Beiträge von Nebelfrei

    Ich finde ja deine Absicht edel, aber wie gesagt nicht empfehlenswert, weder für dich noch die Hunde.

    Ich habe aber noch eine vielleicht leicht OT-Bemerkung.

    Weder ich vor vielen Jahren, noch mein Ältester, der gerade das erste Studienjahr hinter sich hat, und Prüfungen vor sich ;) hätten während des Studiums genug Zeit für einen oder gar zwei Hunde gehabt. Nur schon die Vorlesungen sind deutlich über 4-5 Stunden/ Tag und das ist ja noch das Einfachste. Daneben kommt Lernen, Seminararbeiten, Projekte, etc.

    Ich finde Gymnasium ist im Vergleich zum Studium ein Klacks. Meine Erfahrung.

    Aber ich habe hier auch schon anderes gelesen und mich immer gewundert, wie lockere Studien es anscheinend gibt.

    Wenn du dich nur schon ein bisschen umschaust wirst du immer Hunde finden, die du 'retten' könntest. Je genauer du schaust umso mehr.

    Ich verstehe ja, dass du dich in einen armen Hund verliebt hast, aber ich finde es zuviel, zu einem Welpen noch einen zweiten Hund zu holen. Du kannst keinem mehr gerecht werden.

    Beaucerons müssen das nach Rassestandard haben.

    Ich kenne ausserdem noch einen BC/Labrador-Mix, der das hat (und habe es auch bei einem anderen noch gesehen, da fällt mir aber nicht mehr ein, wer das war).
    Meine hat 'normale', einfache Afterkrallen. Die sind ganz locker angemacht und haben noch nie gestört. Da die Kralle sich nicht abnutzt, knipse ich manchmal etwas ab.

    Früher wurden die stanardmässig vom TA amputiert, das macht man heute nicht mehr, sie stören ja nicht.

    Falls es zu oft Verletzungen gibt, wird der TA schon sagen, ob es besser ist sie abzunehmen.

    Ob so einem Typen oder anderen, die immer 100% wissen, was ein bestimmtes Verhalten beim Hund bedeutet und wekches natürlich die einzige richtige Reaktion ist, geht ich immer weiräumig aus dem Weg. Wenn das nicht möglich ist, stell ich die Ohren auf Durchzug.
    Eine längere Diskussion als, 'Das seh ich gar nicht so' lohnt sich sowieso nicht.

    Ich habe gue Erfahrungen gemacht, indem ich den Kindern eine Aufgabe gab. Am liebsten die Aufgabe Zirkusdompteur zu sein.

    Bei so kleinen Kindern zb. 'Kunststùck' Pfötchen geben (einfach etwas was der Hund 100% macht).

    Erwachsener bringt den Hund ins 'Sitz', dann kommt das Kind und gibt den Befehl 'Pfötchen'.

    Die meisten Kinder sind dann ungeheuer stolz.

    Wichtig finde ich grundsätzlich, dass der Hund nicht auf das Kind zugeht, auch ein kleiner, netter Hund ist für ein ängstliches Kind gross und gefährlich.

    Das mit dem Zurückrufen musst du einfach noch über, er ist noch jung und impulsiv.

    Ich würde versuchen, ist aber ein Projekt für ein paar Wochen oder gar Monate, dass es den Garten bei euch nicht einfach verlässt.
    D.h. bis zu einer bestimmten Grenze, die du festlegst, darf er einfach hin, weiter nur wenn du ihm die Erlaubnis gibst. Ist natürlich nicht ganz einfach, aber er kann lernen, dass er nur zb. bis zu dem Busch darf und nicht weiter. Einfacher wäre es natürlich mit einer optischen. Grenze, einem kleinen Zaun oder einem Blumenbeet, das er nicht ungefragt überqueren darf. Aber ich denke das wird bei euch nicht so einfach durchsetzbar sein.

    Angst haben, dass er dich weniger mag, als den Opa (ich bin da realistisch, da bringt wohl alles nichts) musst du nicht. Fressen und rumalbern ist zwar immer toll, aber auf Dauer ist's bei dir spannender.

    Zitat

    Hi,

    sehr wahrscheinlich kannst Du froh sein wenn dein Hund wieder mit nach Hause kommt. :lol:

    Das wird ein spannender Tag für ihn.

    Das ist ja wirklich beruhigend :p
    Ist aber bei meiner auch so. Am liebsten ist sie dort, wo sie gerade ist... Vor allem weil der Weg dazwischen mit dem bösen Auto zurückgelegt werden muss.
    Wenn der Hund freundlich betreut wird, gefällts ihm überall, keine Angst :smile:

    Ja, ich hab das so gemacht. Einfach so, wie wenn der Hund das sowieso könnte, 30 min find ich ok.
    Ich mache es so.
    Ich sag klar 'tschüss und dableiben' einmal über den Kopf streicheln und weg, slso nicht abschleichen. Beim zurückkommen freut sie sich :D und darf zu mir kommen, wenn ich alles abgelegt und mich hingesetzt habe (mach ich damit sie nicht hochspringt) und dann begrüssen, spielen, freuen, plaudern, etc. aber eher ruhig, nicht wie wenn ich Jahre weggewesen wäre.
    Ih mache das extra ruhig, weil meine sonst die Tendenz hätte hysterisch zu werden vor Freude, die Feude hat sue gelegentlich auch wenn ich 5 min im Keller war :lachtot: