Beiträge von Lagurus

    Liegt es an der Form?

    Ja, er muss das Maul sehr weit aufmachen, sodass er den Dummy nur schlecht zu greifen bekommt. Also es geht schon irgendwie, aber er hat dann Schwierigkeiten den Dummy richtig aufzunehmen, es macht es ihm unnötig schwer, weil er Dummy eben auch recht fest ist und nicht im Umfang nachgibt, wenn er ihn ins Maul nimmt. Er kann den Schlüsselbunddummy einfach besser tragen und schneller zielsicherer aufnehmen. Er hat auch Überbiss und schief angeordnete Zähne, vielleicht macht es ihm das auch noch zusätzlich schwer.

    Das ist der 85 g Dummy

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    Mit Maul sehr weit auf geht es schon irgendwie :D

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    Gibt es eigentlich außer diesen Schlüsselanhänger-Dummies noch Alternativen für sehr kleine Hunde? Die Schlüsselanhänger haben ja eine andere Füllung und sind sehr leicht und fliegen schlecht. Aber der 85 g Dummy ist für meinen 5 kg Hund schon wieder zu groß, der ist zu dick und er kann ihn nur sehr schlecht tragen.

    Spannend!!!

    Münsterländer und Shepherd habe ich schon seeeeehr oft gehört :D Den Toller auch schon mal. Der Rest ist neu ;)

    Mir ist aufgefallen, dass auf keinem der Bilder zu erkennen ist, dass er seine Rute normalerweise über dem Rücken trägt.

    IdR noch ausgeprägter als auf folgendem Bild, ich hab nur auf die schnelle keins gefunden, wo man es besser sieht.

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    Und jaaaa... Auf dem Bild ist er etwas mopsig :ops:

    Ich finde, da könnte Wachtelhund mit drin sein. Da würden die kürzern Beine dazu passen.

    Ich lese hier schon länger mit & bin auch echt am überlegen Sky mal testen zu lassen.

    Er soll ein Australian Shepherd, Husky & Weißer Schäferhund sein. Also die Mama ist ein reinrassiger weißer Schäferhund & der Papa Australian Shepherd/Husky.. Aber wäre trotzdem interessant was raus kommt :D

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    Ich finde Aussie und Schäfi sieht man. Am Kopf sieht man Schäferhund, Fell sieht nach Aussie aus, nur den Husky sehe ich nicht direkt, aber vielleicht würde man es im Stehen besser sehen.

    Das klingt alles sehr sehr furchtbar für euch und den Hund. Lass dich mal virtuell drücken!

    Als Außenstehender und emotional Unebteiligter würd eich mir auch die Frage stellen, wieviel Lebensqualität hat sie noch. Wenn nichts hilft und alles nur noch schlimmer wird, dann es ist vielleicht nicht verkehrt, wenn sie für immer einschlafen darf.

    Am besten einen guten Trainer einschalten.

    Prinzipiell belohne ich ruhiges Verhalten, also es gibt immer Keks, wenn der Hund den anderen Hund ruhig anschaut. Bellt der eigene Hund war man zu nah dran und der Abstand muss größer werden. Am besten am Anfang immer stehen bleiben und das ruhige anschauen belohnen, später dann auch im laufen. Im laufen fällt es vielen Hunden schwerer. Auch immer auf die Körpersprache des fremden Hundes achten, ist der auf Krawall gebürstet braucht dein Hund einen größeren Abstand als bei einem Fremdhund, der selbst ruhig ist. Und immer selbst Ruhe ausstrahlen, nicht hektisch oder böse dem eigenen Hund gegenüber werden, nur weil er bellt. Kein Leinen rucken oder anmotzen, versetze dich in die Lage des Hundes, er hat einfach nur Schiss.

    Bis ein Hund solche Regeln absolut verinnerlicht hat, dass die Wege nicht verlassen werden dürfen, dauert es schon seine Zeit. Er ist doch noch sehr jung. Einfach dran bleiben und die Regel eben immer wieder durchsetzen ohne wenn und aber.

    Bei Rückruf muss man aufpassen, dass man da wirklich keine unerwünschen Verhaltensketten erzeugt, man belohnt immer die vorherige Aktion indirekt mit, wenn der Hund für den Rückruf belohnt wird. Nützlich wäre es, wenn man hier ein Abbruchkommando hat, was anfänglich auch mit Strafe aufgebaut wird (was später für korrektes Ausführen aber auch belohnt wird), so kommt es nicht dazu, dass man Verhaltensketten implizit trainiert.

    Ansonsten denke ich, dass du ein gutes Gefühl hast, wenn du merkst, dass er aufgeregt wird und diese Aufregung auch wieder runter regulieren kannst. Da scheinst du schon viel richtig zu machen.