Beiträge von QueenyQ

    Danke. Djego lässt sich einfach nach hinten runter fahren. Der kommt nicht auf die idee die Füße zu bewegen.
    Sollte ich ihn festhalten weiß ich jetzt schon dass er nie wieder eine Pfote auf das Band setzen wird. Woanders sieht das so einfach aus.
    Bin mal gespannt wie das dann auf dem unterwasserlaufband funktionieren soll.

    Beim Unterwasserlaufband hat man den Vorteil, dass der Hund sich nicht einfach hinten runter fallen lassen kann, weil wegen des Wassers das Ganze ja in einem "Behälter" stattfindet, hinter dem Hund ist die Wand... :p

    Allerdings war das meinem alten Rüden irgendwann zu doof, er wollte lieber schwimmen als im Wasser laufen und so ist er einfach mal mit einem Satz rausgesprungen :roll:

    Ich fange mit dem Alleinbleiben immer im Auto an, da fiel es bisher allen Hunden am Leichtesten; dann trenne ich mal zu Hause und dann bleibt der Junghund irgendwann einfach mal ein paar Minuten ganz allein in vertrauter Umgebung.

    Daily konnte ich mit 6 Monaten sogar schon für ein schnelles Frühstück im Hotelzimmer allein lassen :bindafür:

    Ich finde es einfach wichtig, dass jeder meiner Hunde das im Notfall stressfrei kann

    Als Schäferhund-Mehrhundhalter hat man es da doch meist etwas einfacher -
    sofern die anderen HH rechtzeitig vom Handy aufschauen und uns so früh bemerken, dass sie ihre Tutnixe noch abrufen können :hust:
    Im Zweifelsfall lasse ich Queeny das regeln, die macht es deutlich, aber normalerweise ohne Löcher :pfeif:
    (leider funktioniert es -noch :roll: - nicht, dass ich die ganze Bande hinter mir parke, um Fremdhund(e) selbst wegzuschicken, wir arbeiten daran :smile:

    Laufband:
    ich habe den Hund (mit Leine) auf's ruhende Band geführt, dort stehend in der Laufposition gefüttert, dann das Band angeschaltet auf ruhiges Gehtempo. den Hund leicht fixiert mit der Leine und zum Gehen animiert - dabei die Futterhand vor der Nase des Hundes (so kann ich den "Vortrieb" steuern)
    Das mache ich, solange der Hund gewillt ist, mitzulaufen, aber am Anfang höchstens 30 Sekunden; die Dauer steigere ich langsam, das Festhalten versuche ich gleichzeitig abzubauen.
    Erst, wenn der Hund das Prinzip wirklich verstanden hat, alleine auf dem Band läuft (ich stehe natürlich noch nebendran und kann sofort den Stopknopf drücken !) steigere ich langsam die Geschwindigkeit - meine Junghunde laufen noch nicht schneller als 4 km/h (Dacco) bzw. 6 km/h (Daily)

    Oh ja, nachdem ich ja grade 3 Tage UO-Intensivtraining hatte, kann ich auch sagen, dass das einen tollen Auftrieb und Ansporn gibt, Ostern gibt es wieder 3 Tage und im Mai habe ich ein Schutzdienstseminar über 3 Tage :hurra: