Beiträge von silvi-p

    Naja,
    also aller guter Wille in Ehren, aber .... Als Außenstehender die Hunde ruhiger bekommen wollen... ist quasi unmöglich. Der TS ist ja keine Bezugsperson; es scheint auch nicht unbedingt um Auslastung zu gehen. Und sie zu sich ins Haus zu nehmen ist in dieser Situation ja eher undenkbar.
    Wenn dem Nachbarn nicht einfällt, warum seine Hunde mal mehr, mal weniger bellen, und das wieder so gestaltet, dass Ruhe ist, dann wird der TS auch nix machen können. Wie denn auch?

    BerndFFM hatte noch ein paar Ideen zur "Technik", vielleicht würde das besser helfen.
    Grüßle
    Silvia

    Huhu,
    ich hab nur drauf gewartet, dass der Zwergpinscher genannt wird.
    Es hängt seeeeeehr von der Anlage und der Sozialisierung ab, ob die zum Wächter (NICHT Kläffer) mutieren.
    Sehr häufig, wenn später Kläfferei auftritt, ist es Unsicherheit und damit Er-/Beziehungsmangel.
    Aber das Wachen ist einfach drin, das kann immer vorkommen.
    Viel Glück, und bitte, bitte von einem seriösen VDH-Züchter (Mitglied im Pinscher-Schnauzer-Klub 1895 e.V.) kaufen!
    Rechnet mit Preisen zwischen 750 und 900 Euro! Dafür bleiben euch Patella (Kniescheiben)- und Augenkrankheiten erspart!
    Bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung!
    Grüßle
    Silvia
    ---mit zwei Zwergpinschern---

    Zitat


    damit schießt du dich für mich absolut ins Abseits hier im Forum

    anstatt was zu tun, dass es dir und vor allem auch deiner Tochter besser geht (sprich: Hilfe suchen - die Angst vor Hunden nehmen), schiebst du alles Hundehaltern vor, in dem du versuchst, die zu degradieren

    verdammt armselig, sorry

    Da muss ich jetzt zustimmen. Ich habe das Thema von Anfang an verfolgt und finde auch, nun reicht es langsam. Die TS machte für mich von Anfang an den Eindruck einer eher schüchternen Person, die sich nicht traut, auf solche Dinge wie bei der Nachhilfelehrerin konsequent Einfluss zu nehmen - aber so langsam sieht es aus, als würde sie jetzt in der sicheren, anonymen Welt mal richtig Frust loswerden wollen. Find ich sehr daneben.

    Falsche Adresse.
    Grüßle
    Silvia

    PS - für mich hat es auch immer etwas Unverständliches, wenn "Phobiker" noch stundenlang überlegen können, ob sie denn nun vor diesem oder jenem Hund "auch" Angst haben... Der Goldi geht noch, aber die Nase von den anderen, ne, die ist zu lang... Das wird dann unglaubwürdig. Da fühl ich mich schikaniert, das ist mir zu doof.
    Generelle Angst vor allen Hunden sehe ich schon als ein Krankheitsbild, an dem es sich zu arbeiten lohnt, und auf das ich durchaus Rücksicht nehme.

    Huhu,
    ich habe zwei (8,5 und 4 Jahre) und spiele schon länger mit dem Gedanken an einen dritten.
    Mein Ersthund war ein schwieriger Charakter. Bzw, seine und meine negativen Seiten haben sich super ergänzt *seufz*. Er ist eher unsicher, er kontrolliert, er hat draußen seine privaten Prioritäten... Wir haben uns aber eingespielt, er ist ja jetzt auch schon über 8 Jahre alt, sichtbar ist das für Außenstehende mittlerweile nicht mehr so - außer wenn's klingelt *nochmal seufz*. Die meisten meiner Freunde finden die Hunde "süß und nett", nur ich sehe da mal wieder *ähm* Optimierungspotenzial.
    Mein Zweithund kam, als der erste und ich uns endlich einigermaßen verstanden. Zudem habe ich mich zu dem Zeitpunkt getrennt und mein Ersthund hatte gesundheitliche Probleme, wegen denen ich den Hundesport (ich bin begeisterter Agi-Freak) erstmal auf Eis legte. Der Zweithund ist charakterlich sozusagen das Yin zum Yang, er ist offen, unkompliziert, leicht zu motivieren. Arbeiten mit ihm ist ein Traum. So langsam darf auch der Ersthund wieder etwas mehr machen, sodass ich jetzt eigentlich sporttechnisch ausgelastet wäre.

    WENN, ja, wenn da nicht dieser Lockruf des "großen" Hundes wäre... Mit kleinen Hunden hat man mit so vielen Klischees zu kämpfen, das nervt schon. Einen Kleinhundwelpen würde ich nie wollen, ich hätte hier ernsthafte Probleme, den sozialisiert zu bekommen. Und der Spaß an der Arbeit ist bei meiner Erstrasse leider nicht immer gegeben, also eher Zufall. Daher.... die Idee des Dritthundes einer größeren Rasse (irgendeine Schäfiart wahrscheinlich).
    Allerdings steht und fällt die mit anderen wohnlichen Gegebenheiten, die an noch anderen Sachen hängen... aber so ganz prinzipiell.... würd ich es mir zutrauen.

    Achso - zwei Junghunde zusammen - NIEMALS. Dafür bin ich zu perfektionistisch veranlagt. Macht mir selber zuviel Stress. Warum sich das Leben verkomplizieren?
    Grüßle
    Silvia

    Eieiei....

    Zitat

    Mein Hund leidet etwas an der Leine. Er beißt dann rein oder legt sein Pfötchen
    drauf. Er will lieber ohne, das tut mir dann auch leid.

    Der leidet nicht, der hat keinen Bock! Natürlich ist rumflitzen schöner als eingeschränkt zu werden!
    Aber irgendwelche Grenzen müssen nunmal sein, zu seiner eigenen Sicherheit.
    Warum tut dir das leid?

    Wenn ein Radfahrer wegen deinem Hund stürzt, wird dir was ganz anderes leid tun, sei mal sicher!
    *kopfschüttel*
    Silvia

    Zitat

    Ja das mit dem Ball kenn ich aber sowas macht sie ja nun gar nicht. Draußen ist sie auch nicht so aufgedreht außer ich mach sie los und sie findet ein Schlammloch.

    Ich meinte das nicht so, dass du sie mit Bällchenwerfen überforderst.
    Ich meinte das als Beispiel dafür, dass Hunde nicht von selber wissen, was gut für sie ist. Laika kann ganz "happy" aussehen, wenn sie da so mitmacht und immer dabei sein will und so weiter, aber sie kann auch ganz einfach gestreßt sein ohne Ende. Einfach, weil sie nicht gelernt hat, Ruhe zu halten. Und das geht auf Dauer schief!
    Wenn sie reinpieselt ist entweder die Runde zu kurz (sie merkt vielleicht, dass du heimwillst - pieselt schnell ein bißchen, weil sie weiß, dass sie dafür gelobt wird - aber drinnen ist die Blase trotzdem noch zu voll), oder sie konnte sich draußen nicht so richtig entspannen...? Frust und Trotz fühlen Hunde mE nicht, das ist menschliches Denken.
    Genauso wie es menschliches Denken ist, wenn du sagst "sie hat alles" und "du machst alles"... Du tust ihr damit keinen Gefallen, wenn du sie zu sehr in den Mittelpunkt stellst.

    Sei mal ehrlich, wenn du nicht arbeiten musst - wieviele Minuten vergehen maximal, bis du sie ansprichst (egal ob Lob oder Tadel)?

    Ich finde, dein Eingangspost hört sich danach an, dass der Hund überdreht ist und zuviel Aufmerksamkeit bekommt. Begrenze sie durch eine Box (wenn das mit dem Körbchen NOCH nicht geht) und lass sie einfach mal außer Acht. Du musst das auch lernen.

    Grüße
    Silvia

    Du gibst dir die Antwort selber - wenn sie nachts 8h aushält, warum sollte sie dann eine Blasenentzündung haben? Hast du schonmal eine gehabt? Also ich schon, und ich schwör dir, da stehst du nachts auf...

    Ich finde auch, dass ihr das nicht guttut, dass sie nix verpassen will. Sie KANN nicht wissen, dass das nicht gut für sie ist. Du kannst Hunde auch mit Bällchenspielen in den Kollaps bringen - sie kennen einfach ihre Grenzen nicht!! DU musst dafür sorgen.

    Viel Erfolg
    Silvia