Rotes Linsen Dhal mit Vollkornreis
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Rotes Linsen Dhal mit Vollkornreis
Ich lese hier mal mit, finde ich interesant.
@Vakuole Hast du es denn schon mal mit Z&B versucht? Belohnt wird ja in erster Linie nicht, dass der Hund sich umorientiert, sondern dass der Hund den anderen Hund anguckt und sich dann umorientiert um eine Belohnung zu bekommen, Ziel ist es, die Gefühlslage des Hunde zu verändern, dass jedes Mal, wenn er den Hund anguckt, etwas positives passiert. Also z.b. wenn du in einer angespannten Situation bist und jedes mal bringt der jemand ein Stück von deinem Lieblingskuchen, gehst du auch irgendwann mit einer anderen Erwartungshaltung in diese Situation. Dabei muss man eben idealerweise dann starten, wenn der Abstand noch groß genug ist, dass der Hund es aushalten kann. Mit Korrekturen bei Hundesichtungen zu arbeiten, hinterlässt ja immer das blöde Gefühl beim Hund, dass der Anblick eines fremden Hundes immer was unangenehmes nach sich zieht.
Vielleicht ist auch Behavior Adjustment Training eine Option? Dafür braucht man aber gezielt Trainer und gestellte Situationen. Ich habe keine Erfahrung damit, aber interessant finde ich das Konzept schon.
Zumal man Calcium auch einfach mit 1,5 Liter Calcium-haltigem Mineralwasser decken kann. Da ich nur noch Leitungswasser trinke, mache ich mir eine bestimmte Alge ins Essen, die einen extrem hohen Calciumwert hat.
Ich frage mich, in welchen Mengen ich nun Hülsenfrüchte essen müsste, um das benötigte Protein zu mir zu nehmen, und wie ich an dringend benötigte Mineralien komme (die ich schon jetzt supplementiere).
Kann man sich doch ausrechnen, wieviel Hülsenfrüchte du brauchst. Außerdem ist nicht nur in Hülsenfrüchten Protein drin, auch Hirse, Vollkornreis, Nüsse, Samen, kerne, Gemüse, etc. liefern Protein.
Und welche Mineralien sind das, die dir fehlen?
Und, es ist auch eine Kostenfrage, wenn ich für uns einen zuckerfreien Kuchen backe mit einer Packung Biodatteln und einer Packung Cashewnüssen (nicht regional
) als Ersatzzutat für Zucker und Mehl , dann sind mindestens 5- 6€ nur dafür weg.
Wie machen das denn Veganer, die Familie haben? Werden die alle arm?
Einen zuckerfreien Kuchen backen zu wollen, hat ja nichts mit vegan sein zu tun. Das Problem hättest du ja auch als nicht-Veganer. Muss es denn dann unbedingt überhaupt Kuchen sein? Und backt ihr denn so oft Kuchen, dass es gleich arm macht? Kann es nicht einfach ein bisschen Obst mit Joghurt als Süßspeise sein, wenn denn "gesund" im Vordergrund steht?
Ich mag auch nicht immer aufwendige Rezepte nachkochen, zu denen ich lauter Sachen brauche, die unser Rewe hier nicht führt, und für die ich dann zum Bioladen in die Stadt müsste (und die von weit her herangeschippert werden müssen).
Du musst keine aufwendigen Rezept nachkochen, du kannst dir auch einfache Rezepte raussuchen. Es erfordert am Anfang etwas Umdenken und man muss ich von der gewohnten Art zu kochen verabschieden. Bei uns gibt es höchst selten das klassische deutsche 3-Komponenten-Gericht ala KH, Gemüse + Protein. Gerade die asiatische Küche bietet da viel Inspiration, die man einfach mit regionalen Lebensmitteln ersetzen kann.
Bisher scheint für mich persönlich der vegane Lebensstil nur mit massiver Supplementierung hinzuhauen, etwas, was mir einfach vom Grundsatz gegen den Strich geht, weil ich nicht gern Pillen schlucke. Und, die Zutaten wie Mandelmus, Cashewkerne und -mus, Datteln in hoher Qualität, Avocado, Bananen sind teuer bzw. kommen von weit her.
Was genau glaubst du denn supplementieren zu müssen, abgesehen von B12? Du musst auch weder dauernd Mandelmus, Cashewmus, Datteln, Avocados oder Bananen kaufen. Ich esse eigentlich alle paar Monate mal eine Banane oder Avocado. Nüsse gibt es auch regional, von unserem Walnussvorat, den ich draußen gesammelt habe, habe ich ein halbes Jahr gezehrt. Die gesammelten Haselnüsse liebe ich auch abgöttisch und nehme ich einfach beim Gassi gehen mit. Cashewkerne kaufe ich zwar auch öfter, aber die reichen dann auch recht lange. Die benutze ich nicht täglich, nicht mal wöchentlich. Wenn ich wirklich zuckerfrei und glutenfrei leben wollen würde/müsste, dann würde ich einfach keinen Kuchen mehr backen, bzw. nur noch zu besonderen Anlässen, und ansonsten schau ich halt nach alternativen Süßspeisen. Wie gesagt, ich musste auch lernen, mich von Gewohnheiten zu trennen und bestimmtes Essen nur noch als "richtiges" Essen ansehen, wenn es so und so aussieht und diese und jene Komponenten enthält.
Wir werde am Wochende mal den Kuchen ausprobieren, ich bin schon gespannt, der sieht so geil aus https://biancazapatka.com/de/veganer-bla…-mandelkrokant/
Frittierten Tofu kann man auch mal versuchen selbst herzustellen: http://bento-lunch-blog.blogspot.com/2010/02/rezept…erter-tofu.html
Habe mich von dme Rezept inspirieren lassen, nur noch viel Gemüse hinzugefügt und andere Nudeln https://www.blueberryvegan.com/de/thai-curry-…-wuerzigem-tofu
Glasnudeln Thai Curry Suppe
Mexikanische Reispfanne
Aber mir fällt gerade ein, das Gemüse in der Roulade (also mindestens Karotte), das wird aber gar nicht gar, wenn man die nur brät ![]()
Letztes Jahr habe ich vegane Rouladen aus Big Steaks gekocht an Weihnachten. Das war leider überhaupt nichts!
Laut Rezept (YouTube-Video) wurden die ähnlich zubereitet wie Fleischrouladen, z.B. „schmorten“ die nach dem Wickeln noch in der Sauce. Meiner Meinung nach müsste man zumindest die Zubereitung ändern. Die Rouladen verloren durch das Schmoren sämtlichen Geschmack, den man vorher durch Senf, Pfeffer, Brühe etc hinzugefügt hatte. Der kross gebratene Tofu darin (wie Speck) wurde weich und matschig. Hätte man die Rouladen nach dem Wickeln nur gebraten und gegessen und die Sauce parallel zubereitet, wäre es bestimmt viel besser gewesen. Super schade war das.
Danke für deinen Erfahrungsgbericht. Dieses lange schmoren in der Sauce ist ja irgendwie auch nicht notwendig, ist ja schließlich kein Fleisch, was zart werden muss.