Beiträge von silvi-p

    Huhu,
    dazu noch: Bad und Toilette ist das erste, was die Hunde akzeptieren werden. Warum: weil ihr da immer ziemlich bald wieder rauskommt. IMMER. Es ist was ganz anderes als wenn man den Hund in einem Zimmer ZURÜCKLÄSST und die Tür schließt. Dann weiß Hund natürlich nicht mehr, ob ihr gleich zurückkommt oder eventuell das Haus verlasst (DRAMA) ;)
    Viele Grüße und viel Erfolg
    Silvia

    Huhu,
    wenn er es mit der Häufigkeit nicht rafft (also Rüttermethode) würde ich aus dem Zimmer rausgehen, Tür zu, Hund drin, völlig kommentarlos, und 30 Sekunden später wieder rein. (zB von Küche ins Wohnzimmer, ein Glas holen, was da rumsteht - so als Beispiel für die Zeitspanne). Immer, immer wieder, aus/in alle möglichen Zimmer.

    Ansonsten kannst du ihm auch körpersprachlich klar machen, dass er auf seinem Platz zu bleiben hat. "NEIN", wenn er aufsteht, ihn auf seinen Platz "drängen", kommentarlos Raum verlassen bzw sobald er aufsteht, wieder "NEIN" und zurückdrängen. Diese Methode funktioniert bei meinen beiden gut.

    Grüßle
    Silvia

    Huhu,
    das Buch ist bestimmt das "Vom Junghund bis zur Leistungsklasse". Ist gut.

    Es spricht dagegen, dass es für den Sport und für den Hund nicht besonders viel bringt.
    Der Hund macht das natürlich mit. Gut, dann kann er mit 6-7 Monaten vielleicht die Geräte, soweit sie von der Belastung her machbar sind: eine niedrige, langsame Wippe, eine tief gestellte Wand, Hürden geradeaus oder in größeren Bögen, Tunnel. Wobei mir das schon zuviel Auslastung wäre, schließe mich lillameja an.
    Und dann? Ist er immer noch nicht ausgewachsen, das heißt, die hohe Wand, die hohe Wippe, das engere Führen, was langsam interessant wird, der Slalom in "Turnierform" sollte immer noch nicht gemacht werden. Jetzt bleiben wir also stehen. Ist doch doof? Und kann einem auch den Spaß verderben, meiner Meinung nach.

    Ich denke auch, einem charakterlich "sauberen" Welpen wird eigentlich alles Spaß machen, wo er mit seinem HF Action erlebt, das ist für mich kein Kriterium. Und ein 12 Wochen alter Welpe muss NICHT gefördert werden, meiner Meinung nach. Schon gar kein Jacky.

    Grüßle
    Silvia

    Hi,
    ich stehe dem ziemlich kritisch gegenüber. Im Verein wirst du niemanden finden, der sich mit dem Aufbau eines 6-oder 8-monatigen Junghunds befasst, einfach weil es zu früh ist, weil in diesem Alter die Sozialisierung, der Grundgehorsam, die zu überwindende Pubertät, die erste Läufigkeit etc. ansteht. Da ist Hürdenhopsen (was das letzte ist, was man mit einem Junghund üben muss) und Tunnelrennen völlig unwichtig.
    Was einige Trainer in Eigenregie machen, sind Kontaktzonen und Führübungen. Allerdings erfordert das sehr solides Grundwissen, und NUR das findest du in keinem Kurs.
    Agility-Grundkurse werden normalerweise für Hunde ab 12 Monaten angeboten, manche Vereine verlangen eine BH (Begleithundprüfung). Das, um sicher zu sein, dass der Hund sich konzentrieren kann und körperlich so weit ist, um alles mitmachen zu können.
    Bitte warte einfach damit. Agility ist so viel mehr als hop-hop-Tunnel, und es wäre schade, wenn du dir da jetzt Quark beibringst, nur weil es DIR soviel Spaß macht (Hundi ist auch mit Spaziergängen im Wald, klettern über Baumstämme und Leckerli suchen glücklich).

    Viele Grüße
    Silvia

    Lily,
    da haste Recht. Die zusätzliche Absperrung wird aber hier immer häufiger, also dass am Parcoursrand nochmal mit Plastikband ein "Gang" gemacht wird, sodass man vor den Zelten/Pavillons noch stehen und gucken kann. Häufig isses auch so, dass die Pavillons vorne und Zelte in 2. Reihe stehen.
    Tja, das mit der Chipspackung funktioniert aber auch in 2m Entfernung ;) Ein Turnierhund sollte davon nicht rauskommen.
    (Sagt die, die immer selber auf Teilnehmer mit läufigen Hündinnen schimpft *lach*)

    Grüßle
    Silvia

    Huhu,
    mir drängt sich die Frage auf, was mit der kleinen Hündin ist? Das Zusammenleben der beiden Hunde sollte auf jeden Fall mit in die Trainingsplanung aufgenommen werden. Es muss absolut berücksichtigt werden, dass man nicht die ganze Energie jetzt auf den Rüden konzentriert, damit die Kleine nicht der nächste "führungslos durchs Nirvana cruisende" Fall wird.
    Das wird sicher anstrengend, ich möchte nicht in der Haut der TE stecken.

    Alles Gute
    Silvia

    Näh,
    einen Hund als Kumpel für den Hund oder wegen dem Alleinbleiben... niemals.
    Mein Ersthund legt keinen gesteigerten Wert auf andere Hunde, es sei denn, es handelt sich um heiße Damen. Ich finde das gut so.
    Mir war klar, dass es im besten Fall so wird, dass sie zusammen liegen, vielleicht, vielleicht, mal ein klitzekleines bißchen spielen, und im schlechten Fall würden sie gar nichts miteinander anzufangen wissen oder der Erste würde den Zweiten NUR deckeln.
    Ich wollte definitiv einen Zweiten für mich. Ganz, ganz tief im Inneren habe ich gehofft, dass es für meinen Ersten auch nett wäre... Weil ich sehen konnte, dass er nur draußen so uninteressiert an anderen ist, drinnen war es wieder anders.
    Und nun liegen sie zusammen und der Kleine putzt den Großen :herzen4: und muss gar nicht gedeckelt werden, sondern hat sich super eingefügt. Sosehr Sozialkrüppel ist mein Großer nämlich gar nicht. Gestern haben sie sogar sekundenlang gemeinsam mit einem Spielzeug gespielt....

    Grüßle
    Silvia