@Hummel
Ihr Streber ![]()
Auch hier nochmal: Herzlichen Glückwunsch !
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@Hummel
Ihr Streber ![]()
Auch hier nochmal: Herzlichen Glückwunsch !
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Lust haben sie schon,aber sie würden es lieber mit Tenja alleine trainieren. Sie wollen ja auch das es klappt und sich keiner mehr von uns so schwer verlezt.Wäre ich nicht so verletzt und könnte laufen hätte ich das nach 2-3 Wochen im Griff auf mich hört sie am besten von uns dreien.Das wurmt mich echt im Moment sehr das ich nicht mit ihr trainieren kann.
Sorry, wenn ich so provokant frage, aber:
wenn Du glaubst, dass Du das - allein ! - nach 2-3 Wochen im Griff hättest, warum hast Du dann bisher noch nicht daran gearbeitet ?
Und, ich glaube nicht, dass man ein solches Problem in 3 Wochen wirklich lösen kann, dazu ist das viel zu komplex und Jagen ist für den Hund selbstbelohnend - Du solltest einen guten Trainer mit ins Boot holen und mit diesem Lösungsansätze erarbeiten, die Du dann trainieren kannst
Der Acker heute war trocken, aber man konnte noch treten - trotz starkem Wind haben beide Hunde tapfer bis ans Ende gesucht
und der Regen kam auch erst, als ich mit dem zweiten Hund wieder am Auto war
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Bei den DSH liegt der Welpenpreis zwischen 800 EUR und 1.000,00 EUR, wobei ich kürzlich erfahren habe, dass das mehr für den Süden Deutschlands gilt, im Norden bekommt man Welpen mit Papieren häufig für deutlich unter 800 EUR (auch von namhaften Züchtern
)
In der Schweiz liegen die Preise, nach Angabe meiner Schweizer Freunde, bei 1.500,00 Franken und mehr...
Edit: @Helfstyna war schneller....
Warst Du bei Move free (Gabriela) mit Qessy ?
Ich könnte (vermutlich) die Näpfe auch dicht an dicht stellen (bleibe eh dabei stehen, bis die 3 inhaliert haben, dauert ja nicht länger als 60 bis max. 120 Sekunden) aber trotzdem gibt es hier 0,5 m bis 1 m Abstand - so fällt es auch leichter, nicht vom Napf des Nachbarn zu klauen, wenn der nicht direkt nebendran steht
Mit Kauzeug sucht sich auch jeder seinen Platz weit weg von den anderen beiden (und da würde auch zumindest Dacco klauen gehen, wenn sein Teil schon weggefressen ist)
danke @CharlieCharles
wieder was gelernt -
also wäre gewissermaßen die Aufnahme ins Jagdrecht, aber mit ganzjähriger Schonzeit, eine Erleichterung, um im Notfall eingreifen zu können
Was für mich die nächste Frage aufwirft: lässt der offizielle Schutzstatus des Wolfs das zu ?
Darf ich erfahren, ob es diese Welpen sind?
Für einen Mischling 800 Euro ? ![]()
Ich finde diese Erläuterung zum Bauchgefühl recht gut:
Entscheiden, ohne genau zu wissen warum
Unter Intuition versteht der Psychologe das Gefühl, "sich in eine bestimmte Richtung entscheiden zu müssen, ohne genau zu wissen warum". Dabei greifen wir bei Entscheidungen auf Informationen zurück, die bereits ins Gedächtnis eingespeist sind und kombinieren diese mit den aktuell wahrgenommenen Informationen. Mögliche Interpretationen für die Gesamtheit dieser Informationen werden blitzschnell und weitgehend automatisch gegeneinander abgewogen - bis sich ein stimmiges Gefühl für die richtige Entscheidung ergibt: das Bauchgefühl. Das Gedächtnis läuft dabei auf Hochtouren und aktiviert diese Informationen innerhalb von Sekunden. Die unbewusste Intuition informiert gewissermaßen das Bewusstsein. So kommen Menschen schnell zu einer Entscheidung.
Quelle: Alles, was ihr wissen wollt - Bauchgefühl - Mensch - Wissen - WDR
Für mich heißt das, dass das Bauchgefühl nur so gut sein kann, wie unsere Erfahrungen in einem bestimmten Bereich, kombiniert mit (erlerntem) Wissen. Und mir hat im Umgang mit den Hunden das Wissen (z.B. um Zeitfenster für Belohnung) geholfen und auch im Training mit anderen gute Dienste geleistet.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Wolf einfach so ins Jagdrecht aufgenommen und allgemein zum Abschuss freigegeben wird - ich denke eher, dass es immer Einzelfallentscheidungen sein werden, wenn Wölfe geschossen (=entnommen) werden dürfen
Nur müssen solche Entscheidungen in Zukunft einfach schneller getroffen werden, und nicht erst dann, wenn eine Wölfin schon dabei ist, ihre 'guten' Erfahrungen mit dem Menschen und seinen Nutztieren
(= leichte Beute ) an den Nachwuchs weiterzugeben