Beiträge von Gefühl

    Minnie, wir haben ja auch knapp ein 3/4 Jahr gebraucht um ne Wohnung zu finden. Die Hundehaltung war da auch meist der Knackpunkt weshalb es nicht geklappt hat und in unserem Fall war es noch Welpe (nicht stubenrein, unerzogen usw) + 'wird mal groß' .

    Ich hab auch die verschiedensten taktiken ausprobiert. Aber später dann habe ich es doch so gemacht, dass ich direkt immer am Telefon gefragt habe ob Hund erlaubt ist. Weil die ständigen Besichtigungen, die dann letztendlich umsonst waren weil ich dachte 'vielleicht überzeugen mein Mann und ich ja die Leute von unserer Art her und sie merken, dass wir vernünftigen Menschen sind usw' ist einfach i.d.r. für die Tonne. Die meisten Vermieter, die Hunde nicht erlauben, sind da einfach grundsätzlich gegen.
    Ich glaube bei mir war dann auch ein Punkt an dem ich zu emotional dabei wurde. Mir gefiel die Wohnung, die Vermieter fanden uns sympathisch, alles passte. Hund war ok unter bestimmten Voraussetzungen. Ende vom Lied war: ich hab mich gefreut so ne tolle Wohnung in Aussicht zu haben, und wir haben sie dann am Ende doch nicht bekommen. Nee, die vermieter hatten nichtmal den arsch in der Hose uns anzurufen und bescheid zu sagen. Das durfte dann alles über den Noch-Mieter laufen...

    Später dann hab ich so was ähnliches nochmal gehabt, wo ich dachte ich frage erst wenn wir uns persönlich sehen. Ich bin dann schließlich heulend zum Auto gegangen weil es so an meinen nerven gezerrt hat so viele Absagen zu bekommen.

    Habe dann nur noch direkt am Telefon gefragt, wo 95% der antworten Nein war aber dann habe ich mir Stress erspart. Mir tolle Wohnungen ansehen, die ich dann eh nicht bekomme.

    Unsere jetzige Wohnung ist viel zu teuer für uns und viel zu groß (92m2 und vier Zimmer!) Aber alles andere passte und vor allem war endlich mal die Hundehaltung erlaubt! Zufälligerweise ist es ja das Haus direkt gegenüber unserer alten Wohnung. :D

    Aber naja... so viel Energie in die Suche gesteckt, dafür dass man an Ende doch nicht das kriegt was man möchte... aber gut. Hier ist es (trotz ländlicher Gegend) auch echt scheiße mit Wohnungen. Jeder will ne 3 oder 4 ZKB und mit Hund hat man echt kaum ne Chance. Da wirste direkt aussortiert.

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    Yeah so viele geile Bilder, ich hoffe, da darf ich mal mitmachen, auch wenn mein Monster schon größer ist. :D
    Hab auch extra viele Bilder rausgesucht, auf denen sie noch ein Baby war... ;)

    (Nicht erschrecken...) :lol:

    Erstmal das Süüüüüße...

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    Monster!

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    Ich seh total bescheuert aus, aber ich werde ja schließlich auch attackiert!!!

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    Fledermaus!

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    Und diese (eher aktuelleren) dürfen auch nicht fehlen... ZUNGEEEEEEE~

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    Super Beitrag :2thumbs:
    Wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte, ich hätte auch schon eher angefangen "lockerer" zu werden.

    Wahrscheinlich ist es ein sehr großes Problem, dass man sich heutzutage (weil man ja "alles richtig" machen möchte) so vollstopft mit Informationen. Man darf dies nicht und das nicht und DAS sollte man UNBEDINGT bis Lebenswoche XY getan haben, sonst ist ja sowieso ALLES fürn Allerwertesten. ;)
    Mal ehrlich, ich gehe mal davon aus, weil so kommt es mir vor, dass du Nebula dich auch total bemühst. Du hast dich (ich erkenne mich sehr wieder in dir) vorher belesen, hast Welpenbücher, Onlineforen etc. VERSCHLUNGEN, weil du einfach auf alles vorbereitet sein wolltest. Und jetzt steht man da, hat den Welpen da, man freut sich UND man ist überfordert, weil man einfach NICHT diese ganzen "Regeln" einhalten kann. Es ist einfach unmöglich und teilweise auch gar nicht angebracht, wie man hinterher dann erfahren darf. Aber vorher ist man noch überzeugt, dass die Theorie der Praxis entspricht. Denn wieso sollte sonst das alles in Büchern stehen?

    Zuma78 hat auch recht. Und jetzt: Nimm dir einfach die Ratschläge heraus, bei denen du meinst, dass sie dir weiterhelfen. :) Ich hab dir geschrieben, wie es bei meinem Welpen war und was ich gemacht habe und wodurch es sich gebessert hat, das muss aber noch lange nicht auf deinen Welpen zutreffen. Dennoch ist es eine Möglichkeit. Lass deinen Bauch entscheiden und setz dich und den Kleinen nicht (mehr) so unter Druck. Ihr habt alle Zeit der Welt!
    Kleines Beispiel nochmal zum Thema Versäumnisse: Ich habe es mit Ruby versäumt, sie an Eisdiele/Café zu gewöhnen. Wir waren vielleicht 3x da, als sie noch kleiner war und den ganzen Winter über überhaupt nicht mehr. Trotzdem ist sie jetzt nicht zu alt um zu lernen, dass dort Ruhe angesagt ist und wir üben das jetzt langsam und Schritt für Schritt. (Unser erster Versuch war auch gar nicht schlecht :D )

    Zitat

    Zwar ist shira kein Junghund mehr, aber ich frag mal hier, weil es bei einigen von euch sicher aktuell ist:

    Wie habt ihr eurem Hund das Fusslaufen (also halbwegs anständig) beigebracht ?
    Ich Versuchs bei shira seit ungelogen 2 Jahren und es klappt einfach nicht. Unser winziger Erfolg ist ein sehr lockeres "bei mir " (neben mir laufen) aber ohne Blickkontakt und große Konzentration.

    Ich hab gestern gemerkt dass sie das vor ewigkeiten geübte Handtarget noch beherrscht und gerne macht. Kann Mans darüber aufbauen?


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    Also ich hab es ja so aufgebaut, wie du es mir u.a. empfohlen hast. :-D
    Bei uns läuft es jetzt immer so wie beschrieben. Wenn Ruby neben mir läuft und mich dabei ansieht, gibts ein Kommando (bei uns..) "Langsaaaam" und 'nen Click+Belohnung. Und das wirklich x Mal hintereinander, vor allem jetzt, da sie es von alleine auch macht.
    Am Anfang hat sie es ja nicht gemacht. Dafür hab ich das Kommando "Hierher" (andere benutzen da vielleicht "Fuß" oder so). Beispiel: Ruby läuft vorne und beschleunigt so, dass sie definitiv in die Leine laufen wird. Ich sage das Kommando und locke sie zu mir (anfangs immer mit Leckerlie, mittlerweile klappt es zu 99% so, weil sie weiß, wir gehen sonst nicht weiter) und stelle sie so hin, dass sie links neben mir steht. Dann sage ich direkt "langsam", weil sie ja erstmal direkt neben mir läuft und halte ihr dann sofort das Leckerlie unter die Nase.
    So war es am Anfang, da hab ich auch noch nicht so viel geclickert, weil es mir wichtig war, dass ich es ihr richtig verständlich mache und ich bin da schnell überfordert, wenn ich sie verbal, per Click und mit Leckerlie belohnen will. :D

    Mittlerweile geht das mit dem Clicker prima. Nachdem ich "hierher" gesagt habe, kommt sie zu mir und ich sage "langsam" und sie schaut mich an, während sie links neben mir geht. Und geclickert habe ich immer nur, wenn sie den Blick auf mir hatte (meist nur ne Sache von SEKUNDEN anfangs), aber nach einigen Tagen hatte sie es verstanden.

    Ich hoffe, ich hab es verständlich erklärt. :) Ich weiß, meine Methoden sind nicht ganz so "professionell" und meine Kommandos schon gar nicht. Ich benutze immer einfach die Wörter, die mir da "im Affekt" rauskommen. Das ist nämlich sonst doof... Das Wort "Fuß" sag ich einfach grundsätzlich irgendwie nicht, auch nicht im Training. Bin zwar ne Frau, aber mir fehlt wohl das Multitasking Gen und mir ist das ehrlich zu viel, wenn ich an so viel denken muss. |) (Für andere ist das ja auch gar nicht viel, aber ich setz mich da gern selbst unter Druck und das hat Ruby dann auch gespürt. Wenn ich es einfach so mache, wie ich es jetzt für richtig halte, klappt es wirklich besser als nach "Büchermethoden" bzw. Kommandos)

    Ob Ruby jemals "von alleine" locker an der Leine geht... ich weiß es echt nicht. Bisher brauch ich diese Kommandos einfach... Und auch wenn sie MAL selber drauf kommt und sich neben mich stellt, irgendwie bezweifle ich, dass sie mal zu einem leichtführigen Hund wird (was das betrifft). :lepra: Aber wahrscheinlich male ich mal wieder den Teufel an die Wand, mein Hund ist nichtmal ein Jahr alt.. :tropf:

    Ach ja. Anstatt "Hierher" (bei uns) kannst du auch das Handtarget benutzen!! Ruby macht SEHR oft "Touch" (kennt sie auch) bei dem Kommando "hierher"! Also dass sie meine Hand berührt UND sie stellt sich neben mich. ALso ich denke, das kannst du definitiv super gut einsetzen beim Üben!

    Zitat


    Wie machen das die anderen so? Wie oft trainiert ihr mit euren Hunden?

    Bei uns bedeutet "Training" zurzeit vor allem Leinenführigkeit... Also quasi sind bei uns die normalen Spaziergänge Training genug. >.< Ist zwar nicht so, dass Ruby immernoch "so schlimm" ist, wie noch vor ein paar Monaten, aber ich möchte einfach noch bessere Erfolge erzielen, da sie immernoch bei anderen Hunden (manchmal auch besonders "spannenden" Menschen) aufgeregt ist und dorthin zieht. Daher üben wir eigentlich täglich ca. 30-45 Minuten Leinenführigkeit. Manchmal auf zwei Spaziergänge verteilt, manchmal auf einem großen Spaziergang, wo sie dann aber zwischendurch auch mal "ausspannen" darf (ich setze mich dann in der Stadt auf 'ne Bank und wir bleiben einfach einige Minuten da). Allerdings machen wir gerade auf den größeren Runden enorme Fortschritte. Anfangs ist Ruby immer besonders aufgeregt. Sie weiß dann nicht, was sie erwartet und aufgrund ihrer Erwartungshaltung zieht sie extrem. Nach 3-5 Minuten Laufen (und da natürlich schon konsequentem Entgegenwirken, wenn sie zieht) pendelt es sich langsam ein und man kann halbwegs normal mit ihr gehen. Clicker und Leckerlies sind dabei aber ein Muss. Meist fällt dabei auch die Abendration dann weg, weil ich sie sehr oft bestätigen muss (oder zumindest habe ich das Gefühl, ich muss es...) weil sie zurzeit auch häufiger "von selbst" endlich die gewünschte Aktion zeigt. Beispiel: Sie "überholt" mich, nachdem sie das Kommando "Langsam" korrekt ausgeführt hat und nen Keks bekommen hat und merkt aber während der Beschleunigung, dass ich ja möchte, dass sie langsam bleibt. Also verlangsamt sie von alleine den Schritt und schaut mich dann meist von der Seite an und in DEM Moment (wo sie auch den Blickkontakt hält), gibts wieder nen Click.
    Meist geht das dann in so ner Beinahe- Endlosschleife weiter, aber ich habe das Gefühl, es bringt auch wirklich was.

    (Tipps sind dennoch immer gern gesehen, auch per PN)

    Ansonsten trainieren wir im Moment eigentlich nur die Dinge, die eben so nebenbei laufen. Wenn ich mit Ruby im Feld bin und sie offline geht z.B. den Rückruf. Oder auch da mal das "langsam", dass sie auch ohne Leine neben mir läuft.

    Vor einiger Zeit hab ich drinnen wesentlich mehr mit ihr gemacht, aber zurzeit ist das gar nicht nötig, hab ich das Gefühl. Da haben wir drinnen öfters Apportierübungen gemacht (ca. 10 Minuten) oder getrickst (auch nicht länger am Stück). Jetzt wird mal ein Kommando ausgeführt, aber das kann man kaum Training nennen. ;D

    Darauf hab ich nur gewartet ;)
    Dass mal wieder kleinste Satzbauteile auseinandergepflückt werden und aus dem Zusammenhang gerissen werden.

    Mein 3. war auf die gemünzt, die eben meinen, dass Nebula ja so total überreagiert und ein "Gescheiße" um die Erziehung ihres Welpen macht. Und dass Srinele und ich mittlerweile nicht mehr ganz so "distanziert" mit diesen Themen umgehen, dürfte wohl auch klar sein. Da kann die Wortwahl eben auch mal so ausfallen, auch wenn es vielleicht unhöflich ist.
    Aber jemanden so anzugehen und - ich wiederhole mich, bei mir wurde es damals genauso gemacht und bei Srinele auch! - da reagieren WIR dann auch einfach mal etwas allergisch drauf. Sorry.

    Ich kann mich Srinele nur anschließen... Und NeoNorwich ebenso, denn letzten Sommer, als unsere noch Welpen waren, ging es hier genauso ab. Und u.a. war ich da die böse, die ihrem Welpen zu wenig geboten hat und die sich ja zu sehr aufgeregt hat und "zu viel abverlangt hat" von dem armen Würmchen. (was rückblickend gesehen auch z.T. gestimmt hat, aber die Art und Weise wie man hier fertig gemacht wird als unsicherer Erstwelpenhalter...)

    Sorry, aber 1. man ist Ersthunde- bzw. Welpenhalter! 2. Man hat (und das ist eine Tatsache) nunmal nicht das Glück einen tollen, lieben, ruhigen, einfachen Welpen zu haben. Nein, man kann auch direkt "pech" haben und man erwischt ein Exemplar, das etwas schwieriger (in dieser Situation!) zu managen ist und ganz besonders für jemanden, der NULL praktische Erfahrungen mit Welpen hat. 3. Dieses "kackt euch nicht ein" finde ich besonders schlimm. Wer von euch ist in der Situation von Nebula? Richtig - KEINER! Manche können es nachvollziehen, ich zähle mich dazu. Manche aber waren auch noch nie so "verzweifelt" (mir fällt kein besseres Wort ein, ich denke so dramatisch ist es eigentlich gar nicht, es wird hier nur mal wieder totgeredet!), weil sie wie gesagt entweder das Glück hatten und solche Probleme nicht hatten oder weil sie anhand vieler Erfahrungen einfach gechillter sind.

    Wir Erstwelpenhalter (und die Generation generell, würde ich mal behaupten) machen sich einfach mehr Gedanken. Und ja, wir machen vielleicht auch ein "Gescheiße" um so manches. Das ist absolut richtig! Trotzdem kann's einfach nicht sein, dass es sich hier in dem Thread wiederholt und (u.a. die selben) Leute auf jemanden verbal einprügeln. Find ich einfach unter aller Kanone.

    Erstmal wollt ich das gesagt haben! Jetzt weiter...

    Irgendwer schrieb hier, dass Aussperren sicherlich falsch verknüpft wird und Hund dann das Alleine bleiben negativ empfindet usw. Ich hab das Aussperren (damit man es richtig versteht: Für 2-3 Minuten vor die Tür setzen, das war keine halbe Stunde oder so) fast von Anfang an gemacht. Hab es aber schon genauer beschrieben in dem Thread, bei Bedarf könnt ihr euch das nochmal raussuchen. Jedenfalls konnte mein Hund von Anfang an prima allein bleiben, TROTZ dieser Art der Bestrafung. Und wie gesagt, das Aussperren hat bei uns gefruchtet. So wie bei manchen das Einsperren in 'nen Kennel gefruchtet hat. Und wer jetzt was wie schlimm findet auf einer Skala von 1 bis 10 interessiert mich einen feuchten Käse.
    Für den einen ist das die ULTIMATIV schlimmste Strafe auf der ganzen WELT; nichts ist schlimmer als den armen kleinen Welpen für 2 Minuten auszusperren. Der andere findet, dass man einen Welpen nicht in 'ne Box sperren soll und wiederrum andere stellen sich auf die Leine und das ist ok, obwohl der Welpe dabei vielleicht mehr Stress hat, als wenn man ihn kurz ein- oder wegsperrt.
    (Bei FB durfte ich mir vor kurzem "anhören", dass ich als Rudelführer den Raum nicht verlassen darf, sondern immer den Welpen rausschicken darf... da musste ich laut lachen. Hier im DF darf man den Welpen nicht rausschicken, sondern es ist genehmer, wenn man selber rausgeht.
    Ich persönlich halte von dem Rudelgedöns nix und mache es wie ich möchte... und mein Hund hat nicht weniger Respekt vor mir, nur weil ich "Rudelführer" mal aus dem Raum gegangen bin)

    Wollte damit nur sagen, dass ich es vollkommen ok finde, dass GoldenBoy es so macht, wie sie macht. Und ebenso soll jeder seinen Weg finden, wie er seinem Welpen Grenzen beibringt. Und ob ein Welpe Grenzen braucht oder nicht, kann meinetwegen jeder sehen wie er will. Ich finde, ein Welpe muss es auch lernen und vor allem die Welpen, die eben sehr selbstbewusst sind und/ oder es nicht so "einfach" akzeptieren, wenn es heißt, dass jetzt mal Ruhe angesagt ist.

    -----------------

    Nochmal ganz kurz zu dem was Bubuka so schreibt. Ich hab schon geschrieben, was ich davon halte "Meine Welpen haben aber x und y reagiert usw." Bubuka hat eben viel Erfahrung, dennoch ist sie nicht das Nonplusultra. ABER! Ich finde die Tipps von ihr schon auch richtig, da sie mir auch geholfen haben!
    Wie gesagt, ich selbst war Erstwelpenhalter und habe einiges falsch gemacht. U.a. den Hund selten ohne Leine laufen zu lassen, aufgrund von Unwissenheit und falscher Furcht. (Hund könnte ja weglaufen...) Als ich dann begann, mehrere ausgiebige Spaziergänge OHNE LEINE zu machen (und mit ausgiebig meine ich einfach nur "je nach Kondition des Hundes", wenn Ruby nach 10 Minuten schon fertig war, sind wir wieder heim, wenn sie aber eine Stunde gelaufen ist, getobt und gespielt und entdeckt hat und dann erst kaputt war - und das sieht man Hund wirklich an wenn er "kaputt/ müde" ist - dann sind wir eben erst nach 'ner Stunde heim).

    Also so besserwisserisch manche Beiträge auch klingen. DIESEN Rat haben ich mir damals herausgepickt und war danach begeistert, dass wir diese Probleme mit dem Aufdrehen in der Wohnung seltener hatten, weil Welpi einfach total viele Erfahrungen machen konnte und das im Schlaf (und damit meine ich echt mordmäßig viel Schlaf!) verarbeitet hat.
    5 Minuten Regel galt bei uns z.B. nur für die Leinenspaziergänge um den Block. Aber raus ins Feld (kannst ja auch die Schlepp dranlassen wegen BuS- Zeit) hat uns so wahnsinnig viel gebracht. :)
    Da hab ich Bubuka auch schon mehrmals für gedankt, obwohl dieser "Tipp" ja echt sowas von einleuchtend ist und man sich das auch mal selber denken könnte. Aber vor lauter "Der Welpe muss Ruhe lernen", "der Welpe muss 22h am Tag schlafen" und "Der Welpe darf nur x Minuten pro Lebensmonat laufen, sonst schadet das den Gelenken" usw. vergisst man, dass man da ein Baby hat, das gern alles kennenlernen möchte auf seine eigene Art und Weise.

    ... So, haben fertig! :p (...fürs erste)