Beiträge von Lagurus

    Also heute morgen ließ er sich auf jedenfall schon etwas besser dehnen und falten als gestern abend, aber so ganz ohne Risse ging es nicht.

    Im Rezept stand, dass der Teig im Topf gebacken wird, im Buch stand auch drin, dass man glaub ich Edelstahltöpfe auch nehmen kann, aber irgendwas würde da drin anders werden, ich weiß nicht mehr genau was. Ich guck mal, wie die Konstistenz heute abend ist, vielleicht kann ich ihn ja doch einfach auf's Blech legen.

    Ich versuche zum ersten Mal in meinem Leben ein "richtiges" Brot zu backen, also keins was man auf die Schnelle mit ganz viel Hefe macht und dann doch irgendwie nicht wie ein gutes Brot schmeckt. Dazu habe ich mir ein Buch von einer Freundin ausgeliehen, das ist vom dem Autor von ploetzblog. Dort wird mit winzigen Mengen Frischhefe (0,3 - 0,5 g) und Übernachtgare gearbeitet. Ich habe keine Ahnung vom Brot backen und entsprechend auch kein Gefühl dafür, ob mit meinem Teig alles in Ordnung ist.

    Er schrieb, man könne all seine Rezepte auch mit Vollkornmehl machen, man müsse nur mehr Wasser nehmen, es stand auch drin wieviel mehr Wasser. Also habe ich mir einfaches Mischbrot rausgesucht und anstatt Weizen- und Roggenmehl, Weizenvollkornmehl und Roggenvollkornmehl mit 30 ml mehr Wasser zusammen gemischt. Der Teig ist aber sehr klebrig und lässt sich gar nicht wirklich gut dehnen und falten, sondern reißt dann sehr schnell. Ist das bei Vollkornteig normal? Ich bin mir auch noch nicht sicher, ob er später beim Formen (wirken nennt man das glaub ich?) seine Form behalten wird, er kommt mir so vor, als würde er eher zerlaufen. Aber das werde ich heute Abend sehen, ich bin mir nur nicht sicher, ob der Teig so ok ist.

    Und noch eine Frage, kann man so ein Brot in einem Edelstahltopf backen? Ich habe keinen Gußeisen-Topf.

    Erstaunt bin ich ja schon, dass der Teig mit so winzigen Mengen Hefe ordentlich aufgegangen ist über Nacht.

    Ich finde es auch klasse, dass betont wurde, wie lange das jetzt gebraucht hat, um diese Fortschritte zu erzielen, oft hat man den Eindruck, der Rütter war in 4 Wochen 2x da und dann ist alles gut.

    Und er hat ja nun betont, dass aus diesem Hund nie ein ruhiger Nebenherlauf-Hund wird. Beim Thema Hundesport musste ich aber auch nur mit dem Kopf schütteln.

    Gestern gab es Mungobohnen Frittata mit Bärlauch und Tomaten. Die war richtig gut, hatte sowas in der Art schon mal mit Kichererbsenmehl probiert, das schmeckte aber nicht sonderlich gut, aber Mungobohnen sind als Eiersatz recht gut geeignet. Wird auch recht fest, wenn es kalt ist.

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    Inspiriert von diesem Rezept hier:
    Mediterrane Mungbohnen-Spinat-Frittata • veggies | vegan