Beiträge von datKleene

    Das Zwerpudel alle nicht wesensfest und ängstlich sind, ist genau so Quatsch. Ja, der Boom auf die roten hat sicher viele Vermehrer auf den Plan gebracht, wo nicht aufs Wesen geachtet wurde, darum sollte man sich ja den Züchter entsprechend anschauen im Vorfeld. Ich kenne tatsächlich keine so wesenschwachen Zwergpudel, sondern einige Exemplare, die sehr unterschiedlich sind. Meine Schwester hat eine super entspannte kleine Hündin, die inmitten von tobenden Kindern einfach schläft, bei mir in der Dummygruppe ist eine sehr aktive, sportliche Hündin, mit richtig viel will to work und auch auf unseren Pudeltreffen waren immer Zwerge dabei die problemlos in der Gruppe mit allen Größen rumgelaufen sind und höchstens mal vereinzelt eher zurückhaltende.

    Lern doch grundsätzlich die in Frage kommenden Rassen mal kennen. Nehm Kontakt zu Züchtern auf und besuche sie, am besten wenn nicht gerade aktuell Welpen da sind, sondern um die erwachsenen Hunde kennen zu lernen.


    Bei den kleinen Pudelvarianten ist der Jagdtrieb eigentlich meist gut händelbar, also bei meinen ist der große auf jeden Fall die größte Jagdsau, der auch auf Spur geht.


    Pflege unterscheidet sich bei meinem Pudelmischling (kein Doodle, außer dem Tierschutz und laut Gentest Zwerpudel+Rauhhaardackel+Cocker+?) nicht wesentlich von den Pudeln, beim Großen ist es halt wegen der Größe sehr viel zeitaufwändiger. Ich hab sie halt alle eher pflegeleicht kurz.

    Ich hatte mich 2023 beworben und bekam dann eine Mail, was ich üben sollte, sowas wie Bobby Car mit der Pfote anschieben und einen Ball anschubsen. Konkret alle Hindernisse wurden damals nicht genannt, aber das war auch nur die erste Runde und wir wurden nicht weiter ausgewählt.

    Bei Nevio lassen sich die Vibrissen ganz gut frei schneiden, wobei ich mir natürlich bewusst bin, dass es nicht mit allen möglich ist, gerade was die kleinen unterm Kinn betrifft.

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    Ich glaube bei dem Thema wird viel unterschiedlich interpretiert, sei es was mlt platt gemelnt ist oder was man unter Wanderung versteht.


    Ich hatte im Frühling eigentlich eine Teilnahm an einem Dogtrekking bei der 36 km Strecke geplant und hab das meinen 12 jährigen Pudeln zugetraut. Flaches Gebiet, reines Strecke machen ohne toben, Training, Schwimmen oder irgendwas. Da mein Fuß dann verletzt war, haben wir nur 20 km gemacht. Nach so 10 km, die wir regelmäßig machen, sind sie ausgelastet, heißt würden nix weiter groß einfordern, aber könnten schon noch. Als super sportlich empfinde ich uns nicht.

    Aber auch mental fordert Hunde sowas ja auch unterschiedlich.

    Ob ein Mops das kann, kann ich nicht beurteilen. Eine Belannte hat früher Möpse gezüchtet und behauptet auch mit denen ausgiebige Radtouren gemacht zu haben. Ich hab die als Jugendliche manchmal gesittet und kann mich nur an Schnarchkonzerte erinnern. Qualzucht war mir damals noch kein Begriff , aber befremdlich fand ich es schon damals.


    Französische Bulldogge kenne ich eine moderate Hündin, der ich das außerhalb von hochsommerlichen Temperaturen durchaus zutraue.