Hier gibt es doch auch eine Userin, die 1 weißen Collie hat, leider komme ich gerade nicht auf den Username
, vllt weiß jemand ja, wenn ich meine.
Ich bin mir nicht sicher, ob ihr Hund nicht auch ein Sunhills-Collie ist .
Hier gibt es doch auch eine Userin, die 1 weißen Collie hat, leider komme ich gerade nicht auf den Username
, vllt weiß jemand ja, wenn ich meine.
Ich bin mir nicht sicher, ob ihr Hund nicht auch ein Sunhills-Collie ist .
Mir gefallen die ja auch, besonders die von den Sunhills
Wäre Lani nicht zufällig in mein Leben geplumpst, wäre wohl ein Hund von dort eingezogen damals.
Aber danach war ich durch Einstein wieder woanders
Oh, die Collies sind wirklich hübsch .
Vor allem Alfi und Lassie haben es mir angetan.
Oh, vielen Dank für eure Antworten.
Dann ist natürlich klar, warum die nicht zugelassen sind beim VDH.
Optisch finde ich die normalen Farben aber auch schöner, auch wenn ich die eine weiße Collie-Hündin echt sehr hübsch fand.
Ich habe mal eine Frage, aber gibt es Gründe dafür, warum es keine VDH Züchter gibt, die weiße Collies züchten?
Beim Durchstöbern habe ich nämlich ein paar VDH Züchter gesehen, die amerikanische Collies züchten, aber keine weißen mit farbigem Kopf z. B. Und deswegen habe ich mich gefragt, ob es dafür Gründe gibt, wenn ich nach weißen Collies suche, finde ich zwar ein paar Züchter, aber keine sind davon in VDH.
Aber ich muss schon sagen, ein bisschen verliebt bin ich ja schon
, auch wenn mir die Farbe später echt egal wäre , ich finde ja alle Farben schön .
Wie sieht eigentlich der Schutz und Wachtrieb beim Dalmatiner aus?
Online lese ich ja immer, dass sie sehr starken Schutztrieb haben sollen.
Klar ist das okay. Die Dalmatiner, die ich kenne, passen schon auf. Aber ich würde es nicht als starken Wachtrieb bezeichnen. Sie geben Acht, sie melden auch (bei Iloy kann man es auch direkt unterbinden), aber alles im Rahmen. Bei unserer Züchterin wurden wir immer mit einem Bellen von ihren Hündinnen "begrüßt". Sobald man rein kam, waren die Hunde aber sofort ruhig und haben freundlich geschnüffelt. Die Züchterin wohnt sehr ländlich und mag es, dass die Hunde melden, wenn Fremde kommen. Die Dalmatiner, die ich hier vor Ort kennen gelernt habe in der Stadt, sind wie Iloy, wuffen kurz mal, aber das wars dann auch. Große Ambitionen seh ich da ehrlich gesagt nicht, aber sicher können da andere (langjährige) Dalmatiner-Besitzer mehr zu sagen wie z.B. Lokuspokus80 oder Dapii
Vielen Dank.
Hört sich ja gar nicht so schlecht an:) unsere Liste ist ja wie bei der TE auch etwas chaotisch, warum ich mich gerne auch über einige Rassen informieren möchte, damit man auch besser weiß, welche Hunde überhaupt passen könnten.
Aber mal zum Thema kleine und große Hunde, ich muss natürlich auch sagen, dass ein kleiner Hund, natürlich handlicher ist, Lucky kann ich natürlich viel besser tragen als Amy.
Wenn er mal in der Leine zieht, merke ich es weniger als bei Amy.
Die Leute haben vor Amy natürlich mehr Angst oder Respekt.
Beim Vermieter ist es aber so eine Sache, wir haben bei unserer Wohnungsbesichtigung echt alle möglichen Sachen gehört
Gibt Vermieter, die wollen überhaupt keine kleinen Hunde, weil die bellen ja nur gleichzeitig, gibt es natürlich Vermieter, die große Hunde nicht so toll finden man muss deswegen immer schauen.
Alles anzeigenHi!
Ich denke, wenn das hier...
Ich bin mir absolut bewusst, dass ein Hund viel Verantwortung bedeutet, ein langfristiges Commitment ist und natürlich besonders im Studium vieles komplizierter macht, aber ich glaube, dass es das wert ist :).
... wirklich 100% klar ist, dann kannst du dir auch jetzt schon einen Hund ins Leben holen. Ich habe mir mit 24 meinen ersten eigenen Hund geholt, es war sehr oft nicht einfach. Das muss man einfach wissen. Meist hat man ja irgendwie Pläne, du ja auch, aber nicht immer klappt alles so wie man es sich gewünscht oder vorgestellt hat, aber der Hund ist trotzdem da. Ich bin tatsächlich auch manches Mal sehr verzweifelt. Vor allem als ich mich von meinem Ex Mann getrennt hatte und in eine fremde Stadt in eine kleine Wohnung gezogen bin und ganz allein für meinen und Rubys Lebensunterhalt aufkommen musste (mit nur einer Teilzeitstelle, denn mehr habe ich nicht übers Herz gebracht, weil ich Ruby eben auch nicht so lang allein lassen wollte). Da sind viele Tränen geflossen, ich musste mir auch oft Geld leihen, weil sie häufiger zum Tierarzt musste usw. Wirklich keine leichte Zeit. Aber ja, ich würde es immer wieder genauso machen! Mir gibt ein Hund einfach so unglaublichen Mehrwert in meinem Leben. Und wenn du auch so ein Hundemensch durch und durch bist, dann wirst auch du bei jeder Herausforderung eine Lösung finden, die für dich UND deinen Hund passt. Aber es muss dir eben im Vorhinein klar sein. Auch sowas wie Parties, spontan weggehen mit Freunden o.ä. Das fällt alles schwerer mit einem Hund, man ist einfach gebunden, hat Verantwortung. Ruby konnte gut allein bleiben, dennoch habe ich sie nie gern allein gelassen, wenn ich frei hatte. Sie war meine beste Freundin. Aber ich konnte sie leider auch nicht überall hin mitnehmen, denn sie war sehr aufgedreht, schnell überfordert und sie liebte alles und jeden, das mögen nicht alle Menschen. Das muss man auch wissen.
Wo wir auch beim Thema Rasse wären. So ein großer Hund - und dann noch als Ersthund - ist schon eine Hausnummer. Man muss viel managen, mit einem kleinen Hund sicherlich auch, aber man hat schon einige Vorteile im Vergleich. Dennoch möchte ich auf das eingehen, was du geschrieben hast.
- Dalmatiner: anscheinend gesundheitlich recht problematisch, ich finde sie wunderschön, aber ich weiß nicht, ob sie für Anfänger geeignet sind
Da ich nun seit letztem Jahr einen habe, kann ich auch etwas dazu sagen. Ich finde, sie sind durchaus Anfänger geeignet, man muss nur wissen, dass sie etwas sensibler sind und Lautstärke nicht so gut vertragen. Dafür sind meine Erfahrungen (gerade mit Hündinnen), egal ob von Bekannten oder die Geschwister von meiner Iloy, so, dass sie recht leichtführig sind. Rüden sind allerdings ganz anders, so mein Empfinden. Da berichten mir sehr viele, dass die ganz schlecht an der Leine laufen, nicht gut runterkommen usw. Aber das kann natürlich auch sehr am Besitzer liegen. Die Mädels, die ich kenne, sind allesamt zurückhaltend, aber freundlich. Sind gern überall dabei, man hört und sieht sie dabei aber kaum.
Was man beim Dalmatiner wissen muss, sind die gesundheitlichen Probleme z.B. die Allergieanfälligkeit und das Thema Purine muss man auf dem Schirm haben (oder sich mit LUA Dalmatinern mal auseinander setzen). Ansonsten haaren sie halt auch echt extrem und die Härchen pieksen sehr. Damit muss man auch umgehen können und wollen. Ich persönlich finde aber, es sind sehr tolle, wunderschöne und liebe Hunde. Je mehr ich von ihnen kennenlerne, desto toller finde ich sie. :) (Auch vielleicht eine Option, dass du dir deine Lieblingsrassen mal näher anschaust)
Und das hier:
Wenn ein Auslandssemester ein wirklich großer Wunsch von dir ist, würde ich eher dazu raten, den Hund erst danach anzuschaffen. Das wird die Planung und Organisation deutlich vereinfachen.
Würde ich auch so unterschreiben. Einen Hund mit ins Ausland nehmen, birgt ja nochmal ganz andere Herausforderungen. Wenn das bei dir auf dem Plan steht, würde ich damit definitiv noch bis danach warten.
Vielleicht kannst du es auch so sehen: Du bist noch jung und wirst in deinem Leben sicherlich noch ganz viel Zeit für viele tolle Hunde haben. Du musst nichts übers Knie brechen.
Und falls du die Möglichkeit hast, ich kann dir auch sehr empfehlen im Tierheim Gassi zu gehen, das habe ich letztes Jahr gemacht, nachdem meine Ruby verstorben ist und ich keinen Hund hatte. Dort hab ich nochmal richtig viel über Hunde(verhalten) gelernt, mehr als ich je durch meinen einen eigenen Hund lernen konnte. Sehr wertvolle Erfahrung also. Vielleicht hast du ja auch die Möglichkeit das zu machen.
Ich interessiere mich ja auch ein bisschen für den Dalmatiner, auch wenn der eigentlich genau an der Grenze liegt bei Größe und Gewicht.
Ich hoffe es ist ok wenn ich frage.
Wie sieht eigentlich der Schutz und Wachtrieb beim Dalmatiner aus?
Online lese ich ja immer, dass sie sehr starken Schutztrieb haben sollen.
Collie, aber aufgrund von Inzucht sind wir da noch stark am Überlegen
Inwiefern macht euch das Sorgen?
Grundsätzlich passt der (Langhaar)-Collie nämlich sehr gut zu euren Vorstellungen.
Wir machen uns Sorgen, dass aufgrund der Inzucht auch die Gesundheit stark leidet, aber hier im Forum hatten ja manche geschrieben, dass der Collie sogar aufgrund der Inzucht noch gut da steht.
Nur leider merkt man auch, dass manche Collies nicht mehr so alt werden, was uns natürlich auch ein bisschen Bauchschmerzen macht, man kann natürlich nie wissen, wie alt ein Hund jetzt wird, aber dass immer mehr Collies nur ca. 8-9 Jahre werden hat uns doch echt überrascht.
Wenn man natürlich von der Inzucht absieht, finde ich auch, dass der Collie bis jetzt am besten zu uns passen würde.
Eure Daumen haben geholfen, vielen vielen Dank
, meine Mama hat die OP gut überstanden, ich bin so erleichtert ![]()
Habt ihr ein paar Daumen frei für meine Mama?
Sie wird Mittwoch am Knie operiert und ich mache mir schon echt Sorgen.
Mir machen die gehäuften Krebserkrankungen Sorgen.
Beim Flat ist das tatsächlich ein Problem aber beim Goldie habe ich jetzt noch nichts davon gehört...Von meiner Züchterin wurden alle Hunde um die 15Jahre (die wenigsten sind an Krebs gestorben) und meine Hündin ist momentan 10und auch top fit...Also denke nicht das das ein Problem in der Rasse ist.
Ich hatte es auf dieser: https://www.vetline.de/der-golden-ret…ein-tumorrisiko und anderen Seiten gelesen.
Und hier im Forum hatten wir ja leider auch ein paar, die ihren Golden Retriever zu früh gehen lassen mussten:(
Aber vllt mag wildsurf ja noch was dazu sagen.
Unsere Liste hat sich aber etwas erweitert und der Spitz steht jetzt auch drauf, haben auch ein paar Züchter hier in der Nähe zum Kennenlernen.
Der English Springer Spaniel steht auch drauf.
Bei den nordischen Rassen und Dansk sind wir noch am Überlegen, weil die Züchter suche, da wirklich schwierig ist, aber trotzdem behalten wir sie mal in Kopf. :)
Der Sheltie und Collie bleiben aber noch weiter oben wir werden uns da aber auf jeden Fall auch noch ein paar Züchter anschauen.
Der Sheltie kann ja schließlich auch sehr bellfreudig sein und der Collie gibt ja auch gerne Laute von sich xD.
Wobei wir kein Problem damit haben, wenn mal kurz angeschlagen wird, ich möchte nur halt, dass sich das Bellen auch wieder abbrechen lässt, wobei das natürlich auch eine Erziehungssache ist.