Huhu,
oftmals wird noch doppelseitiges Klebeband empfohlen. Das geht natürlich nur, wenn der Bezug nicht zu empfindlich ist. Der Hund soll es total widerlich finden, wenn er mit den Pfoten klebenbleibt.
Viele Grüße
Silvia
Beiträge von silvi-p
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Hallo

ich meine generell ist es sinnvoll für Ersthundebesitzer, in die Hundeschule zu gehen. Egal, wie groß der Hund ist. Das war vielleicht mißverständlich ausgedrückt.Ich lese viel über Riesenschnauzer, da der Verband auch meine Rasse betreut und es sich im Schnauzerforum etwas überschneidet.
Ich _machte_ mir deshalb Sorgen, weil Riesenschnauzer temperaments- und ausdrucksmäßig eben schon was anders drauf sein sollen. Zwicken, permanentes, forderndes Anspringen, Trieb auf der einen Seite aber dann doch Wille zum echten Arbeiten (und Bedürfnis danach), das ist mE eine nicht so einfache Mischung.
Es ist ja auch dein erster "eigener" Hund, ich denke, mit 9 Jahren hast du bei allem Respekt noch nicht so den Plan von Welpenerziehung gehabt, oder?
Die Leute im Verein sind sicher auch ne gute Anlaufstelle.
Viel Erfolg
Silvia -
Huhu,
noch eine Frage für die Experten:
Hat schon jemand Erfahrung mit einem Geschirr gemacht, bei dem der Gurt von Brust zu Bauch (der, den's beim Norweger nicht gibt) _zweigeteilt_ ist? (Also was als Windhundgeschirr oder Camallround (?) bezeichnet wird.) Mein Hund hat einen sehr ovalen Brustkorb, sodass bei normalen Geschirren dieser Gurt immer in der Achselhöhle reibt, das muss furchtbar sein (da ist er nämlich auch noch fast kahl).Dankeschön
Silvia -
Huhu Window,
was für einen Schnauzer habt ihr denn? Riese, Mittel oder Zwerg?
Wenn es ein Riese ist (was ich nicht hoffe*), dann bitte sofort schnellstens Hundeschule aufsuchen.(*Riesen sind Gebrauchshunde und triebig und ungestüm. Wenn du mit Fragen wie "Futter wegnehmen" oder ähnlichem schon Sorgen hast, kann das noch lustig werden. Aber vielleicht ist es ja ein Zwerg
)Aber auch so empfiehlt sich der Besuch einer Hundeschule für Ersthundbesitzer immer!
Das wird schon!
Silvia -
Oh je,
was sagt es eigentlich über eine Person aus, wenn man sich nicht für eine Rasse entscheiden kann? Ist das der Beginn einer Tiersammel-Leidenschaft?? Ouh, ouh....Deutscher Pinscher, Dobermann, schöne große graue Schäferhunde ohne "Fließheck", Weimi, Mali, Catahoula Leopard (hab ich mir schon lange mal angeguckt *schmacht*), Whippet, Saluki, Barsoi....
(hab ich noch einen aus der FCI-Liste vergessen? *lol*)
amüsierte Grüße
Silvia -
Interessiert mich auch brennend!
Bitte alle schreiben!
Muss nun auch ein Geschirr bestellen und weiss einfach nicht, wo (bzw hatte ich vor, nach einer Linkliste zu suchen... Danke Jörg!!)Viele Grüße
Silvia -
Tja,
da werden wohl viele Hundehalter (inkl. mir) noch lange dran zu knabbern haben.
Was mich halt auch noch stinkig gemacht hat war dieses gemächliche Sonntagmorgen-Gefühl - alles bestens, ich fahr hier mit meinem Radl lang... tüdellüüü... *träum* - an einer vierspurigen Straße!! Das dauert doch ewig, bis man vom Fahrrad aus reagieren kann!
Im Grunde, im Freilauf, ist mein Hund sehr verträglich, obwohl nicht kastriert. Im Moment kommt ein wenig Krawallbereitschaft dazu, wegen der vielen läufigen Damen, nagut. Aber das ist nix dramatisches.
Mit Leine bin ich so unentspannt, weil er eben schon mehrmals schlechte Erfahrungen gemacht hat und ich weiss, dass er dadurch bei auch nur einem Knurren/Lefzenziehen des anderen überreagiert. Da ich den anderen Hund im Normalfall nicht kenne, lasse ich es eben gar nicht so weit kommen.Natürlich wäre es besser, wenn er auch an der Leine ruhig Blut bewahren könnte. Im Moment sehe ich da aber schwarz.
(Trainingsbedarf erkannt...)
Bleibt nur zu sagen bitte, bitte leint eure Hunde an, wenn euch Angeleinte entgegen kommen! Danke!Viele Grüße
Silvia -
Ach Tanja

das ist ne uralte Diskussion: "Der darf das nicht, sag' ihm ordentlich Bescheid!"
Man muss wirklich ganz genau sehen, um was für eine Reaktion es geht, bevor man Rütteldose/Discs oä einsetzt.
Bei Angst-/Schreckverhalten geht es nicht um Frechheit und Rudelführung, deswegen sehe ich den Sinn für diese Mittel nicht. Erschrocken ist er schon selber. Natürlich wäre es schöner, wenn er sich bei Angst IMMER an mir orientieren würde, aber das dauert wohl noch.
Ich sehe solche Situationen voraus und wirke im Vorhinein ein (ablegen, angeleint lassen, je nachdem - und das reicht dann schon aus), oder ich rufe ihn "normal" ab.
Dieses Verhalten ist nicht selbstbelohnend, denn normalerweise ignoriert der Mensch meinen Hund (zum Glück). Mein Hund gewinnt also nix, deshalb reicht ein normaler Abruf auch. Langsam merkt er auch, dass auf sein Getue hin einfach gar nix besonderes passiert, und es wird besser.Knurren und Sitzen-/Liegenbleiben wird zum Beispiel auch einfach ignoriert. Das würde ich meinem Hund auch nie verbieten. Manche Menschen haben damit ein Problem, ich nicht.
Viele Grüße
Silvia
EDIT: ne AngstPHASE von einem Junghund ist ja auch was ganz anderes als ein charaktermäßig ängstlicher, zu Angstreaktionen neigender, wachsamer Erwachsener! Das kannst du mE nicht vergleichen. -
Hm,
allererste spontane Reaktion: nicht doof, die Idee. Aber: wer würde das kontrollieren? Die 8-Wochen-Regel wird auch nicht eingehalten, warum sollten die Vermehrer dann die 16 Wochen einhalten. Goldies und Labbis sind auch mit 16 Wochen noch süß, Zwergrassen auch. (Meiner Meinung nach)
Und: mir als Welpenkäufer wäre es nicht recht, weil mir so eine sehr wichtige Phase fehlen würde.
Nä, also - eher dagegen. Aus rein persönlich-egoistischen Gründen sozusagen.
Viele Grüße
Silvia -
Huhu,
da sehe ich eigentlich keinen Deutschen Pinscher drin, denn der Stop ist recht flach (wo's zwischen den Augen "hoch geht"), und Deutsche Pinscher haben vor allem alle Klappohren (auch der Schwanz passt nicht, zu dick und sehr selten vorkommende Form, und die Brust ist nicht sehr tief).
Ich würde auch eher auf Mali oder was schäferhundiges tippen, und auch auf Podenco.
viele Grüße
Silvia