ZitatDie Bindung von der ich rede ist eine Beziehung mit dem Plus, dass es keine Austauschbarkeit des Beziehungspartners gibt durch ein Individuum, selben Alters, Geschlechts und Standes. Wie gesagt, ist halt die Definition die ich von Gansloßer und Co gelernt habe.
Manche definieren Bindung als eine Art unsichtbare Leine, von wegen der Hund würde nicht mehr jagen gehen (weglaufen) wenn die Bindung gut wäre und so nen Kram - da kann ich nur grinsend den Kopf schütteln. Auch wenn der Hund rebellisch ist heißt es gern, es gäbe keine Bindung - so ein Unsinn. Da wird nur innerhalb der Beziehung versucht, ein Punkt im gegenseitigen Beziehungsgeflecht zu ändern. Auch Abhängigkeit wird gerne als Bindung beschrieben, ist aber nicht das selbe.
Danke!
Ich hab das schon so oft zu hören gekriegt. Nur weil mein Hund auch seinen eigenen Kopf hat und mir mal Widerworte gibt, heißt das doch nicht, dass wir keine Bindung haben... finde diese 0815 Aussagen immer total nervig und meist kommt sowas von Leuten, die mich erst zweimal im Leben gesehen haben... ~.~
Ach ja. Und ich finde auch, dass Bindung etwas ist, dass man vielleicht nicht unbedingt von außen sieht. Aber ich muss ganz ehrlich sagen, ich habe einen Unterschied gemerkt irgendwann. Als Ruby noch klein war, durfte sie nicht aufs Sofa, wir hatten weniger Körperkontakt. Sobald sich das geändert hat und ich noch dazu auch begonnen habe, mehr mit ihr zu machen (vor allem ohne Leine), ist wirklich so ein unsichtbares Band zwischen uns entstanden.
Ich spüre es einfach, uns verbindet etwas und dieses Gefühl ist wunderschön! Hatte ich anfangs definitiv noch nicht und ich denke Ruby auch nicht (auch wenn sie genauso abhängig von mir war).
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