicht und mir fällt es auch deutlich leichter es gänzlich gar nicht mehr zu essen, als es nur ab und zu mal zu essen, wenn ich von der Herkunft bescheid weiß. Eben weil ich es immer gerne gegessen habe und es schon schwer war darauf erstmal zu verzichten.

    Abgesehen davon könnte ich auch niemals selbst ein Tier töten und es dann essen, deswegen sollen es auch nicht andere für much machen müssen, damit ich weggucken kann.

    @KeksPilger Erinnert dieser Karottenlachs wirklich an Räucherlachs? Hab mich da bisher noch nicht rangetraut, weil man das ja so ewig marinieren muss (falls die selbe Art Rezept, die ich meine).


    Bei uns gab es gestern Kohlrabi-Erbsen-Risotto mit Pinienkernen

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    Also die Smart Hazel lacht mich ja auch an, ich glaub, die wäre genau sowas, was ich suche, nur dass ich nicht so viel Geld ausgeben will.

    Habe noch keine Tasche gefunden, mit der ich wirklich zufrieden war. Ich trage lieber was um den Bauch, das würde mit der Smart Hazel gehen, da kann man einen Gurt durchziehen auf der Rückseite. Ich brauche auch nix super großes, aber groß genug um sehr großes Smartphone und riesen Schlüsselbund zu verstauen, daran scheitern fast alle Leckerlietaschen. Die großen Leckerlietaschen haben mega viel Platz für Leckerlies sodass man gefühlt 1 kg Leckerlies reinstopfen kann, aber für Handy, Schlüssel und Kacktüten ist dann kein ausreichender Platz vorhanden. Außerdem hätte ich gerne 2 Leckerliefächer um Leckerlies mit unterscheidlicher Wertigkeit zu transportieren. Keine Ahnung, ob ich da jemals was passendes finde.

    Freitag gab es Reisnudeln mit Chinakohl, Karotten und Shiitake Pilzen, sehr lecker!

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    Und mein Freund hat am Wochenende den Kuchen gemacht: Zwetschgen-Mohn-Käsekuchen Ich mag eigentlich keinen Mohn, aber irgendwie hat der gar nicht doll nach Mohn geschmeckt, obwohl da echt viel drin war, lag vielleicht an der Mohnsort, jedenfalls war der unfassbar lecker!

    Deswegen ist es besser am Anfang einen Trainer dazu zu holen und solche Begegnungen gezielt zu stellen um sowas wie Zeigen und Benennen gezielt und kontrolliert zu trainieren. Im Alltag kann man fremden Hunde oft schlecht großräumig genug ausweichen.
    Hast du auch schon versucht fremde unangeleinte Hunde zu blocken, damit sie nicht an deinen Hund kommen können?

    4 Wochen ist auch absolut keine Zeit um sowas in den Griff zu bekommen, das kann sehr lange dauern.

    Zum Schutz ist der Hund hier auch nicht eingezogen, so ne 10 kg Wurst is ja nun auch nicht so beeindruckend. Aber ich würde auch nicht wollen, dass der Hund hier Alarm macht, das ist eine Mietwohnung und ich habe gerne ein gutes Verhältnis zu meinen Nachbarn.

    Betty bellt aber schon, wenn jemand an die Tür klopft oder am Fenster rum macht, bei klingeln gibt's höchstens ein kurzes Wuff, Mehr will ich auch nicht.
    Hier ist mal jemand in das Auto unseres Nachbarns eingebrochen, dass direkt vor unserem Schlafzimmerfenster steht. Da hatte ich schon mal kurz drüber nachgedacht, dass es praktisch gewesen wäre, wenn Betty gebellt hätte, andererseits möchte ich eigentlich nicht nachts geweckt werden, nur weil jemand über den Parkplatz läuft, kann ja auch ein Nachbar sein, der zur Nachtschicht fährt. Und alle anderen Nachbarn wollen nachts auch keinen kläffenden Hund. Von daher ist es schon gut so.

    Das muss man aber auch vom Hund abhängig machen, ich habe 1,5 Jahre die Krallen geschnitten, mit der Einstellung, dass sie da einfach durch muss und habe auch viel belohnt, aber das Ergebnis war ein Hund der schon zitterte, wenn er nur die Krallenzange sah und das anschließende Medical Training um so länger dauerte, weil die Angst bis dahin sehr tief saß.