Beiträge von pimpfi
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Also nach einem Jahr versichert sein bei der Helvetia kann ich mittlerweile leider nur noch abraten. Ich hatte beide Hunde versichert (Vollkranken Basis). Am Anfang war alles super hübsch, Karli hatte gleich innerhalb der Wartezeit einen kleinen Unfall. Ohne Probleme erstattet. Nach der Wartezeit kam Hutch leider mit einer großen OP, insgesamt wurden von Jan-Mai bei Hutch die kompletten 2500 EUR ausgeschöpft. Anfangs war die Helvetia auch echt schnell mit erstatten (ca. eine Woche) ab etwa Mai konnte man auch mal 3 Wochen warten und im August konnte es dann schon mal jenseits der 6 Wochen sein. Im Mai fing Karli an einen rapiden Leistungsabfall zu bekommen. Wir machten einen Blutcheck, inkl. der Schilddrüse, hier wurden dann schon nur noch die hälfte der Kosten übernommen, weil die Schilddrüse sich zu dem Zeitpunkt nicht bestätigte und die Helvetia sich auf einen § ihrer AGB berief, welcher Sinngemäß aussagt, dass sinnlose Untersuchungen nicht erstattet werden. Da Karli weiterhin Probleme machte, ließ ich ihn etwa 1 Monat später in der Tierklinik untersuchen, inkl. Röntgen und TRH Test. In der Tierklinik kam raus, dass er Anaplasmose hat, eine SDU, die allerdings durch die Anaplasmose ausgelöst sein könnte und somit zu dem Zeitpunkt erst einmal nicht behandelt werden sollte und es stand der Verdacht im Raum, dass Karli Cauda Equina haben könnte (glaub ich aber nicht). Diese Rechnung über knapp 170 Euro erstattete die Helvetia nach gut 8 Wochen, kurz darauf kam dann ein Einschreiben mit der Kündigung für beide Hunde.
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Das ist sehr günstig ;-). Ich habe bei Hutch seiner ersten OP 1350 EUR bezahlt (war allerdings auch noch Arthroskopie dabei) und bei der 2. NachOP waren es auch noch mal knapp 900 EUR (hier wurde dann aber noch eine zusätzliche Platte zur Stabilisierung eingesetzt) + etwa noch mal 400 EUR Nachsorge... also in dem Hund steckt mittlerweile ein kleiner Gebrauchtwagen ;-).
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darf ich fragen, was Du für die OP bezahlen sollst?
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Also ohne die 2. OP wären es bei Hutch rund 4 Wochen Boxenruhe gewesen. Problem bei ihm war auch,
dass man ihn hätte nicht in der Box unbeaufsichtigt lassen können, weil er sich dann ständig seinen Verband selber abgefressen hätte (auch ein Trichter hat gar nix gebracht, der hatte es sogar geschafft innerhalb von 10min im auto mit trichter die alustreben einer Boxentür zu zerstören und den Trichter inkl. Verband zu zerstören). In den ersten 6 Wochen durften wir nur zum Pippi machen runter, danach wurde es gesteigert. Insgesamt war er von Mitte Januar - Mitte April eigentlich komplett lahm gelegt (3 Wochen muss man davon abziehen, wegen der zweiten OP). -
Deine Beschreibung erinnert mich irgendwie an Hutch, nur dass es bei Ihm nicht unfallbedingt war, sondern eine Form der Ellenbogendysplasie, also FCP. Hutch hatte kaum Lahmheiten gezeigt, drauf gekommen, dass in seinem Bein was nicht stimmt sind wir nur durchs HD und ED röntgen für den Verband. Das einzige was bei Hutch auffällig war, war dass er sein Bein nach außen gedreht hatte. Bei Ihm wurde dann in einer OP die Stellung des Beines verändert, indem man die Elle durchsägte und mittels Platte neu fixierte. Das ganze ist jetzt etwa ein dreiviertel Jahr her, bis auf eine Komplikation während der Heilungsphase, weshalb Hutch leider noch mal unteres Messer musste (er ist leider aus dem Auto gesprungen und dabei hatte sich die Platte gelöst), ist er wieder richtig fit, springt rum, als ob nie was war.
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Hutch hat sich in den 2 Jahren, die er jetzt auf der Welt ist noch nie gebissen und wurde auch noch nie gebissen, lediglich eine Rüdenpöbelei gab es bisher, die aber auf seine Kappe geht, weil er bei ihm bekannten Hunden manchmal über die Strenge schlägt.
Bei Karli gab es mehrere Pöbeleien, die auch mal mit dem einen oder anderen Loch endeten, was aber nicht so wild war. 2 Beissereien gab es bisher, die def. mit Verletzungsabsicht einher gingen und wo wir die Hunde trennen mussten, beide Situationen waren so gestrickt, dass es Junghunde waren, die sehr stark austesten wollten, wie weit Karli geht, da Karli mittlerweile kein feiner mehr ist, wenn er angegriffen wird, endeten diese Situationen leider in handfesten beissereien, wo bei der einen beisserei sogar am Wochenende in der nacht der nottierarzt aufgesucht werden musste, weil karli eine recht große Wunde davon trug.
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Ich selber bestell da nicht, sondern meine Hundetrainerin, von der ich es widerum dann beziehe: http://www.barf-snack.de/
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Also ich hab einen recht aktuellen Vergleich, ich habe Jahrelang Dibo verfüttert, da hat nix schlimm gerochen, ok, außer Pansen und Lamm. Weil Dibo aber die Preise m.e. extrem erhöht hat, hab ich jetzt mal ne Lieferung im Tierhotel geholt, ich muss sagen, der Pansen und Blättermagen roch im Vergleich zum Rindermix noch gut, wie der Rindermix gerochen hat, geht gar nicht. Aktuell hab ich wieder Fleisch von einem anderen Lieferanten (komm jetzt nicht auf den Namen, aber die schlachten auch selbst), hier ist der preis zwar vielleicht 20 cent teurer auf 1kg gerechnet, aber die Qualität erscheint mir um längen besser als im Tierhotel.
Übrigens, an halb aufgetautem oder angetautem kann es nicht gelegen haben, da wir selber im Tierhotel abgeholt haben und das Fleisch eine halbe stunde wieder im Gefrierschrank lag und aufgetaut hab ich in der Schüssel.
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ah ok, jetzt hab ich es auch
