Beiträge von FozzyDogbone

    Stella, damals zwar schon 7 Monate, kam aus dem Ausland kannte verhältnismäßig viel, hatte aber trotzdem nen krassen Kulturschock und ist insgesamt sehr unsicher und zurück haltend. Die ersten 3 Tage haben wir zu 90% neben Pipi Runden bei runter gelassensm Rollo im Bett verbracht ohne streicheln und sie hat gepennt.

    Djin war ganz anders. Sie ist mehr der Typ "hier bin ich, was geht ab?" :ugly:

    Lass sie ankommen, gibt ihr Zeit bedräng sie nicht. Versuch sie neugierig zu machen, vielleicht mal das Spielzeug zur Couch kullern lassen ohne dich direkt drauf zu stürzen. Dass wird schon.

    Ich persönlich würde den Hund, in diesem Zustand aber noch nicht mit ins Büro nehmen. Das ist glaub ich einfach viel zu viel.

    Ich weiß - schulmedizinisch - dass Arthrose nicht heilbar ist.

    Wenn ich vor Schmerzen aber die Wände hoch gehe und die Osteopathin mir (oder die THP meinem Hund) die Schmerzen nehmen kann, dann ist mir das ziemlich egal.

    Selbstverständlich gehen wir trotzdem noch zum Orthopäden / Tierarzt und bei den Schüben, wo allein Physio oder Rhus nicht mehr helfen, nehmen wir auch ganz simple Schmerzmittel.

    Selbst in der Reha wurde der positive Effekt von pflanzlichen Wirkstoffen und Bewegung (zusätzlich zur konservativen Medizin) erläutert.

    und die Osteopathin mir (oder die THP meinem Hund) die Schmerzen nehmen kann, dann ist mir das ziemlich egal.

    Das ist wohl absolut richtig. Wenn es hilft, ist es so ziemlich egal, durch was das ausgelöst wurde.

    Ich persönlich finde Homöopathie aus wissenschaftlicher (chemischer) Sicht ziemlichen Humbug (sorry für alle die es anders sehen), aber wenn dadurch eine subjektive Verbesserung eintritt, warum dann nicht nutzen. Völlig egal ob das ein Placeboeffekt ist oder nicht. Was hilft, hilft. Da kann man nicht drüber diskutieren / streiten.

    Nachtrag: Natürlich unter der Prämisse, dass man nicht z.B. durch Schulmedizin heilbare Krankheiten ausschließlich mit sonstigen Behandlungsmethoden versucht zu heilen. Immer eine Kombination aus allem. :)

    Ich Habs mal hier rüber gezogen.

    Homöopathie ist auch nicht meines. Ich glaub da einfach nicht dran. Wer mag okay.

    Aber eben, wie Loras schon sagt, nicht ausschließlich. Wenn der Osteopathin/Physiotherapeut/Heilpraktiker , was auch immer Weiß (anatomisch korrekt!) was er da tut und warum und es dir im besten Falle auch noch erklärt ist es eine tolle Ergänzung zur Schulmedizin. Aber sind wir ehrlich. Ein Therapeut, egal welcher, der mir erklärt, er könne Krankheit Xyz mit Wundermittel ABC dass er am besten selbst gebraut hat heilen, der lügt.

    Man kann Arthrose nicht mit Naturheilkunde heilen. Man kann aber aus einer Kombination von schul-& naturmedizin dem Patienten bestenfalls Rundum helfen.

    Dank Naturheilkunde haben wir kiras regelmäßig wiederkehrenden Hefepilz besser im Griff als zuvor mit schulmedizin.

    Puh. Ich studiere THP an einer fernuni und bin bisher sehr zufrieden mit dem was mir beigebracht wird.

    ICH lerne nicht dass man mit zuckerkugeln heilen kann. Ja, ich bekomme auch diese Medikamentevorschläge, aber deutlich mehr Phytotherapie und Präparate mit echter Wirkung. Das wichtigste, dass wir lernen, arbeite mit Vets zusammen. Arbeite sauber und fundiert, mit Fachwissen. Ohne "Zaubertränke" und Heimlichtuerei! DASS verschafft die Respekt und Anerkennung bei Kunden und Vets.

    Uiii die sieht ja schick und lustig aus :herzen1:

    Jaa :herzen1::cuinlove: Ich liebe ihre großen Ohren!

    Danke!

    Ich hätte echt gedacht, dass sich die 50% Wolfsspitz rein vom Fell her jetzt schon mehr zeigen wird. Ich finde sie wirklich wunderschön so wie sie ist, aber mich würde wirklich interessieren, welche Rassen da noch mitgemischt haben :ka:. Vermutlich werde ich später einmal einen DNA Test machen, bei der Mutter weiß man nämlich nicht, was genau drin steckt.

    Ich würde ja auf was terrierartiges tippen. Bzw dass da auf jedenfall Terrier beteiligt war