Beiträge von pimpfi

    Karli hatten wir geholt und ich hatte ihn eigentlich Luca genannt. Da er noch 2 wochen bei meinem Bruder wohnen musste, hat mein Bruder ihn immer aus Spaß Kalle Pohl genannt. Nach 3 Tagen fand ich Luca für einen Hund selber blöd und da ich aber der Meinung war, Kalle Pohl kann er auch nicht heißen, haben wir daraus Karli abgewandelt und der Name passt einfach.

    Bei Hutch war es so, dass ich ja auch Züchtersuche war. Meine Schwägerin hat immer gesagt, ich muss einen "H"-Wurf finden, damit der Hund dann Hugo heißt. Tatsächlich eher zufällig war der Wunschhund aus einem "H" Wurf. Aber Hugo als Name ging irgendwie gar nicht. Freunde von mir haben dann "Hasko" oder "Harras" vorgeschlagen. Aber das war für mich wie "Ein echter Deutscher Schäferhund" noch zu Adolfs Zeiten. Irgendwann hab ich dann spontan Hutch gesagt und es war die beste Entscheidung.

    Na super, ich wollte am Mittwoch mit Hutch in die Heide, weil ich Karli in der Klinik abliefern muss... hat sich damit erledigt :-(... dann gehen wir lieber hier, wo alles ruhig dahingehend ist.

    Tuuka, ich verstehe schon, wie du das meinst, Problem sehe ich nur darin, dass er dieses Verhalten ja draußen an den Tag legt und es nicht permanent auftritt, sondern nur Phasenweise und dann aber recht schlimm. D.h. es gibt Phasen da würde ich das nichtaufheben belohnen, wo er es eh nicht vor hatte.

    Bzgl. des Donnerwetters sind wir dran und glaub mir, ich bin da nicht zimperlich. Das wird sich aber jetzt in den nächsten Wochen zeigen, ob es was bringt.

    Zitat

    Zerrspiel, Rennspiel, Raufen mit dem Hund, Spielzeug...
    Und wenn mein Hund so verrückt nach Stöcken wäre, dann würde ich ihn an die Schlepp nehmen und das ganze geziehlt trainieren. Zur Not die Verführung runterschrauben bis der Hund ansprechbar ist und dann langsam den Schwierigkeitsgrad erhöhen.

    Ich weiß nicht, ob Du mein Post über Karli seine Liebe zu Stöckchen gelesen hast, noch mal in Kurzform, der Kerl sucht sie sich in Windeseile, so schnell kannst Du nicht gucken und klemmt sie sich in den Gaumen. Blöd nur, dass dieser Hund aufgrund von Jagdtrieb immer an der Leine ist, ihn draußen null Spielzeug interessiert. Das einzige was zieht sind Leckerlis, nur ist der Hund ja nicht blöd, baut sich nämlich eine absolut dumme Verhaltenskette auf... wenn ich Stöckchen ins Maul nehme, bekomm ich Leckerlis (weil unheimlich verfressen sind wir auch noch), ergo, der Hund nimmt extra noch stöckchen ins maul, nur um ans Leckerli zu kommen... und nu? Glaub mir, für eine Lösung dieses Problems wäre ich so dankbar, ist nämlich nicht gerade schön, selber ständig Panik zu haben, weil wieder was passieren könnte.

    Ich geb hier noch eine weitere Gefahr zu bedenken, vielleicht hab aber auch ich nur den einzigen Deppen auf Erden, der sich regelmäßig mit Stöckchen verletzt. Ich habe zum einen Hutch, der Stöcke trägt, wie man es kennt... darf er in gewissen Maße.

    Dann hab ich hier aber meinem Depp Karli, der absolutes Stöckchenverbot hat und gerade jetzt in der kalten Jahreszeit oder gerade wenn Schnee liegt, mich an den Rand des Wahnsinns treibt, weil man gar nicht so schnell gucken kann, wie er ein Stöckchen aufhebt. Er hat die brilliante Angewohnheit ein Stöckchen in Windeseile zu zerkauen und sich diese kleinen Teile dann irgendwo quer in den Gaumen zu klemmen, so dass er es selber nicht mehr heraus bekommt und man denkt er erstickt. Selbstverletzungen resultieren dann daraus, dass er vor lauter Panik selber versucht mit seinen Pfoten den Stock aus dem Maul zu bekommen und sich somit im Gesicht blutig kratzt. Einmal musste ich deswegen schon zum Nottierarzt und er musste in Narkose gelegt werden, weil ich den Stock selber nicht mehr zu greifen bekam (ist übrigens immer wieder schön, einen panischen Hund im Maul rumzusuchen, wo dieser blöde Stock wieder klemmt). Das letzte Mal ist es erst vor 2 Wochen wieder passiert, Unterordnung auf dem Hupla, Karli nimmt Stöckchen auf, ich wollte ihn sofort aus dem Maul nehmen, da war es schon zu spät und verklemmt, ich hab ihn nicht im Maul gefunden, Hund immer panischer, Trainer hat ihm dann ein Aportierholz ins Maul gestopft, so dass ich besser greifen konnte, Gottseidank hab ich Ihn gefunden. Verletzungen: Wieder zerkratzte Lefzen und beide Daumenkrallen blutig gerissen und gestaucht.

    Ich brauch mal eure Hilfe, demnächst soll hier eine neue Ausrüstung einziehen. Gesamtbudget liegt derzeit bei ca. 800 Euro fürs erste. Soll eigentlich alles gebraucht gekauft werden. Ich hab jetzt schon verschiedene Angebote. Eine Canon 60d für ca. 400 Euro oder eine 7d für 500 Euro. Wer von euch hat schon erfahrungen mit beiden gemacht? Lohnt sich der Aufpreis zur 7d? Vorrangig sollen natürlich die Hunde als Objekt der Begierde dienen.

    Meine Mutti hatte eine Cavalier Hündin, zwar nicht vom VDH Züchter, aber nach sehr langen Recherchen über die Rasse bin ich mittlerweile zu dem entschluss gekommen, dass die Herzproblematik ein generelles Problem in der Rasse ist. Die Hündin nahm seit sie 4 Jahre alt war Herztabletten, mit nicht ganz 9 Jahren musste sie aufgrund von Herzschwäche eingeschläfert werden. Mehrere Tierärzte rieten nach dem Tod von dieser Rasse ab, eben wegen der Herzproblematik. Bei meinen Recherchen bin ich darauf gestoßen, dass diese Problematik innerhalb der Rasse vorrangig durch einen Zuchtrüden ausgelöst wurde,der aber in den meisten ahnentafeln eines CKCS irgendwo in den hintersten Reihen auftaucht, weshalb die rasse auch so damit zu kämpfen hat. Selbst VDH Züchter dürfen mit Herzkranken Hunden weiter züchten, solang die Herzinsuiffiziens nicht zu hoch ausgeprägt ist, eben weil man das Problem erst einmal langsam in Griff bekommen muss und fast jeder CKCS irgendwann damit zu tun hat. So toll die Rasse wesenstechnisch ist, wir sind zu dem Entschluss gekommen, dass hier bzw. bei meiner Mutti aufgrund dieser Problematik kein CKCS mehr einziehen wird.