Beiträge von Nebula

    @Yogilein Ja, KHC könnte die Ansprüche erfüllen =) Allerdings sind viele KHCs tendeziell eher am oberen Standard, sprich Rüden über 60cm und Hündinnen 55-57cm, teilweise noch größer wenn Ami eingekreuzt wurde, das ist dann schon etwas mehr als du es dir vorstellst.

    Gewicht von Hündinnen meist 19-23kg, Rüden 23-27kg. Sie sind also trotz der Größe nicht schwer, also nicht mehr Hund, als andere deutlich nierigere Hunde.

    Aber wozu brauche ich einen Gentest für die Angabe in %, wenn ich doch weiß, dass die Zuchthündin von Mutter x und Vater y stammt, diese ihrer Rasse entsprechend untersucht/befundet wurden und die vorherigen Generationen der Elterntiere auch bekannt sind?

    damit der Welpenkäufer genau weiß was er bekommt?

    Bei Savannah-Katzen (Hauskatze x Serval) gibt man das ganze auch in F-Generationen oder % an. Auch bei Amerikanischen Collies gibts gerne eine %-Angabe wie viel Ami drin ist. Deshalb finde ich das gar nicht so abwegig und keinesfalls negativ zu bewerten :ka:

    @Yogilein @Helfstyna

    Ich finde es irgendwie paradox, dass Leute, die einen Mops unbekannter Herkunft erwerben, plötzlich interessiert, wie viel Mops tatsächlich drin ist.

    Meiner Erfahrung nach juckt es solche Leute herzlich wenig und die sparen sich das Geld, züchten aber trotzdem.

    Die Angabe in % kenne ich egt nur aus sehr seriösen Zuchten zwecks Nachvollziehbarkeit.


    Wenn per Gentest bestimmt werden muss, wie viel "Ursprungsrasse" in einem Hund steckt, mit dem man züchten will, dann hört sich das komisch an.


    Ich finds komisch, dass man das negativ auslegt. Klar, diese Tests sind nicht für ihre Genauigkeit bekannt, aber wenn man keinen macht hat man ja als Welpenkäufer nur das Wort des Züchters. Ich finde es ist eine gutgemeinte Geste, das ganze etwas durchsichtiger zu gestalten und das finde ich sehr lobenswert.


    Würde ja dann auch heißen, wenn ein Züchter seine Hunde ganz vielen Gentests unterzieht, die nicht Pflicht sind, dass er dann an der Qualität seiner Hunde zweifeln würde. Gibt zwar Leute die das dann so auslegen, aber ich finds einfach schräg.

    Sieht für mich sehr hell aus, aber kein harlekin =) Die sind ja egt nur schwarz-weiß, sozusagen. Keine Graustufen.


    Mich würde mal interessieren, wie sich die Farbe eurer Merles vom Welpen- zum Erwachsenenalter entwickelt hat? Sind sie eher dunkler oder heller geworden? Mehr Braunstich oder weniger? Und ist das Tan verblasst oder kräftiger geworden?

    Interessiert mich, da wir bei Fenris rätseln, wie er wohl mal werden wird :D

    Verstehe das Problem irgendwie auch nicht.

    Ein Züchter MUSS Welpen abgeben, da gibts nix dran zu rütteln.
    Wenn es ein Mops sein muss, da er Wesen hervorsticht, man was Kleines, Kurzhaariges möchte, etc. ist es doch toll, sich auf ein Einkreuzungsprojekt einzulassen, zugunsten der Gesundheit und mit möglichen Abstrichen beim Wesen, das vielleicht nicht 100% Mops ist.
    Und dann ist es doch nur fair die %-Zahl der Eltern oder der Nachkommen irgendwie anzugeben. Weiß ja jeder, dass da was eingekreuzt wurde, aber ist ja mitunter schon ein Unterschied, ob es 50% oder 70% Mops ist, je nach dem was man eben möchte.

    Dass es nie eine Garantie auf Gesundheit oder top Wesen gibt ist ja wohl logisch. Dass das ganze durch Einkreuzung zusätzlich weniger homogen ist als ein seit Jahrzehnten rein gezüchteter Hund ist auch klar, aber dann muss man eben abwägen was einem wichtiger ist.

    Achso - ja klar =)

    Ist jetzt nicht wissenschaftlich korrekt, aber um es zu verstehen:

    Harlekin hellt die vom merle-Gen bereits aufgehellten blau-grauen Flecken weiter zu Weiß auf. Sprich, es ist ein Merle, der nur die schwarzen (tricolor) Flecken hat.

    Wird von sable und tricolor versteckt getragen und kann dann, wenn es auf merle trifft, zum Vorschein kommen.

    weitere Beipsiele:
    Callip’s Blue Fifty Shades Of Grey :: Smooth Collie Database

    Marjelchen’s Anna Lena :: Smooth Collie Database


    Ist bei Doggen bekannter. Das sind dann diese weißen Doggen mit schwarzen Flecken: doggenruede_harlekin_7.JPG

    Für den Interessenten schwer einzuschätzen, wer recht hat und wo er sich einen Kromfohrländer kaufen soll oder ob er es nicht besser ganz sein lässt.

    Dann muss man sich als Interessent beide Seiten persönlich angucken. Mit Leuten sprechen, Erfahrungen aushorchen, mal in Gruppen mitlesen, was die so für Sorgen mit ihren Hunden haben. Das ist Arbeit, es brauch Zeit, aber wenn man lieber Lehrgeld zahlen möchte, bitte.

    Bei meiner Rasse gibt es sehr gute Dissidenz Zucht (es werden nach unterschiedlichen Standards gezüchtet) und ich rate jedem, der unschlüssig ist, sich beides anzusehen. Auch wenn es da mehr eine Geschmacksfrage ist.