Beiträge von FozzyDogbone

    Wenn jetzt die Spenden versiegen, wird es für die Hunde aber auch wieder enger. Wie man es dreht und wendet - jetzt ist es erstmal völlig verfahren.

    Nochmal zur Beschlagnahmung der Hunde: Vor etwa 10 Jahren gabs mal ein Papier des Deutschen Tierschutzbunds, nachdem im Schnitt Tierheime um die 200 Euro pro Monat pro untergebrachtem Hund erhalten, Dauer je nach Vertrag. Wobei ich meine, mich dunkel zu erinnern, dass bei beschlagnahmten Tieren hier die Verweildauer bezahlt wurde, aber ich mag mich irren. Die Kostenbeteiligung wurde schon damals als nicht bedarfsdeckend erachtet, knapp das Doppelte wäre für angemessen gehalten worden.

    Keine Ahnung, wie hoch die üblichen Sätze aktuell sind, aber sie dürften höher sein. Dazu kommt die Last und der Verwaltungsaufwand, geeignete Stellen zu finden (die Wildtierhilfe kann das sicher nicht stemmen) und dass diese Hunde schwierig bis kaum vermittelbar sind. Dass der Landkreis erstmal vermeidet, sich das ans Bein zu binden, ist auch irgendwo verständlich.

    Ohne Hilfe von Außen wirds nicht gehen.

    Und genau die war ja da und wurde anwaltliche in Schach gehalten.

    Wenns so viele Angebote gab / gibt, die aber nicht angenommen werden, dann muss ich da einfach von behördlicher Seite in den sauberen Apfel beißen.

    Vielleicht etwas naiv gedacht, aber wenn sich die Stellen, die Hunde wollen und nehmen können direkt beim Amt melden und sogar ne finanzielle Einigung fänden wäre da doch schon mal was geholfen.

    I'm Notfall, würde jemand von der Vermieter Orga als "Verwalter" einspringen und sich drum kümmern :ka: dass wäre jetzt so mein Plan und evtl die Spendenwilligen 'umleiten' oder Patenschaften etc. (ich hab übrigens keine Ahnung wie das Bürokratisch Abläuft und dann auch Koch rechtlich Safe ist). Damit das Geld dann bei denen ankommt die diese Hunde dann auch haben. Oder Spendenzweck HHF Hunde etc

    Ich bin sehr gespannt wo das GA ze am Ende hinführt. Ganz ehrlich, ihr sollte die Erlaubnis Hunde zu trainieren entzogen werden. Sie soll ihre "in haushaltsüblichen Menge" Halten und versteuern, aber nach so viel tierleid bitte nie wieder mit ihnen arbeiten dürfen. Egal wie toll und heldenhaft ihre Beweggründe möglicherweise einmal waren

    Vor allem liest es sich nicht so, als würden die Eigentümer des Hofes da jetzt noch lange zu sehen.

    Ich bezweifle, dass sich das noch zwei Jahre hinziehen wird.

    Ne das liest sich nach 'Nägel mit Köpfen' vielleicht wurden die genauso getäuscht wie andere? Und je nach dem welche Zustände sie genau vor gefunden haben könnte ich da smit meinem gewissen und als engagierter Tierliebhaber (ich hasse das Wort Tierschützer, sehe da immer so ne Hippie öko vegan Mutti vor mir, die ALLES was irgendwie lebt retten und am Leben erhalten muss vor mir).

    Es sind einfach mMn Zustände dort, von denen man bisher dachte "die finden eh nur im osteuropäischen Tötungstierheim" statt. Versiffte Zwingeranlagen (zumindest wenn man sich die gut dokumentieren Filmaufnahmen div Teams anschaut).

    Über Nacht in viel zu kleinen Zwingern, nur die "Brecher" haben Einzelhaft. Keiner kann dort ausweichen, sich nen ruhigen Platz suchen oder fressen ohne im permanenten Konflikt mit Artgenossen zu stehen. Sich immer und immer wider behaupten müssen und kaum Hilfe oder Anleitung vom Menschen bekommen. Sie sollen sich in die menschliche Gesellschaft einfügen und werden in ein Resozialisierungsprogramm geworfen in der sie nur lernen sich am hündischsten auszudrücken. Genau dass, was ihnen vorher Probleme bereitet hat.

    Mir geht die ganze Geschichte wirklich sehr sehr nah, einfach weil so viel zugeguckt und hier noch ein Auge zugedrückt und da noch die X. Chance gegeben wurde. Vielleicht ist sie ja als Coach gut. Aber sie sollte einfach kein Tierheim oder ähnliches betreiben.

    Gabz ehrlich, am Ende wird da nix nennenswerte passieren. Im Zweifel zieht sie halt wieder um, und macht dann wo anders ihr Ding :verzweifelt: im Zweifel vielleicht I'm Ausland. Mit der letzten Aktion und dem alten Verein is ja auch nix passiert. Und ihr (Ex-?) Lebensgefährte, der Polizist, da fragst dich auch wie man sich in so nem Job solche Zustände anschauen kann.

    Und ja, ich finde das ganze sollte mich viel öffentlicher ausgetragen werden. Wie viele Leute haben da gespendet? Ihre Tiere abgebeben, evtl weiter empfohlen, Fernseh Sender Profit raus geschlagen. "Man" sollte genau vor solchen Methoden und Einrichtungen warnen.

    Ich denke, je berühmter sie würde umso schlimmer wurden die Zahlen. Und die Hygiene :kotz: Hund tagein tagaus im Holzzwinger :fear: das riecht ja schon nach 2 Minuten wie das Bahnhofsklo. Nix kannste da vernünftig sauber machen. Vor allem wenn da mal so Geschichten wie Flöhe oder giardien (was sicher ist bei der Masse) im Spiel sind, na dann Prost Mahlzeit.