Ich persönlich habe im Dunkeln in besiedelten Gebieten Angst - ich bin gegenüber Menschen sehr misstrauisch und habe Sorge, dass mir jemand etwas Böses will.
Deshalb reagieren meine Hunde nachts anders, als tagsüber, weil ich meine Unsicherheit nicht vor ihnen verbergen kann. Meine Hunde bellen und/oder knurren, wenn es mir zu mulmig wird, sie sind aber angeleint, wenn wir andere Menschen treffen.
In der Pampa weg vom Ort, da fühle ich mich sicherer und lasse die Hunde frei laufen. Wir sind aber stets beleuchtet und gut zu sehen, sodass niemand behaupten könnte, uns übersehen zu haben.
Genau so geht es mir auch, Amy mag ja allgemein keine fremde Menschen aber Abends reagiert sie wesentlich schlimmer, als Mittags wenn es hell ist, aber da ich Abends komplett unsicher bin, merkt sie dass natürlich und reagiert deswegen natürlich extremer, und Amy mag allgemein die Dunkelheit nicht sie war Abends schon immer unsicherer.
Ich gehe deswegen Abends selber nur kurz, erstmal wegen mir selber weil ich nach paar Minuten Panik bekomme und wegen Amy.
Und auch Lucky der mit anderen Menschen keine Probleme hat, ist Abends wesentlich wachsamer.
Ich denke Mal dass bei einigen Hunden genauso ist, dass sie Abends wachsamer sind weil die Besitzer selber unsicher sind, oder die Hunde auch unsicher aufgrund der Dunkelheit reagieren.