@Yogilein
Also die Amis sind halt ein ganzes Stück größer, die fangen vom Standard her da an, wo die Briten aufhören.
Ansonsten sind die Unterschiede nicht groß. Die Amis sind meist kräftiger, die Briten zierlicher. Ich finde die Amis etwas offener, die Briten reservierter (im Allgemeinen), außerdem ist das Fell der Amis oft etwas länger und plüschiger, während die Briten ganz kurzes anliegendes Fell haben. Kopfform ist etwas anders, die Briten haben femininere Köpfe und mehr Stop, die Amis haben gern grobere Gesichtszüge und neigen mehr zu Stehohren. Bei den Amis gibts eine weitere Farbpalette, überwiegend Weiß ist nämlich auch erlaubt, beim FCI dagegen nicht. Ist aber alles mehr oder weniger Geschmackssache.
Es gibt reine Amis, die in der Dissidenz (AKC) gezüchtet werden, gute Anlaufstelle ist zB. Heatherlands, allerdings gibts auch unter dem VDH Züchter, die auf Amerikanische Hunde aufbauen, wie zB. Jack Mack's.
Kalalassie's ist eine super Zucht, allerdings hat der letzte Deckversuch nicht geklappt, deshalb denke ich ist die Warteliste recht voll. Allerdings sind die Hunde auch nicht grade klein, die sie züchtet
Biene nicht, aber die Nachwuchshündin Aloha wird vermutlich groß.
Kleinere Hunde findet man zB. bei Turella's oder of PercysHome.