Beiträge von Nebula

    Wenn dein Hund sich verändert zeigt, würde das bei mir die Schmerzensgrenze überschreiten :/

    Allerdings denke ich nicht, dass reden da viel hilft. Rauchen (egal was) ist eine Angewohnheit, von der sich die meisten nur schwer lösen können. Und wenn es so exzessiv gemacht wird, wie es hier den Anschein hat, sowieso.

    Livi ist häufiger mal verwirrt. Manchmal jagt sie "Geister", also rennt plötzlich los als hätte sie was gesehen. Lässt man sie bleibt sie irgendwann stehen und guckt sich irritiert um :???: meist rufen wir aber einfach ab, könnte ja auch wirklich Wild gesehen haben.

    Oder sie springt über einen Graben und findet dann den Weg nicht zurück :ka: Oder sucht Leckerlie, die niemals runtergefallen sind (das passiert ihr ziemlich oft, manchmal mehrmals täglich).
    Oder sie rennt einem von uns quer in die Beine und erschrickt sich dann doll, obwohl wir schon die ganze Zeit gleichmäßig in einer Linie (hörbar) laufen.

    Also bei ihr gehört das irgendwie dazu. Sie ist unser (Ver-)Wunderhund.
    Sie ist zwar eine absolut freundliche und liebenswerte Seele, aber Einstein scheint sie nicht zu sein :headbash:

    Wenn das aber plötzlich auftritt würde mich das aus stutzig machen. Notier es dir mal, damit du, falls es nochmal passiert, einen Zusammenhang findest.

    Ich hab mich mal in die utopische Vorstellung "geflüchtet", dass ich meine Rasse nicht nur konsumieren möchte, sondern auch das in meiner Macht stehende tun um sie vielleicht weiter zu bringen. Mal sehen, was draus wird.

    Ich wünschte mehr würden so denken!

    @Cattlefan

    Genau das meinte ich mit dem Satz: Was wir faktisch alle tun.
    Hunde als Nutztiere halten tun wir alle.

    Aber ist das was schlechtes?

    Welches (nicht domestizierte) Tier kann schon von sich behaupten, quasi ein Leben lang mit Nahrung, Schutz und Zuwendung versorgt zu werden, einfach nur, weil es existiert? ;)

    Ich finde Hunde erstaunlich erfolgreich.

    Genau - und um mal ein bisschen Werbung zu machen, so sieht es da aus:

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    Es ist ein ehemaliger Truppenübungsplatz. Sehr weitläufig, mit Wasser und auch Wald, aber das meiste ist gut übersichtliches Feld. Bei schönem Wetter ist auch schon mal was los dort, meist kann man sich aber aus dem Weg gehen, nur am "Eingang" wird es mal etwas eng.
    Wild ist nicht auszuschließen. Mäuse, Kaninchen und Rehe (die aber eher im/am Wald) hab ich schon gesehen.

    Das Problem ist, dass leider viele Züchter die Augen davor verschließen. Probleme will man nicht wahrhaben und werden mit einem "hatten meine noch nie" oder "hab ich noch nie gehört" abgewunken, weil sie denken man will ihre Hunde schlecht reden, sprich sie nehmens persönlich. Das hab ich selbst bei meiner Rasse schon erlebt, die nun wirklich nicht stark mit zB. Epi belastet ist, aber es gibt Züchter die wollen sowas noch nie gehört haben obwohl es Fälle nachweisbar in der Datenbank gibt. Weist jemand darauf hin werden entsprechende Kommentare einfach gelöscht und wenn es sein muss derjenige einfach blockiert.

    Ich weiß nicht warum das so ist. Aber es ist nicht nur ein Phänomen der Qualzuchten. Meine Theorie ist, dass diese Leute ihre Hunde für wichtiger halten als sie sind, der perfekte Hund, das Sinnbild der Rasse, der eigene Seelenhund - da kommt es nicht gut an, wenn man dieses Bild in Frage stellt.

    Ich glaube nämlich auch nicht, dass die heutigen Probleme in der Rassehundezucht auf Geldgeilheit beruhen. Es ist eher die fehlende Distanz zum Tier.