Beiträge von Nebula

    Ich wurde einmal gefragt ob ich vorher entwurmen könnte :pfeif: und ich biete Abstrich und Co. Auch immer an. Wollte bisher keiner, der sich für ihn interessiert hat.

    Auch von anderen Rüdenbesitzern hab ich das so gehört. Wusste nicht, dass das bei anderen Rassen ein größeres Thema ist.

    Das einzige, was mich daran (als Rüdenbesitzer) wirklich stören würde, ist die Möglichkeit sexuell übertragbarer Krankheiten. Die gibt es nämlich auch beim Hund - wie häufig, müsste ich jetzt erst mal nachlesen, aber ist auf jeden Fall möglich.

    Ich hatte bis dato noch nie von einer absichtlichen Doppelbelegung gehört, an sich finde ich den Gedanken aber interessant.

    Ich glaube einige verstehen nicht, dass das ganze nicht an der Regelung sondern an der Durchsetzung scheitert :tropf: Da nützen halt die strengsten Vorschriften nix, wenn es keinen gibt, der sich darum kümmert.

    Gehört das in den Thread hier rein...? :???: Egal, ich machs einfach! :D

    Wir haben uns heute in BS, Herzogsberge getroffen =)

    Mit dabei waren Manci, Leo, Casanova und Livi - und natürlich die Frauchen dazu :D

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    War schön mit euch :bindafür: Die Hunde sind müde :sleep:

    Ist es denn wirklich so, dass verwilderte Haushunde zum "Urtyp" zurückkehren oder könnte es auch einfach ein Querschnitt der lokalen Hunde sein?
    Kam mir in den Sinn, da ja angesprochen wurde, dass die sich bei etwa 12kg einpendeln. Ist das wirklich funktionell am idealsten oder ist es einfach das Durchschnittsgewicht wenn man alle Hunde es Dorfes nimmt und zusammenwürfelt? Also wenn man eine Hand voll Kleinhunde nimmt, eine Hand voll großer Hunde und ein paar Mittlere, läuft das vermutlich auf 12kg hinaus, so mein Gedankengang.

    Und selbes mit den anderen Merkmalen. Ein paar Hängeohren und ein paar Stehohren (die ja je nach Ort womöglich etwas häufiger vorkommen) macht auf Dauer eher aufrechte Ohren.

    @Yogilein

    Also die Amis sind halt ein ganzes Stück größer, die fangen vom Standard her da an, wo die Briten aufhören.
    Ansonsten sind die Unterschiede nicht groß. Die Amis sind meist kräftiger, die Briten zierlicher. Ich finde die Amis etwas offener, die Briten reservierter (im Allgemeinen), außerdem ist das Fell der Amis oft etwas länger und plüschiger, während die Briten ganz kurzes anliegendes Fell haben. Kopfform ist etwas anders, die Briten haben femininere Köpfe und mehr Stop, die Amis haben gern grobere Gesichtszüge und neigen mehr zu Stehohren. Bei den Amis gibts eine weitere Farbpalette, überwiegend Weiß ist nämlich auch erlaubt, beim FCI dagegen nicht. Ist aber alles mehr oder weniger Geschmackssache.

    Es gibt reine Amis, die in der Dissidenz (AKC) gezüchtet werden, gute Anlaufstelle ist zB. Heatherlands, allerdings gibts auch unter dem VDH Züchter, die auf Amerikanische Hunde aufbauen, wie zB. Jack Mack's.

    Kalalassie's ist eine super Zucht, allerdings hat der letzte Deckversuch nicht geklappt, deshalb denke ich ist die Warteliste recht voll. Allerdings sind die Hunde auch nicht grade klein, die sie züchtet :D Biene nicht, aber die Nachwuchshündin Aloha wird vermutlich groß.

    Kleinere Hunde findet man zB. bei Turella's oder of PercysHome.