Beiträge von Nebula

    Also Collies gellten durchaus als bellfreudig. Ich hab hier eine Hündin sitzen, die keinerlei Wachtrieb oder sowas hat und daher egt nur bei großer Aufregung bellt. Casanova passt aber durchaus auf und meldet. Das ist kein Dauerkläffen aber er wufft schon mal.

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    sieht dann etwa so aus:

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    das ist dann schon viel Gekläffe, zumindest bei uns.Mittlerweile macht er das gar nicht mehr so.

    und hier Freudenquietschen:

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    Sonst sind KHCs aber allgemein sehr mitteilsam. Die quietschen auch mal wegen Kleinigkeiten herum oder brummeln wohlig in ihren Körbchen. Das muss man schon mögen, denn stumm werden die nie sein.

    Zweites Problem ist, dass man einen älteren KHC, der auch noch in der Stadt zurecht kommen soll, eher selten findet. Viele Notfälle sind wenig bis kaum sozialisiert und wenn ein Collie nix kennt tendiert er zur Schreckhaftigkeit. Da ist Stadthaltung dann eher nix.

    @Cattlefan Meine Eltern hatten ausschließlich Wohnungskatzen, das Thema mit anderen Katern hat sich also nicht ergeben.
    Und wenn ich Freigänger hätte, fände ichs noch unverantwortlicher die nicht zu kastrieren, da man sonst ja keinen Nachwuchs verhindern kann. Mal davon ab, dass die erhöhe Risikobereitschaft auch nicht grade förderlich für ein langes gesundes Katzenleben ist.

    Sonst kann ich nur sagen, dass in 25 Jahren mit 10 kastrieren Katzen nicht eine Probleme wegen der Kastra hatte. Weder Schilddrüse noch Harnsteine.
    Dafür haben die, die unkastriert hier ankamen Probleme gemacht (markieren, jaulen, Stress für Katze und Halter), die sich nach der Kastra gebessert haben.

    Also für mich nur noch kastrierte Katzen, sollte ich jemals wieder welche haben.

    Ein Hund kann lernen mit seiner Sexualität umzugehen, eine Katze erfahrungsgemäß nicht. Die ticken einfach grundverschieden und deshalb finde ich das Thema bei Hund und Katze nur bedingt vergleichbar.

    Ich würde jede Katze kastrieren, die hier einzieht. Und obwohl ich ein intaktes Hunde Pärchen hab, bin ich kein Kastragegener ;)

    Grade Kater gewöhnen sich die Markiererei schnell an und dann ist es schwer das wieder wegzukiegen (so eigene Erfahrung). Und ein Kater lässt sich diesbezüglich auch nicht einfach so dran hindern wie das bei einem Hund geht, Katzen juckt das einfach nicht, die makrieren dann eben wo anders.
    Eine weibliche Katze kommt mir nicht ins Haus, das Gejaule fände ich aber genauso wenig prickeld.

    Katzen haben ja zum Glück keine sozialen Nachteile davon im Gegensatz zu Hunden, die erst mal erwachsen werden müssen und man daher nicht zu früh kastieren sollte. Und trotzdem würde ich bei einer Katze keine Frühkastra gutheißen.

    Gibt nicht nur schwarz oder weiß.

    Meine Eltern hatten einen Kater mit "verstecktem" Hoden, den der TA nicht gleich gefunden hat. Sprich er war eine Zeit lang "unkastriert" bzw. nur mit einem Hoden (das war vor 25 Jahren) er hat Möbel markiert, Wände, sogar Menschen. Dazu schrie er herum weil er raus wollte. Das hält niemand aus. Als dann der 2. Hoden auch noch entfernt war wurde es deutlich besser, die Markiererei hat er aber nie ganz gelassen.

    Jahre später haben meine Eltern dann eine intakte Katze aus 2. Hand aufgenommen. Es hieß sie sei kastriert aber das war eine Lüge. Sie wurde rollig und das war wirklich sehr anstrengend und laut. Sogar die Nachbarn haben uns drauf angesprochen.

    Ne also wenn man nicht züchten will finde ichs nahezu unmöglich unkastrierte Katzen in der Wohnung zu halten und als Freigänger find ichs verantwortungslos. Bei Hunden sind da mehr Nebenwirkung bekannt (Inkontinenz, dann die Auswirkungen aufs Sozialverhalten, Erwachsenwerden), die bei Katzen nicht so das Thema sind.

    Sicher hats auch negative Auswirkungen aber ich finde immernoch, dass mögliche Nachteile durch sehr große Vorteile aufgewogen werden.

    Also ich beziehe mich nun auf den Test in Schweden. Das hat nichts mit Verkehr zu tun sondern testet Spiel- und Jagdtrieb, wie der Hund auf Schreckreize reagiert und wie lange er brauch um sich wieder zu fangen,wie er auf bedrohliche Personen und Artgenossen reagiert usw.

    hier mal ein Link dazu...
    Schwedischer Mentaltest.pdf
    Mentalbeschreibung

    Also klang für mich schon logisch, dass da ein zB. 4 Jähriger ggf. besser abschneidet als ein 1 Jähriger.

    Hier in D ist der Wesenstest ja nun nicht wirklich nennenswert. Das schafft jeder Hund, der normal im Alltag läuft....