Beiträge von silvi-p

    Huhu,
    ich schließ mich da mal an mollrops an.
    Auch das hier

    Zitat

    EDIT: Und was ich die ganze Zeit schon sagen wollte, mir geht die"Anti-Rassehund-Stimmung" in diesem Forum langsam ziemlich auf den Geist.


    ist mir in letzter Zeit echt aufgefallen.
    Und immer diese armen DSH mit ihren Hüften, zeigt mir einen Rassehundethread, wo sie nicht erwähnt werden... Warum schreibt denn keiner über die Labbis, die sind doch mit ED und HD mindestens genauso schlimm dran?

    Zur Sache: ich möchte mal wissen, inwiefern ein Champion Geld bringt? Ich bin nicht so sicher, ob man die ganzen Fahrereien, Meldegebühren, Prüfungen etc. damit wieder reinholen kann?

    Sicher gibt es Hunde, denen Ausstellungen keinen Spaß machen. Aber das sieht man dann auch, und die werden dann eben höchstens bei kleineren Schauen draußen oder eben gar nicht gezeigt.... Denn mit soner Ausstrahlung kannst du keinen Blumentopf gewinnen. Oder du machst höchstens die minimal vorgeschriebenen Ausstellungen, im Sommer, draußen - diese machen den Hunden oft mehr Spaß - damit die Zuchtzulassung gegeben wird.

    Ich kenne es aber von den Züchtern, die ich persönlich kenne, eigentlich nur so, dass die Welpen vom frühesten Alter an mitgenommen werden und das alles als Riesen-Spielplatz mit vielen Freunden erleben.

    Und es kann doch wirklich keiner erwarten, dass da Hundekontakte stattfinden?!?! Vor allem drinnen? Draußen, abgeleint, trifft man ja sowieso je nach Gegebenheit genügend andere Hunde...

    Also jedem das seine... Ich nehme meinen Hund auch mit auf die IHA. Beim ersten Mal noch mit der Option, einfach abzuhauen, wenn es nicht gut gehen sollte - aber seitdem hab ich da totalen Spaß und mein Hund ist sehr relaxt. Und er freut sich vor allem, soviele Rassekumpel zu treffen, denn er ist ein kleiner Rassist :)
    Wenn ich dann meine Shopping-Tour starte geht er mit meinem Mann raus, oder ich tue ihn zum Warten ins Auto. Denn klar, das ist für ihn langweilig.

    Grüßle
    Silvia

    Huhu,
    mir geht's ähnlich wie yane.
    Ich hatte beim Lesen oftmals das Gefühl "irgendwie ok, aber die Begründungen... oh je..."
    Ich denke, damals, als die Serie neu rauskam, hatte das so einen Neuheitswert, dass es viele angenommen haben. Und wie gesagt, einige Sachen funktionieren ja auch. Aber jetzt würde ich es niemandem mehr empfehlen, einfach weil die Basis nicht mehr zeitgemäß ist.

    Ignorieren beim Weggehen und auch beim Wiederkommen ist bei meinem Hund SEHR hilfreich, um den Alleinsein-Stress zu reduzieren.
    Ignorieren bei Fehlverhalten ist nicht so hilfreich, weil der Grund für sein Fehlverhalten nicht dazu passt.

    Viele Grüße
    Silvia

    Ouh...
    Ihr macht mir ein richtig schlechtes Gewissen.
    Ich wohne total zentral, und es gibt hier nur einen größeren Park fußläufig zu erreichen. Bis an die Isar fahre ich ca 25min Bus, aber ich gehe da auch nicht mehr so gerne - mein Hund wird da öfter gemobbt. Bis zum anderen größeren Park muss ich UBahn fahren... Und für den Wald brauche ich das Auto, was ich nur wochenends zur Verfügung habe.
    Also, da muss ich mich wohl in die Reihe der "täglich dieselbe Strecke-Geher" einreihen. Im Moment hängt es sogar mir zum Hals raus, da auch kein Training stattfindet (normalerweise haben wir 2x/Woche Hundeplatz). "So schlimm" ist es aber erst die letzten 2-3 Monate geworden, wegen Winter, früher Dunkelheit, und eben der Entscheidung, nicht mehr an die Isar zu gehen (oder zumindest nicht regelmäßig).

    Aber alles wird besser, wir ziehen ja gerade "aufs Land". Dann muss ich mir nur noch ne gescheite Karte besorgen :)
    Grüßle
    Silvia

    Huhu,
    dass er "pienst" (winselt?), heißt mE gar nix. Meiner winselt auch manchmal, wenn er an der Leine ist und ein anderer uns angeleint entgegen kommt. Ich denke, das ist nur Aufregung. Die kann auch umschlagen. (Hab ich bei meinem schon öfter gehabt.)

    Ich würde Kontakt an der Leine generell nicht zulassen. Gibt's hier schon ne Menge Themen dazu, musst mal suchen. Er soll ja schließlich lernen, mit dir mitzugehen, und andere Hunde ignorieren. Wenn jeder Hund beschnüffelt werden darf, wenn deiner an der Leine ist, kannst du das mit dem locker Mitgehen vergessen.

    Ansonsten hängt es von total vielen Faktoren ab, was passiert, wenn zwei Rüden bzw. überhaupt zwei Hunde sich treffen. Wie gut sind sie sozialisiert, welche Individualdistanz haben sie, wie nervig/lästig können sie sein, teilweise geht's auch um Vorerfahrungen - also da ist eigentlich alles drin. Wenn euer Hund sich nicht leicht verschrecken lässt, aber auch nicht provoziert, im Idealfall sich auch nicht provozieren lässt, habt ihr schon viel gewonnen. Dann würde ich mal in ungefährlichen Gegenden Freilauf testen (immer vorausgesetzt der Rückruf funktioniert, sonst mit Schleppe!).

    Viel Erfolg
    Silvia

    Och - das kommt schon wieder, Massa.

    Also ich merke es gerade auch. Der Hund muss zur Zeit "funktionieren", weil ich eine Menge Stress habe (Umzug und viel Arbeit gleichzeitig). Das äußert sich in relativ langweiligen Spaziergängen, weil ich da ein bissel abschalte... Und Hundi macht das im Rahmen ganz gut mit...
    AAaaaaber... Ich merke jetzt schon, wie er sich ein bissel verselbständigt. Diese Nuance, wie das Rankommen schlampiger ausgeführt wird. Die Aufmerksamkeit, die einfach nicht so da ist, wie wenn ich normal mit ein bissel Action und Konzentration mit ihm gehe.

    Ich denke, so gegen Mitte-Ende Februar werd ich die Schleppe wieder vorholen müssen ;) Bis dahin... hab ich problemlose Spaziergänge!

    Viele Grüße
    Silvia

    *hüstel*
    Also ich hab mich aufgrund eines Satzes, zwei Fotos und einer spezifischen Eigenschaft für meinen Hund entschieden.
    Der Satz ging in etwa so "das ist unser immer fröhlicher, immer-oben-drauf-und-drüber-lustiger Lima", und die Eigenschaft war "Schulterhöhe ca. 36-37cm".
    Ich wollte diese Rasse (zugegebenermaßen als zweite Wahl, weil von der Hausverwaltung eine Zwergrasse vorgeschrieben wurde), mir war sie aber laut Standard etwas zu klein (normalerweise SH 25-30cm). Mir schien, dieser Hund wäre genau richtig, da auch schon über ein Jahr. Mir machte nämlich die Welpenerziehung damals mächtig Sorgen, das mit der Stubenreinheit und alles, ui ui, da hatte ich Angst, es nicht hinzubekommen.
    Hätte ich gewusst, was kommt... hätte ich vielleicht auch anders entschieden. Aber nachdem mein Mann die Bilder auch toll fand...

    Keine Frage, dieser Hund ist mein "Seelenhund", er ist nicht "bei mir", sondern er ist schon fast ein Körperteil, wie eine Bekannte mal gesagt hat.
    Aber es gibt hat auch negative Seiten. Wo die herkommen, weiß ich nicht genau - einiges ist bei seinen alten Besitzern nicht gut gelaufen, wahrscheinlich haben wir auch Fehler gemacht - aber es war schwierig und ist es teilweise noch.

    Fazit: der nächste Hund zieht als Welpe ein, oder es ist einer, den ich gut kenne und besser einschätzen kann.

    Viele Grüße
    Silvia

    Tjaa....
    keinen Hund hätte ich lieber, wenn ich an Termine/Reisen denke, wo er nicht mitkann - Hochzeit im Freundeskreis zB. Da mache ich mir Sorgen, ich weiß, dass es ihm nicht gutgeht, und ich weiß auch, dass er danach noch ne Weile daran zu knabbern hat (Adrenalin lässt grüßen).
    Manchmal hätte ich auch lieber keinen Hund, wenn ich mit meiner Schwiegerfamilie (völlig hundefrei, auch in Gedanken) in Diskussionen gerate, wo ich mich gezwungen sehe, gegen Vorurteile anzureden (Dobis sind ja schon böse, dazu sind sie doch gezüchtet... Nicht alle Kampfhunde sind böse, aber sie haben ja diese Beißkraft, daher ist ein MK schon sinnvoll... Wenn man sich nicht zu helfen weiß, kann man auch mal klapsen... Der Hund merkt schon, was man meint... Ist doch besser, als wenn er draußen an der Kette wäre (wenn man ihn ohne Kette draußen hält :headbash: )... Lass ihm doch seinen Spaß (wenn mein Hund auf dem Spaziergang anfängt zu stöbern)...).

    Ansonsten: nie wieder ohne.

    Viele Grüße
    Silvia

    Huhu Björn,
    ich wollte sagen, wenn ich zu meinem Rüden noch ne Hündin hätte, würde ich es so sehen wie du: keiner hat da was zu regeln im Sinne von "meins, Pfoten/Nase weg".

    Ich denke, damit keiner anfängt, den anderen zu "beanspruchen", müsste man öfter mal alleine gehen, oder? Damit sich das gar nicht erst einschleift, keiner sich hinter dem anderen versteckt, keiner anfängt, irgendwen zu kontrollieren, oder was auch immer sich da für Verhaltensweisen einschleichen?
    War nur son Gedanke, ich hab ja nur 1 Hund.

    Grüßle
    Silvia

    Huhu,
    ich stelle mir gerade dieselbe Frage wie Jana.
    Wir haben im Sommer ein Rassetreffen. Dabei werden einige HH sein, die mehrere Hunde haben, oft intakte Rüden mit Mädels. Sicherlich ist es für die Situation zuhause cool, wenn sich da ein "chef" rauskristallisiert - aber für son Treffen... ich weiß nicht so recht, was ich davon halten soll. Das muss doch für den "Rudelchef" dann die totale Stresssituation sein - viele fremde Hunde, und alle wollen an SEINE Untertanen ran...? Ich schätze, es werden so um die 20 Hunde werden.

    Mein Rüde ist nicht an Streit interessiert, nur an Mädels... Aber dadurch könnten sich ja die anderen erst recht provoziert fühlen, oder? (Ich rechne ehrlich gesagt damit, auf ein paar größenwahnsinnige zu treffen...)
    Wenn ich sone Konstellation hätte, würde ich es wie Björn halten. Es hat keiner den anderen zu verteidigen/andere zu verscheuchen. Ich denke, dafür muss man halt oft mit einem Hund alleine gehen, oder?

    Was meint ihr?
    Viele Grüße
    Silvia

    Ahaaaa :)
    Querlesen bringt schon was!
    Ich füttere ja morgens MM und abends Fleisch und habe bemerkt, dass mein Hund recht viel schläft, also zuhause eigentlich immer bis auf 2-3h abends, wo er albern aufgelegt ist. Da beruhigt mich doch die Info, dass MM nicht so super-energiereich ist, ein wenig.

    Fell und Output sind übrigens bei meinem Hund super, auch wenn ich mal aus Bequemlichkeit (vergessen, Fleisch aufzutauen) einen ganzen Tag MM füttere.

    Viele Grüße
    Silvia