So eine heftige Panikattacke hatten wir noch nicht, aber ich versuche in Momenten von großer Unsicherheit immer souverän zu bleiben und "Halt" zu geben. Also selbst ruhig bleiben, evtl. das "Monster" gemeinsam untersuchen wenn denn möglich (wie komische Gegenstände), sonst nehme ich ihn auch mal auf die andere Seite bis wir vorbei sind und schauen es uns aus der Ferne an (unheimliche Menschen), machen was positives in dessen Gegenwart (Orkanböen, Gewittergrollen zB.) also ich möchte im Grunde schon, dass sie sich damit außeinander setzen und helfe dabei so gut es geht.
Beiträge von Nebula
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Ich würde niemals eine Rasse empfehlen, wenn man auf ein Ausnahmeexemlar hoffen muss, damit es passt

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Livi ist läufig und macht auswärts Urlaub

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wenn er brav ist stehen die Chancen sicher gut - meistens mögen die Leute ja den Hund wenn er einmal da ist, es sei denn jmd hat echt Angst oder ne üble Allergie.
Casanova und ich waren heute wandern - mal nur zu zweit
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Casanova schlägt an und würde wohl Eindringlinge verbellen, aber nicht aktiv eingreifen. Livi bittet jeden rein, die lässt sich von seiner Bellerrei auch nicht anstecken oder so

Uns wird immer gesagt, dass man von den beiden ja gaaar nix hört. Gut so

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Ich finde es schwer hier zu sagen ob ein Kurzhaarcollie passt oder nicht - im Grunde kann man ja mit fast jedem Hund Wandern oder Joggen gehen. Was mir bei Reitbegleithund immer dazu einfällt: Nimm dir keinen MDR-1 -/- Hund, Pferde die frisch entwurmt sind und Rückstände im Kot hinterlassen sind zwar für alle Hunde in der Konzentration gefährlich wenn sie das fressen, aber solche Hunde haben diesbezüglich eine Überempfindlichkeit - also wenn Collie, dann bitte einen getesten bzw. aus einer Verpaarung, die keine -/- Hunde zulässt.
Gillt übrigens für fast alle Hütehunde und deren Mixe, so zur Info.Ich würde erst mal schauen, ob dir das doch sensible Wesen vom Collie zusagt. Für mich gibt es keine besseren Hunde, aber Draufgänger sinds halt nicht. Man muss es mögen, wie das andere Extrem auch. Ich mag es, mit den Hunden nur flüstern zu müssen, wie ich ihr Nabel der Welt bin und es egal ist was wir tun - Hauptsache ICH habe Freude dran, dann haben sie das auch.
Ihre zurückhaltende Art, ich mag keine distanzlosen Hunde. Die Vielseitigkeit und hohe Reizschwelle. Die Unkompliziertheit mit Mensch und anderen Tieren.An erwachsene Hunde ranzukommen ist aber relativ schwierig, sie sind doch recht selten und schnell vermittelt - wenn Interesse da ist schließ dich mit mir kurz dann strecke ich die Fühler aus, ansonsten hört man von Abgabehunde am schnellsten über Rassebezogene Facebookgruppen, in Kleinanzeigen tauchen die gar nicht erst auf, das kannst knicken.
Wenns Fragen gibt, nur her damit

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Ich wurde gerufen!

Kennst du denn Langhaarcollies? Im Grunde sind KHC's vom Wesen her ganz ähnlich, evtl. etwas arbeitsfreudiger und nicht ganz so sensibel.
Grundsätzlich finde ich die sehr passend zu deinen Anforderungen. 2,5h Beschäftigung am Tag ist mehr als genug, wir kommen ca. auf 1,5-2h. Sie sind sehr vielseitig, man kann fast alles mit ihnen machen, das finde ich so schön an der Rasse. Fahrradfahren, Joggen, Wandern, usw. finden sie große klasse und da sie nahezu keine Gelenkprobleme in der Population haben kann man das dem Alter entsprechend auch problemlos machen.
Es gibt vereinzelte Exemplare mit Jagdtrieb - wir haben einen völlig ohne und eine Hündin mit etwas Jagdtrieb. Trotzdem ist das mit wenig Aufwand gut in den Griff zu kriegen also nicht zu vergleichen mit den meisten Jagdhunden. Grundsätzlich sind es wenn überhaupt nur Sichtjäger. Egt alle KHC die ich kenne laufen überwiegend frei.Sie sind überdurchschnittlich verträglich, da meistens keine Rowdys, in der Regel Menschen gegenüber durchaus offen aber zurückhaltend (unaufdringlich), WTP und Tricksen mögen meine total, die lernen gerne so unnötiges Zeug solange ich mich drüber freue
Größe kommt hin, die meisten sind auch eher über dem Standard als drunter.Manko wäre jetzt bei deinen Anforderungen, dass die wenigstens Wasserfans sind. Da muss man beim Welpen in der Regel wert drauf legen und sozialisieren bis zum geht-nicht-mehr, dann planschen die schon gerne (wie meine) aber wenn die das nicht kennenlernen dann setzten sie keine Pfote rein

Und Collies, egal ob lang- oder kurzhaar gelten als bellfreudig. Mein Rüde schlägt durchaus an wenn nahe am Haus was ungewöhnliches vor sich geht. Unser Mädel bellt fast nie, es sei denn sie schiebt Frust
Also auch erzieherisch lenkbar. Muss man eben Wert drauf legen und von Anfang an in richtige Bahnen lenken. Sinnloses vor-sich-hin-kläffen kenne ich zB.überhaupt nicht.Sonst wenn Fragen sind einfach stellen!

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ich hab übrigens auch grade das Problem, dass ich ungewöhlich lange außer Haus bin (10h) wegen eines Ferienjobs. Casanova ist nicht alleine, meine Mutter ist den ganzen Tag da und kümmert sich. Und obwohl er alleinbleiben kann(4h ist hier immer mal wieder die Norm) tut er sich nun echt schwer. Er jammert wenn ich gehe, liegt nur deprimiert in meinem Bett und die letzte Stunde bevor ich komme liegt er vor der Haustüre und wartet auf mich. Bin ich dann endlich da lässt er mich kaum mehr aus den Augen und will bloß kuscheln. Er leidet echt und ich bin froh, dass das nach 3 Wochen rum ist denn ich hab echt Gewissensbisse :/
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Meine kauen nur auf Fingernägeln und das total vorsichtig, schon als Welpe. Da musste man keine Beißhemmung aufbauen

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was irgendwie jeder vergisst:
Wie wahrscheinlich ist es, dass tatsächlich ein menschen-aggressiver Hund mit Beschädigungsabsicht mitten am Tag durch einen echt super belebten Park spaziert und sich beim Anblick eines Plozisten denkt: "och den beiß ich jetzt" die 10 Passanten vorher aber nicht?