Beiträge von pimpfi

    Also, aktuelles Problem: Dadurch, dass Karli die letzten zwei Wochen krank war und sich nicht sonderlich sportlich betätigen konnte, hat er etwa 1- 1 1/2 kg auf die Rippen bekommen. Ist bei ihm nicht sonderlich schlimm, da er dennoch eine gute Figur hat. Aber natürlich will ich ihn wieder auf etwa 27kg bekommen.

    Sportlich wird er jetzt wieder bewegt, ich denk mal, dadurch kommt auch wieder etwas runter.

    Nun aber zum Futter: normalerweise bekommt er auf 2 Mahlzeiten verteilt 400g Trofu pro Tag (ist schon weniger, als vom Hersteller angegeben).

    Um wieviel Gramm würdet Ihr dass reduzieren? Wären pro Mahlzeit 100g (dass wäre quasi die Hälfte) zuviel?

    Zitat

    Der Preis spricht gegen eine hochwertige Mischung.

    Warum vom Preis auf die Qualität urteilen :???:

    Ich kenne jemanden, der war in Hainsberg in der Fabrik von Dr. Alders und hat sich von der Fleischqualität überzeugen lassen. In die Orginaldosen von Dr. Alders kommt wirklich Fleisch und keine Tierischen Nebenerzeugnisse, wie Hufe etc.

    Hingegen führt Dr. Alders noch das Goldi, was es im Kaufland zu kaufen gibt, als Billigprodukt. Die Maschinen sind in der Fabrik strikt getrennt. Beim Goldi kommt dann schon minderwertigeres rein.

    Ich selber hab mich davon dahingehend überzeugen lassen, dass mir Goldi und Dr. Alders Dosen gekauft hatte. Man sieht und riecht den Unterschied der beiden Futtersorten extrem.

    Danke für eure Antworten :-)...ich hab heut auch die Beobachtung gemacht, wenn er so schon wieder recht fit ist, sobald anstrengung kommt, geht der husten wieder los und seine Kondition ist nicht gerade die beste. Derzeit gibt es nur recht kleine Runden und zu Hause ganz viel Ruhe. Halstuch hat er auch um, Geschirr statt Halsband und zur Unterstützung bekommt er gerade auch Fenchelhonig.

    Bei uns scheint das derzeit rum zu gehen, drei Hunde vom Hupla hatten dass jetzt auch, nur war es bei denen innerhalb von 2 Tagen komplett weg.

    So, nun hat es seit ewigen Zeiten Karli mal so richtig erwischt.

    Dienstag abend, von einer sekunde auf die andere fing er an zu husten, richtig von unten raus. hatte erst gedacht, er hätte sich an nem leckerli verschluckt, fehlanzeige... das ganze ging die ganze nacht so und er war auch am nächsten Tag richtig matt. Mittwoch gleich zum TA: Erkältung mit Kehlkopfentzündung. Antibiotika und Hustentropfen.

    Leider war ich dann von Mittwoch bis Donnerstag Nacht nicht zu hause, aber nach Karli wurde immer wieder geschaut. Ihm muß es an beiden Tagen noch nciht wirklich prickelnd gegangen sein. Gestern nacht bin ich dann wieder da gewesen. Also heutiger Stand: Gegenüber Mittwoch ist er wesentlich besser drauf, aber sobald er sich anstrengt (nur Gassi geht), merkt man, wie er mit der Luft zu kämpfen hat und dass er immer noch hustet.

    Hat jemand von euch schon mal die erfahrung gemacht mit soetwas? und wie lang hat es in etwa gedauert, bis euer Hund wieder vollständig gesund war?

    Liebe Grüße Manu und der kranke Karli

    Ich finde grundsätzlich liegt erst einmal der Unterschied darin, ob ich in eine wirkliche Huschu gehe, oder aber in einem Verein trainiere. M.E. sollten sich auch hier die Ziele des Trainings unterscheiden und wie trainiert wird.

    Huschu bei uns: 10 Euro für 1 1/2 h wechselnde Umgebung, Übungen, die alltagsrelevant sind

    Verein: SV-Beitrag knapp 50 Euro im Jahr und Vereinsbeitrag 96 Euro im Jahr: Übungen, die auf Prüfung ausgelegt sind u. Agi Training. Benutzung des Platzes Tag und Nacht möglich

    Ich muß Schopenhauer voll recht geben. Eine Beisserei nur aufgrund eines Artikels beurteilen zu wollen, geht m.e. gar nicht. Es gibt Situationen, da würde man durch eingreifen, schreien etc. nur alles noch schlimmer machen. Und bei einer Beisserei können u.u. auch verletzungen entstehen, die so nicht gewollt sind (wobei ein Hund nicht nach wollen geht).