Beiträge von silvi-p

    Huhu,
    das ist völlig wurscht, wie man das zweite, das für den Alltag, nennt.
    In der Prüfung lautet der vorgeschriebene Befehl "Fuß" (auch nicht Beifuß), und der Hund soll freudig motiviert auf Höhe des HF mitlaufen. Es ist laut PO nichtmal das Anschauen vorgeschrieben, aber es heißt immer, ohne Anschauen wäre das "motiviert" nicht zu erkennen (und man bekommt Problemchen bei den Winkeln, Kehren etc.).
    Meine Hunde haben SH 39cm und SH ~34cm, und beiden können ziemlich nah am Bein laufen. Dein Fuß geht doch geradeaus nach vorne, wieso solltest du denn deinem Hund auf die Pfote latschen? Wenn er auch gerade geht, kreuzt sich da nix...? Musst üben, die Füße richtig gerade zu setzen ;)

    Wenn du Fußgehen für Sport oder BH brauchst, würde ich auf jeden Fall die Kommandos trennen! Für den Alltag brauchst du nicht die Genauigkeit wie für den Hundeplatz.
    Grüßle
    Silvia

    Huhu Tanja,
    ich verstehe deine Sichtweise, aber ich denke gleichzeitig, dass man solche Sachen üben kann und auch sollte. Ich sehe es so, dass ich nicht jeden Stress für den Hund vermeiden muss, wenn sich die Situation klar umreißen und üben lässt.
    Ich werde noch länger Sport mit meinen beiden machen, und da möchte ich einfach, dass sie mit diesen Situationen umgehen können. Weil es praktischer ist. Und weil es zumindest bei mir so ist, dass sich das im Alltag fortsetzt.
    ((Mein Zweithund erträgt es nichtmal, wenn er angebunden ist und ich 5m weggehe und mich umdrehe. Das kann einfach nicht sein. Er macht Theater, wenn ich jemand anderem kurz die Leine gebe (und selbst in Sichtweite bleibe). Das ist sicherlich Stress für ihn, aber dieser Stress schränkt uns beide ein, und deswegen muss dieser Stress weg. Ich rede noch nichtmal davon, dass ich mit einem arbeite und der andere abliegt - momentan völlig undenkbar. Er ist ne kleine Triebkanone, die einfach erstmal viel mehr Ruhe lernen muss, sonst stirbt er mir irgendwann am Herzinfarkt.))

    Grüßle
    Silvia

    Huhu,
    dann würde ich sie vielleicht erstmal nur zu Anfang anbinden, wenn sie es da aushält. Zurückgehen, bevor sie loslegt. Ansonsten mitgehen lassen. Wenn du dann den Eindruck hast, du kannst sie am Anfang länger warten lassen, dass sie ruhig bleibt (setz dir zuerst ein genaues Zeitlimit, 5 min, wenn sie jetzt so lange ruhig war), kannst du sie ein zweites Mal zwischendurch warten lassen. Nur kurz, vielleicht 1-2 Minuten.
    Aber immer mit dir rumdaddeln geht halt nicht, ich verstehe das.

    Ich meinte das schon so, dass du eine Stunde vom Kurs nur dafür aufwendest, also nicht an den Läufen teilnimmst. Kannst du das nicht vielleicht mit dem Trainer absprechen? Ist doch im Interesse aller. Oder du gehst mal zu einer anderen Stunde und übst es, einfach so als "Zaungast"?

    Dein Hund fährt hoch und kommt in richtigen Stress, das sollte nicht sein...
    Habe dasselbe Problem mit meinem Zweithund, der tickt ab, wenn ich mit dem Ersthund 5m weiter klickere, während der Zweite angebunden ist. Keine Ahnung, was das soll....

    Grüßle
    Silvia

    Dann hat dein Hund aber ein beneidenswert stabiles Nervenkostüm mitbekommen, wenn er zu jederzeit von jedem auf jede Art geknuddelt werden konnte, um es mal überspitzt auszudrücken. Gerade Welpen von Kleinhunderassen werden von allen möglichen und unmöglichen Menschen toll gefunden, und wenn du ein paarmal auf Leute triffst, die einfach nicht merken, dass sie dem Hund Angst machen oder er manche Dinge nicht mag, willst du das eben nicht mehr. Und das sind meist die Fälle von Menschen, die von selber, ungefragt rankommen und sofort anpatschen. Was ist so schwer daran zu verstehen?

    Grüßle
    Silvia

    Huhu,
    ich würde sie während einer Trainingsstunde immer nur kurz anbinden, dann zurückgehen, wenn sie ruhig ist (nur so kurz weggehen, dass sie ruhig bleibt), sie loben, ein wenig spielen, wieder anbinden. Also in dieser Stunde vielleicht gar nicht selber laufen, sondern sich auf das Anbindeproblem konzentrieren.
    Legt sie sofort los oder geht es erst und es wird ihr dann langweilig?
    Bei uns wird da manchmal mit der "anonymen Wasserspritze" gearbeitet, aber ich bin da nicht unbedingt ein Fan von.

    Grüßle
    Silvia

    Sieh das mal nicht zu eng...
    Natürlich muss man dem Welpen keine Angst vor Fremden einflößen, aber es MUSS auch nicht jeder Hinz und Kunz an meinem Hund rumtatschen und mich anquatschen. Die Gefahr besteht, dass die Leute sowieso den Hund nerven, indem sie ihn total falsch angreifen, und dann nicht mehr davon abzubringen sind...
    Nicht jeder Kontakt ist gut.
    Grüßle (ohne jetzt den verlinkten Thread gesamt gelesen zu haben)
    Silvia

    Huhu,
    Kamillenteebeutel sollen nicht so gut sein, sondern im Gegenteil das Auge reizen oder austrocknen, hatte ich mal hier gelesen.
    Es könnte auch eine Reaktion auf Blütenpollen sein.
    Ich habe auch gute Erfahrungen mit Euphrasia gemacht, das hilft auch bei leichten (!!) Entzündungen.
    Grüßle
    Silvia

    Hi,
    ich habe mal in einem anderen Forum einen Austausch von HStahl mit den Forumsmitgliedern gelesen. Es war sehr seltsam, weil der gute Mann wohl eine sehr harte Schiene fährt und einfach sowas von klare Ziele hat, dies aber beim Schreiben nicht so gut rüberbringen kann. Sein Schreibstil ist echt verwirrend.
    Er hat selber geschrieben, dass er sich "omegas" heranzieht bzw nur diese speziell behält, da er nur ganz ganz wenige Hunde mit Leitqualitäten braucht. Also er beschäftigt sich eher mit den Hunden, die sowieso das "Einschleimen", "aus Gruppenzwang mitmachen" und "anpassen" draufhaben.

    Er weiß schon über Hundeverhalten Bescheid, aber er sagt auch ganz klar: wenn jemand was will, soll er zu mir kommen. Er meidet selber absolut andere Hunde und vor allem Halter. Selber schreibt er im Forum von http://www.clicker.de, oder hat dort geschrieben. Ansonsten ist er nirgends vertreten, außer auf youtube.

    Das ist jetzt mein persönlicher Eindruck von einem Forumsthema, das bestimmt 50 Seiten hatte und vor 2 Monaten oder so lief.

    Grüßle
    Silvia