Beiträge von silvi-p

    Hehe :)
    Kurzhaarig, ganz schwarz, Figur wie mein älterer Hund (quadratisch, tiefe Brust, eher schmal), sportlich-muskulös, ca. 50-60cm groß, Klappohren, Kopf wie einer meiner beiden (Dobermann-artig).
    Vom Wesen her: bei Ansprache freundlich, ansonsten ignorant gegenüber anderen, (gerne sehr) arbeitswillig, aber nicht völlig durchgedreht (natürlich...), verspielt, futtergierig, freundlich zu Artgenossen.
    Kein Wach-/Schutztrieb, kein Jagdtrieb. (Wenn die letzten beiden nicht wären, wär's evtl. mit einem Deutschen Pinscher getan - aber die wollen eben meistens nix schaffen.)

    Haja, Traumhund halt :))))
    Grüßle
    Silvia

    Huhu,
    hochspringen und schnappen seh ich aber noch nicht wirklich als Hüteverhalten. Das wird dir wie Schuppen von den Augen fallen, wenn du mal einen Border siehst, der während des Laufens ins Hüten verfällt.
    Das, was du beschreibst, hört sich einfach nach Übersprungshandlung aus Stress/Überforderung, Frechheit oder Übermut an, das kann hier keiner sagen, was es genau ist.
    Daher kommt ja auch nur der Rat, abbrechen und fertig, bzw. diese Situation nicht aufkommen lassen, falls es Überforderung ist.
    Wenn du solche Foren nicht magst, warum fragst du dann hier?
    Grüßle
    Silvia

    Hm,
    das ist halt sone Sache.
    Wer Sport betreibt, im Verein, der sieht eben eine andere Seite seiner Hunde. Ob es dabei um Obi, Agi oder eben VPG geht. Die Hunde sind total konzentriert, motiviert, haben nur Augen für den Hundeführer oder eben ihre Aufgabe.
    Sowas hat man als "normalo-HH" (ist nicht abwertend gemeint) eben nicht. Der pupsnormale Familien-Begleit-nebenher-Hund zeigt das gar nicht.
    Daher denke ich, dass viele dem "aufgedrehten", "triebigen" Verhalten sehr skeptisch gegenüber stehen. Weil sie nicht wissen, wie es einzuordnen ist. Sieht man ja - der Kampf um den Arm wird auf das "böse Beißen" reduziert, das ist eben das, was der Zuschauer sofort einordnen kann.

    Ja mein Gott: mein Hund bellt, wenn wir im Agi an den Start gehen. Und er hopst aufgeregt rum.
    Da könnte man jetzt ja auch sagen: ohje, wenn ihn das so stresst, dann machen wir das lieber nicht.
    Pustekuchen, er kann den "Stress" wunderbar ab und ist ansonsten so unauffällig wie nur was. Ich freue mich, dass wir uns zusammen austoben können.

    Ich würde diesen Luxus mehr Hunden wünschen, Spiel und Spaß NUR mit Herrchen/Frauchen zusammen, konzentrierte Arbeit, die den Anlagen entspricht...
    Grüßle
    Silvia

    Ja, kikikaka (...),
    aber wie gesagt: die Art der Ausbildung ist anders (das werden Privatpersonen wahrscheinlich nie zu sehen bekommen, daher ist eher kein Vergleich möglich, es sei denn, man hat Vitamin B etc. pp.) - und der ZWECK der Polizeihunde ist auch ganz anders.
    Das Sporteln ist hochgradig ritualisiert: Besonderes Halsband, besondere Leine. Fahrt zum Platz. Immer dieselbe Bewegungsabfolge.
    Ich denke, das ist schonmal ein großer Unterschied zum Polizeihund.
    Ich hoffe, Manu kann nochwas dazu sagen.

    Grüßle
    Silvia

    Allein schon.... Augen und Knie...
    Bei den kleinen Rassen ist es absolut unerlässlich, dass die Eltern NACHWEISLICH keine Knieproblematik haben (wird von manchen Besitzern auch als "Tick" bezeichnet - ein Hinterbein wird beim Gehen häufig "geschüttelt"). Kann das dein Vermehrer sicher nachweisen?

    Und zu sagen "wenn's passiert..." - es passiert auf jeden Fall, wenn man läufige Hündin und intakten Rüden zusammen lässt! Auch bei jeder Läufigkeit, die Hunde interessiert das nicht, ob das jetzt vielleicht ein wenig viel des Guten ist!

    Auf welche Erbkrankheiten hat der Gutste denn untersuchen lassen?
    EDIT: beziehungsweise - was würdest du, als Käufer, für wichtig halten? Hast du dich da schonmal schlau gemacht?
    (Ich würde die Finger von dieser "Gelegenheit" lassen...)
    Grüßle
    Silvia

    Zitat

    Wenn Maya schlafen moechte hat sie jederzeit die Moeglichkkeit dazu.
    Wenn ich Vormittags allein mit ihr bin liegt sie ja auch viel rum und doest so vor sich hin(mit kleinen Ausnahmen natuerlich)
    Sie hat aber dennoch die Angewohntheit mir zu Folgen sobald ich ausser Sichtweite bin.

    Und das bedeutet eben, sie ist auf "Standby". Das ist ja kein Ruhen, sie passt auf, dass sie es nicht verpasst, wenn du weggehst. Siehst du den Unterschied? Wenn sie schlafen möchte - sie möchte aber nicht, weil sie es nicht besser weiß. Sie möchte alles sehen, mitmachen, dich nicht alleine lassen. Das wird sie auf Dauer überfordern.

    Wenn du sagst, dass sie sich immer bei euch aufhalten können soll, ist jede weitere Diskussion um Schlaf oder Ruhe hinfällig. Je nachdem, wie du die Situation in der Welpenstunde schilderst, wirst du schon deine Absolution mit "haja geht schon, alles nicht so dramatisch" bekommen.

    Schade.
    Grüßle
    Silvia

    Hi Legoria,
    nun reagier nicht so gereizt.
    Du bist neu hier, Corinna züchtet Arbeitshunde und kennt sich mit Welpen und Aufzucht also schon ziemlich gut aus.

    Es ist wirklich so: von alleine wissen Welpen NICHT, wann Schluss ist. Sie würden ewig rumhampeln, mitgehen, mitgucken... Aber das ist nicht gut für sie. Ein Welpe MUSS auch all diese Reize in Ruhephasen verarbeiten können. Und hier kommt der Bogen zu deinem Problem: hat das Tierchen nicht genügend Ruhezeiten, kommt es häufiger mal zu diesen 5-Minuten-Spinnereien, es wäre dann ein Anzeichen für Reizüberflutung.
    Maya sollte den größten Teil des Tages schlafend/ruhend verbringen.

    Anstatt das Symptom zu behandeln (Kinder angehen) könntest du also auch durchaus mal gucken, ob du nicht die Ursache abstellst.

    FALLS das in deinem Sinne ist, FALLS Maya tatsächlich "immer mittendrin" ist, FALLS es dir plausibel erscheint.
    Grüßle
    Silvia