Der wird wohl zu breit sein, meine Hündin trägt den und hat 56 cm BU.
Beiträge von Lagurus
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Ich habe die hier bestellt, die werden aber frühestens immer Januar versendet, man kann sie nur vorbestellen (momentan mit 30 % Rabatt), weil sie die Produktion vorfinanzieren wollen (ist noch ein sehr neues kleines Unternehmen): https://www.feelgrounds.com/pages/patrol-de
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Also das ist definitiv der falsche Trainer (und eben auch die falschen Menschen) für den Mudi, der tut mir unfassbar leid unter so einem Dauerstress zu leben.
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Das Training beim Mudi hinterlässt bei mir kein gutes Gefühl, irgendwie scheint es mir auch, dass der Rütter nicht genau wüsste, wie er dem Hund draußen den Stress nehmen soll.
Wissen die Besitzer überhaupt, dass sie einen Mudi haben? Das Wort Mudi fiel bisher noch nicht.
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Die meisten Kurzhaarhunde mit einschichtigem Fell haaren das ganze Jahr über und haben oft keinen zyklischen Fellwechsel.
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Meiner Erfahrung nach muss man das kombinieren, erst waschen und blowern, danach noch mal Gummistriegel. Das hat den größten Effekt, aber trotzdem hält das eben nicht super lange.
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Nur leider müsste man das bei Kurzhaarhunden alle 2-3 Wochen gebadet und geblowert werden, länger hält das ja nie, bevor die wieder anfangen richtig zu haaren. Für zwischendurch finde ich da den Zoom Groom am besten.
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Ja in der Regel.
Ja das meine ich, das ist dann eben nicht dieselbe Stufe von Hirn aus wie kreischend in der Leine hängen und anschließend noch einige Zeit danach unansprechbar zu sein. Wenn man sie mit Leine dran, dann in der Regel gut von der Spur lösen kann. Deswegen würde ich hier tatsächlich versuchen damit zu arbeiten den Abbruch zu festigen (und im Anschluss an den Abbruch Ruhe reinzubringen, evtl. mit aufgebauten Ritualen). Eben auch auf Entfernung und in höherer Erregungslage. Ist nur mein Gefühl. Und eben parallel auch versuchen was zu bieten, wo sie die Nase eben mal richtig einsetzen kann.
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Kommt drauf an, welche Stufe von "Hirn aus". Hier macht es schon einen Unterschied, ob der Hund hektisch am Boden schnüffelt und weder ansprechbar ist, noch auf Belohnung reagiert oder kreischend in der Leine hängt. Bei ersterem funktioniert ein Abbruchkommando hier noch sehr gut. Bei zweiterem nicht, aber es gibt in der Regel einen sichtbaren Auslöser, an den man arbeiten kann, weil man ihn selbst sieht. Bei Spuren ist das ja schon schwieriger. Natürlich darf man die Gesamterregungslage und Grunderziehung nicht aus den Augen verlieren und den Abbruch als alleiniges Trainingsmittel verwenden. Und vielleicht ist es hier auch nicht die Lösung für Nala, es wären nur die Dinge, die ich auch mit ausprobieren würde.
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Ein erfolgreich ausgeführtes Abbruchkommando wird bei mir durchaus belohnt (wenn der Hund in der Lage ist Leckerlies zu nehmen, ansonsten eben verbal). Ich baue das aber auch in geringer Erregungslage auf, sodass ich eben nicht sauer werden muss, sondern so, dass das Wort alleine reicht und da nun nicht noch Emotionen mitschwingen müssen.