Beiträge von Lagurus

    Habe auch keine Erfahrung mit fermentierten Sachen, aber Kimchi wollte ich auch mal ausprobieren.

    Bei Moin Yamina hatte ich male in Video dazu gesehen und hatte dann voll Lust es mal auszuprobieren, aber dann irgendwie doch nicht gemacht:

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    Gespielt wird hier mit 9 Jahren noch genauso wie mit 4 Jahren. Sie war jetzt nie ein beute-geiler Hund und findet Bällchen überflüssig, aber ihre Kuscheltiere liebt sie, verteilt sie täglich in der Wohnung und zergelt gerne mit ihnen. Auch auf Spaziergängen bekommt sie noch regelmäßig ihre 5 Minuten und rast mit uns rum :herzen1:
    Auch findet sie in letzter Zeit immer mehr andere Hunde, die sie zum Spielen animiert, was sie früher nie getan hat. Allerdings hat sie nie gelernt richtig mit anderen Hunden zu spielen und das Spiel ist sehr einseitig :hust:

    Kommt mir halt so vor, als wäre dieser Hund fertig vom Himmel gefallen

    Auch wenn ich Betty nicht als Welpen bekommen habe, sondern mit 4 Jahren (jetzt ist sie 9), ist sie auch so ein Typ "fertig vom Himmel gefallen" :lol: Ich hätte ja zu gerne mal gewusst, wie sie als Junghund so war, aber ich denke, sie war auch da einfach ein netter unkomplizierter ruhiger Hund. Ich hab ihr schon viele Dinge beigebracht, aber bei den meisten kann ich mich nicht mehr dran erinnern, wie ich das gemacht habe, das lief alles so nebenbei ohne viel Anstrengung.

    Ich wünschte es gäbe viel mehr solcher Hunde, der nächste Hund soll nämlich bitte auch fertig vom Himmel fallen xD

    Gestern hab ich aus dem "How not to die"-Kochbuch das erste Rezept nachgekocht. Generell scheinen mir die Rezepte gut machbar, relativ easy und schnell zu sein.Gewürztechnisch musste ich deutlich mehr dazu geben, das wäre mir sonst zu lasch gewesen (geht mir aber generell bei vielen Rezepten so). Es wird natürlich auch immer berücksichtigt, dass möglichst viele von den Lebensmittelgruppen in den Rezepte sind, die Dr. Greger (Autor des ursprünglichen Buches "How not to die") für die tägliche gesunde Ernährung empfiehlt. Nur die Gemüsemengen kommen mir recht klein vor, ichm weiß gar nicht ob es in seinem Buch stand, aber es wird ja immer empfohlen mindestens 400 g Gemüse am Tag zu essen (an manchen Stellen ist auch von 600 g die Rede) und in dem Gericht, was ich gestern gekocht habe, war laut Rezept 3 Karotten für 4 Portionen drin. Mit solchen kleinen Gemüsemengen in den Hauptmahlzeiten kommt man natürlich nicht auf 400 g am Tag. Deswegen hab ich noch gepimpt und noch mehr Gemüse dazu getan.
    Es gab also Quinoa mit Rosinen, Karotten, Kichererbsen, Edamame, Mais und Steckrübe und einem Dressing aus Mandelmus, Misopaste, Zitronen udn diversen Gewürzen.

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    Ich habe (ohne irgendwie speziell auf meine Ernährung zu achten) einen relativ hohen Eisenwert. Ich esse seit ich denken kann eigentlich hauptsächlich Vollkornprodukte, liegt das vielleicht daran?

    kann auch einfach eine genetische Komponente sein, manche Körper können Eisen einfach besser aufnehmen, bzw. gibt es einfach auch sehr viele Faktoren, der die Eisenaufnahem hemmt (diverse Krankheiten, Medikamente, bestimmte Nährstoffe, Übergewicht, etc).

    Also alles eisenhaltige nur noch zum Abendessen.

    Wenn du wirklich daran interessiert bist deinen Eisenmangel zu beheben, dann musst du Eisen auf alle Mahlzeiten aufteilen. Wie ich ja geschrieben hatte, kann der Körper nur begrenzt Eisen auf einmal aufnehmen. Den Kaffee dann halt lieber zwischen Frühstück und Mittagessen trinken und vielleicht auch nicht gerade 1 Liter am Tag davon.