Beiträge von Gefühl

    Nachts schläft meine Hündin auch gut und gerne 12h. Aber tagsüber eben nur mal 2-3h. Und bei anderen Hunden ist es sicher auch wiederrum anders... ist eben einfach individuell, kann ja nicht jeder gleich ticken. :)

    Stimmt schon, "schönreden" ist vielleicht die falsche Wortwahl gewesen, aber manche tun es tatsächlich (in meinem Bekanntenkreis merkt man, wie sie sich vor sich selber rechtfertigen wenn ihr Hund so lange alleine bleiben muss).

    Man sollte es so machen, wie man es mit sich selbst UND dem Vierbeiner vereinbaren kann. Der eine findet 8h alleine lassen ok, der andere nicht. (Zweibeiner sowie Vierbeiner ;) )

    Zitat

    Meine Hunde schlafen auch sehr viel, aber niemals 8 Stunden am Stück. Und wenn sie schlafen, sind sie trotzdem fast immer im gleichen Raum wie ich. So ganz egal scheint es nicht zu sein...
    Nachts muss ich auch nicht aufs Klo, aber am Tag mehrmals. Ist doch eigentlich bekannt, dass der Stoffwechsel nachts runterfährt.
    Es gibt noch viele andere Gründe, weshalb ich einen Hund nicht jeden Tag mehr als 6 oder 7 Stunden allein lassen würde (und da bleibe ich gerne deutlich drunter). Im Winter kommt der Hund so z. B. überhaupt nicht ans Tageslicht. Und niemand kann mir erzählen, dass es einem in 9 Stunden nicht irgendwann strunzlangweilig wird - auch einem Hund. Zudem hatte ich schon mal einen Hund mit Blasensteinen und würde das nicht herausfordern wollen, indem ich über einen längeren Zeitraum verhindere, dass mein Hund die Blase entleert. Von der Zeit, in der meine alte Hündin manchmal nicht mehr hochkam und wie ein Frosch liegenbleiben musste, mag ich gar nicht reden - da wollte ich sie am liebsten gar nicht mehr allein lassen.
    Ich glaube auch, dass die Quantität neben der Qualität eine wichtige Rolle spielt, und zwar sowohl bei Hunden als auch bei Kindern. Hunde fühlen sich in Gegenwart ihrer Bezugsperson sicherer als allein oder mit Fremden.

    Man kann sich vieles schönreden, aber das macht es noch lange nicht gut. Man kann seinen Hund auch an vieles gewöhnen und alle Beteiligten können lernen, sich damit zu arrangieren - aber deshalb würde ich keine Empfehlung daraus ableiten.
    Das heißt: Es ist vieles machbar, aber nicht unbedingt empfehlenswert.

    Daumen hoch :2thumbs:
    Ich denke auch, vieles KANN man natürlich schon machen... aber ich persönlich (!) würde es nicht machen, auch wenn es im Bereich des Möglichen wäre.

    Z.B. würde meine Hündin sicherlich problemlos 8 Stunden alleine bleiben. 6 Stunden sind jedenfalls kein Problem, aber länger hab ich sie noch nie alleine gelassen. Aus dem guten Grund, weil ich selber dabei kein gutes Gefühl habe. Ich würde mich zu Tode langweilen und ich finde es von mir als Mensch auch einfach nicht richtig. Denn ich habe mir meinen Hund geholt, nicht um ihn allein zu lassen, sondern um bei ihm zu sein.
    Natürlich kann man mit einem Vollzeitjob dennoch einen Hund haben und die, die damit kein Problem haben, dass der Hund so oft und so lange alleine ist... ist doch ok (solange man sich in seiner Freizeit dann wenigstens seinem Hund widmet).
    Aber meins wäre es einfach nicht. Damit hätte ich aus meiner Menschensicht einfach ein Problem und wenn es nicht zu vermenschlicht gedacht ist, hätt ich auch aus Hundesicht ein Problem damit. :D

    Und wenn mich ein Hundeneuling fragen würde, ich würde es ihm so sagen, wie ich es für richtig halte. Für mich sollte kein Hund so lange (und vor allem nicht regelmäßig) alleine bleiben. Und das hat nix damit zu tun, dass man ein "Gescheiße" drum macht. Ist einfach meine persönliche Meinung. ^^

    Ich bestelle mein Optiness immer bei Futterfreund. Da gibt es auch immer gratis Leckerlies dazu und ich finde es sehr praktisch, online zu bestellen, da ich sonst meine 15kg Säcke auch immer schleppen müsste. So kommen sie direkt ins Haus. :D

    Bei uns gibt es morgens allerdings Ente & Kartoffel, was ich im Nachbarort zu einem erschwinglichen Preis von einer Josera Händlerin bekomme. Das muss ich dann allerdings leider selber tragen. ^^" Die Sorte gibt es nicht im Onlineshop (nur direkt bei Josera und Händlern).

    Optiness hat die großen Kroketten, finde ich persönlich auch besser und es weicht prima auf, wenn man etwas Wasser hinzugibt. (Ist bei Ente&Kartoffel nicht so)

    Mir gefallen andere Futtersorten zwar von der Zusammensetzung teilweise besser, aber Josera ist mir einfach sympathisch, da nicht ganz so viel "Müll" drin ist und es relativ günstig ist.

    Wenn ich es mir leisten könnte (oder einen Kleinhund hätte ;D ), gäbe es hier wohl eher Acana oder Wolfsblut. Gefällt mir beides nämlich auch gut. Aber wenn ich davon 2x 15kg bestellen würde, wäre das locker mal das doppelte von dem, was ich jetzt ausgebe...

    Wir hatten auch kaum Hundekontakte außerhalb der Welpenstunde und mir ging es dabei auch zum Großteil um das gemeinsame Spiel.

    Ich würde es mir an deiner Stelle mal ansehen. :)

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    Wir waren ab der 9. Woche dabei und fur Ruby war es super. Sie hat da sehr profitiert von... wobei bei uns die 'Mobber' zum Glück auch rausgeflogen sind.Ruby ist ja auch (heute immernoch) sehr unterwürfig und da war es mir schon immer sehr wichtig, dass das nicht zu sehr ausgenutzt wird von anderen Hunden.

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    Mein Labbimädel bekommt insgesamt 260g Josera (130g Ente & Kartoffel morgens, 130g Optiness abends) .

    Finde 500g auch zu viel.. ob Empfehlung oder nicht. Eigentlich sind die Angaben auf den Packungen schon immer sehr 'gut gemeint' . Mir wurde oft empfohlen weniger als angegeben zu füttern (gerade beim gefräßigen Labbi) , aber meiner ist eine Ausnahme :D bei ihr setzt eh nix an.

    Also ist nicht böse gemeint, aber ich würde es wirklich reduzieren. Gerade wenn sie dir eh schon etwas mopsig vor kommt... :)

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    Also Bücher finde ich persönlich unnötig, ich habe hier im Forum viel mehr (vor allem auf meine Situation passende) Tipps bekommen. :)

    Icephoenix, genau so ist es hier auch. Ich kann die leine nicht um den bauch oder über die Schulter machen, da komm ich zu sehr bis wanken.
    Und ich war die letzte Woche auch mal wieder etwas nachlässig... merkt man sofort... :/

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    Habe jetzt das Video nicht gesehen (mach ich wenn ich am pc bin), aber ich möchte dir kurz sagen, dass ich auch dachte, dass die stehenbleib-Methode nicht klappt bei uns. Tatsache ist aber, man muss es konsequent über mehrere Wochen machen, KEINE Ausnahmen mehr zulassen und dann klappt es auch.

    Ich könnte mir die Leine auch nicht um den bauch binden (also mittlerweile schon..),madame hat auch so sehr gezogen, da hätte anderes (schlimmeres) passieren können. ~.~

    Ich habe es in Verbindung mit clickern geschafft, dass meine Hündin leinenführig ist. Wobei sie das manchmal immernoch gern auf die Probe stellt (hundebegegnungen sind immernoch ein Graus) und da muss man einfach dranbleiben. Es nervt, aber da braucht Mensch wirklich mehr Durchhaltevermögen :)

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    Ooooh sind die putzig, Dolly! <3
    2 ganz herzige Schätzchen... :fondof:

    Mit dem "will jeder antatschen" das Problem kenne ich auch. Und auch wenn Welpen süß sind, finde ich es schade, dass Leute nichtmal fragen können bevor sie auf den kleinen Wauz losstürmen.
    Ich habe, um ehrlich zu sein, die Leute erstmal machen lassen (außer natürlich die waren ganz unmöglich) und als Ruby dann schon zunehmend (in anderleuts Augen ;) ) weniger süß war, hab ich sie nicht mehr antatschen lassen und musste z.T. auch leider unfreundlich werden. Ist eigendlich auch nicht meine Art aber mir ist die Erziehung meines Hundes dann doch wichtiger gewesen als ein gutes Ansehen zu haben bei Leuten die ich eh nicht kenne. :D


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    Bobtails echt?? Da hatten wir früher mal einen im Dorf... der war soooo knuddelig und toll. Wir Kinder haben ihn geliebt... Rückblickend gesehen war es eine arme Sau, den ganzen Tag, egal bei welchem Wetter auf dem Hof und keine Spaziergänge. Er ist immer über die Straße gelaufen und da direkt ins Feld um sich zu lösen.. wobei er mir nie unglücklich in seiner Rolle schien. Er war einfach ein cooler Hund. :) (Nachts war er auch zum Glück dann drinnen)