Beiträge von just2dun

    Damit die Tollwutzahlen in DE überhaupt steigen könnten, müssten die Welpen in Regionen produziert worden sein, in denen Tollwut überhaupt noch endemisch ist. Woher kommen denn die ganzen illegalen Welpen? Ungarn? Tchechien? Polen? Belgien? sind alle Tollwutfrei. Der in Marokko oder Türkei von der Müllkippe aufgelesene Welpe/Junghund hat da ein deutlich größeres Potential.

    Nachtrag. der östlichste Zipfel von Polen gilt noch nicht als Tollwutfrei, dort wird noch beködert.

    Ich brauch weder das Eine noch das Andere zwingend. Vielleicht liegts an der Art und Weise wie ich einen WoWa gebrauchen würde. Wenn ich bisher unterwegs war waren das Wanderritte, Seminare mit und ohne Hund/Pferd, Treffen mit und ohne.... . Das was am ehestens noch einem klassischen Urlaub nahekam war ein Trip duch Canada und USA mit dem Bulli von Verwandten über 6 Wochen. Bisher hatte ich noch nie ein Fahrzeug mit Toilette und es ging immer hervorragend. Auf den Wanderritten konnte man eh nichts mitschleppen, bei Seminaren ist man normalerweise immer im Dunstkreis von Sanitäranlagen und der Bulli damals hatte auch nix. Zur Not kann ich Tagelang von Wasser und Bananen leben. Das reduziert das Kochen enorm. Und das anschließende Putzen!

    Früher war ich immer bei Seminare im Hotel - Ferienwohnung. Je mehr Hunde umso schwieriger wird das. Mein kleines 2 Mannzelt reicht zwar rein theoretisch, aber je älter ich werde umso unlustiger finde ich mich nur im Sitzen anziehen zu können, auf allen Vieren rauszukrabbeln und der heiße Tee in der Apsis wird mit verknoteten Beinen gekocht. Also größeres Zelt mit Stehhöhe und größerem Vorraum. Alleine Aufbauen geht, mit viel Zeit. Mitfahrer haben manchmal kurzfristig einen Tag vorher abgesagt. Also doch wieder kleines Zelt... Beim letzten Treffen in DK bin ich auf der Rückfahrt bei Wolfsburg in der Dunkelheit, bei strömenden Regen in eine Umleitung geraten. Kein Beifahrer der mit schaut, ein eingeschnapptes Navi, das wenn man nicht so fährt wie es sagt, nix mehr sagt, bis ich gemerkt habe das ich auf direktem Weg nach Berlin bin, habe dann versucht Richtung Halle/Süden zu fahren, ausgekannt habe ich mich wieder am Schkeuditzer Kreutz, Morgends um halb 3, Hundemüde und mit mindesten noch 4 h Fahrtzeit.

    Mein Auto ist 10. Bisherige Autos habe ich bis +-20 gefahren. Als ich es gekauft habe war mit ein günstiger Unterhalt enorm wichtig. Es ist relativ klein. Für mich und meine Hunde reichts. Schlafen im Auto geht nicht. So einen kleinen, leichten Miniwowa würde es ziehen. Als Nachfolger hatte ich den Dokker/Berlingo oder wenns ganz nobel werden würde den Campster/Vanster angedacht. Günstig bei den laufenden Kosten sollte es auf jeden Fall auch wieder sein. Mal sehen wie es bis dahin aussieht. Mit der Kombi, Auto, Miniwowa und Zelt wäre ich dann wieder für die nächsten 20 Jahre grüstet :-)

    Bei uns war ein junger BC mit Cauda Equina beim Agi. Aufgefallen ist er mit ca. 1,5 / 2 Jahren weil er für einen jungen Hund und speziell für einen BC viel zu ruhig und lahmarsching war. Er sollte operiert werden und das Dach der betroffenen Wirbel aufgefräst werden. Nach der OP wäre monatelanges totales ruhigstellen gefordert gewesen und anschließend nur noch an der Leine laufen. Ausserdem wurde in Aussicht gestellt das als Folge der instabilen Wirbelsäule nach der OP einige Jahre später nochmal eine OP ähnlicher größe anfallen würde. Die erste OP hätte so um die 5000 bis 6000 € gekostet. die 2.te dann nochmal so viel. Wie lange es dann insgesammt gut gegangen wäre gab es keine Prognose. Die Besitzer haben sich gegen die OP entschieden, den Hund mit Schmerzmittel versorgt bis es nicht mehr ging. Ca. 2 Jahre nach Diagnosestellung wurde er eingeschläfert. Das ganze ist ca. 10 Jahre her.

    Die Wunderwaffe gegen Haare auf Sofa, Bett, Teppich, usw.:

    Damit bekomme ich bei uns die Polster auch immer komplett haarfrei.

    Ich auch. Ändert aber nichts an der Tatsache das im Fellwechsel bei mehreren Langhaarhunden und Katzen der relativ kleine Staubfangbehälter schnell voll ist. Mal ein Beispiel. Wir haben einen Teppich von ca. 3x2,5 m. Bei 1x Täglich saugen ist der Behälter nach ca. 10 cm voll. Jetzt sagen wir mal die Bürstenbreite wäre 50 cm was sie nicht hat, richtiger ist so 30 - 40 cm. Dann müsste ich nur um diesen Teppich komplett zu saugen 30x5=150 mal den Staubfangbehälter leeren. Nach 10 oder 15 x hatte ich die Schnauze voll und habe mir noch den Gummibesen besorgt. Mit dem Gummibesen die Hauptliegeflächen gekehrt, dann noch 1x Täglich mit dem Dyson und 1x Wöchentlich mit dem Miele ist für mich hinreichend sauber.

    Bei weniger Hunden die auch noch kurzes Fell haben und einer Kleinhunderasse angehören würde ich auch sagen der Dyson reicht.

    Ausserhalb des Fellwechsels und dann noch im Sommer wo die Katzen die meiste Zeit draussen verbringen ist es kein Problem.

    Der Dyson ist super um die Vetbeds zu saugen. Vor dem Waschen holt er noch jede menge Haare raus, die sonst in der Waschmaschine landen würden. Wenn ich direkt nach dem normalen Saugen mit dem Miele noch mal mit dem Dyson drübergehen, holt der immer noch Haare weg. So ist der schon super. Aber wenn das Handling des normalen Staubsaugers nervt, möchte ich zumindest erwähnen, das je nach Konstellation auch der Dyson nerven kann. Und jedem der nach nem Akkusauger schaut lege ich ans Herz genau das Behältervolumen zu durchdenken.

    Ich habe mehrere langhaarige Hunde. Zusätzlich zu meinem Miele C3 habe ich mir einen Dyson V10 zugelegt. Der V11 war mir zu teuer, der V10 zumindest etwas preiswerter. Wichtig war mir neben der Saugleistung auch der Staubfangbehälter. Je kleiner der ist umso öfter muß man leeren. Bei den älteren Modellen wie bei anderen Akkusaugern waren die sehr klein. Zusätzlich habe ich für haarige Zeiten wie den Fellwechsel noch einen Gummibesen. Damit gehe ich über den Teppich und bekomme einen großteil der Haare weg.