Ruby war ja auch ein totaler Quirl als Welpe und ich muss sagen, natürlich macht es schon was aus wie man als Besitzer mit dem Hund umgeht. Bei mir war Ruby die ersten Tage wirklich der absolute Nabel der Welt! Ich habe 24 h am Tag nur auf sie geachtet! Und das machte sie nur unruhiger, weil sie wahrscheinlich ständig in einer Erwartungshaltung war oder es einfach ungewohnt für sie war. Immerhin hat vorher auch niemand die ganze Zeit ununterbrochen auf sie geschaut.
Was ich damit sagen will... sie wäre mit Sicherheit ruhiger gewesen wenn ich sie nicht so in den Mittelpunkt gerückt hätte. Nach und nach habe ich das ja auch abgelegt und mittlerweile ist sie ein toller Hund, der auch ruhig sein kann (zuhause mehr als genug
).
Ich denke, Goldenboy meinte es so, dass die Besitzerin des Aussie Mädels das auch so macht wie ich am Anfang mit Ruby. Der Hund ist der Mittelpunkt, es dreht sie alles um den Hund und natürlich merkt der das auch und ist u.U. (wenn es so ein wildes ding ist :) ) auch unruhiger dadurch als wenn man sich als Besitzer von Anfang an anders verhalten hätte.
Dass es so klingt, als wäre jeder Welpe automatisch ruhiger bei ihr, stimmt. Aber ich denke so ist es nicht gemeint. Sie bezieht sich auf diesen Welpen und vielleicht wäre es wirklich so (wie bei meiner Ruby auch), dass das Aussie Mädel bei anderen ruhigeren Menschen auch ruhiger wäre.
Aber das kann man nur vermuten und nicht wissen. UND vor allem kann man das nicht auf jeden unruhigen Welpen übertragen. Ruby war so einer, Milla von Srinele aber nicht. Die war einfach so und vermutlich egal bei welchen Menschen, das hat sich mit der Zeit aber auch gelegt.
Aber ich denke, Goldenboy wollte sich nicht anmaßen zu sagen, dass jeder Welpe bei ihr ruhig wäre.
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