Hi,
Betty ist jetzt 15 und wurde letzte Woche in Narkose gelegt, da sie stark Zahnstein hat und eine Vereiterung in einer Öffnung hatte, die sich nach dem Ziehen des Reißzahnes letztes Jahr nicht geschlossen hatte.
Ich bin das Risiko eingegangen, da man ja von außen nicht sehen konnten, ob die Vereiterung nicht schon eine Höhle in den Kiefer gefressen hat und saubermachen der Eiterstelle war auch nicht so möglich. Und außerdem ist es nicht gut, wenn ein Hund massiv Zahnstein hat und der nicht regelmäßig weggemacht wird.
Mir war nicht wirklich wohl bei der Sache, aber ich habe das Risiko in Kauf genommen und Betty hat alles gut überstanden
Und wie gut, in dem vereiterten Loch steckten Haare - sie leckt leider gerne den Teppich und die Möbel ab und so konnte das Zeug entfernt werden - und ein Röntgenbild hat gezeigt, dass zum Glück der Kiefer nicht zerfressen war.
Aber jeder muss selber wissen, ob er das Risiko eingeht