Beiträge von Laviollina

    Dazwischenstellen, Stimme etwas erheben oder Leine dran und dann runterpflücken.

    Wenn sie direkt wieder hinrennt gehst du halt direkt wieder dazwischen - aber ruhig, nicht so dass der Hund hochpuscht und ein Spiel daraus wird. Also ein Nein und mit ner Leine wegführen. Im Zweifel hundert mal. Das wird einige Tage sehr anstrengend für dich, sich aber lohnen.

    wenn du dabei bist kannst du es dem jungen Hund doch einfach unterbinden. Ist halt erstmal anstrengend ständig dazwischen zu gehen aber irgendwann lernt er das. Alleine würde ich sie so nur getrennt lassen. Draußen Schlepp an den jungen Hund und auch unterbinden. Hunde sollen ja lernfähig sein und auch älter werden
    Es einfach eine Woche laufen lassen würde ich auf gar keinen Fall.

    Du kannst den Welpen auch ohne Tollwutimpfung einführen:

    "Die Mitgliedstaaten gestatten die Einreise eines Heimtieres, das jünger als drei Monate und nicht geimpft ist, sofern für dieses Tier ein EU-Ausweis mitgeführt wird, es gechippt ist und es seit seiner Geburt an dem Ort gehalten wurde, an dem es geboren ist, ohne mit wild lebenden Tieren, die einer Infektion mit dem Tollwutvirus ausgesetzt gewesen sein könnten, in Kontakt gekommen zu sein (vom Tierarzt zu bestätigen).
    Die Einreise ist auch gestattet, wenn es seine Mutter begleitet, von der es noch abhängig ist. In diesem Fall muss die Mutter die Einreisebedingungen erfüllen."

    Quelle: http://www.mit-hund-und-kegel.de/html/einreise.html

    Die ganzen Auslandsvermehrerhunde kommen auch genau so über die Grenze mit 8 Wochen... und das legal

    Rattler sind nicht eigenwillig, sie haben einen hohen Will-to-Please.
    Dass sie gerne zur Hyperaktivität neigen stimmt aber.

    Hast du das was ich zuvor geschrieben habe mit kein Leinenkontakt etc mal versucht?
    Ich würde auch erstmal nur in Reizarmen Gebieten spazieren gehen.

    Du hast falsche Vorstellungen von Windhunden, das sind keine Ausdauerläufer ;)

    Und du solltest dich mal hier über denn Sinn und Zweck von Zuchtpapieren bis zum "dreihundersten Glied" beraten lassen. Ich glaube jeder hier wird dir vom "freien Markt" ohne Zuchtpapiere bei Rassehunden absolut abraten ;)

    Also, erstmal willkommen im Club, ich habe auch einen Rattler.

    Gerade bei so Minis ist es meiner Meinung nach häufig so, dass viele Beißer und Kläffer dadurch verschuldet sind, dass sie niemand ernst nimmt. Da ist Kläffen und beißen dann die einzige Möglichkeit die riesigen Bedrohungen abzuhalten. Da grabschen Fremde Leute gerne trotz Beschwichtigung oder Drohung gerne mal hin und jeder Fiffi wird zum "Hallo" sagen auf den angeleinten Knirps der kaum reagieren kann losgelassen.
    Ich habe einen absolut ruhigen ausgeglichenen Hund seit dem ich ALLE Fremden Menschen davon abhalte sie anzufassen. Kein Streicheln, Grabschen nichts. Wer es einfach macht bekommt eine Ansage. Zudem gibt es keinerlei(!) Kontakt an der Leine. Ihre zwei besten langjährigen Kumpels ausgenommen. Ich schmeiße mich mitlerweile auch davor und blocke andere Hunde. Dadurch, dass sie gelernt hat, dass sie an der Leine oder auf dem Arm für alles unerreichbar ist, gibt es keinen Grund mehr zu bellen oder zu knurren und ich habe einen absolut entspannten Hund. Das hat allerdings eine Weile gebraucht.

    Stubenreinheit hat bei mir auch fast 8 Monate gedauert. Davor passiert jetzt auch bei 7 Std. nix.

    Bzgl. Hundeschule würde ich eine andere suchen, oder halt sitz platz fuß alleine z.B. mit Hilfe von Youtube Videos üben. Für Tricks haben wir den Klicker genommen.

    Das Verfolgen würde ich in der Wohnung unterbinden und Kontaktliegen gibt es nur nach Aufforderung, schon gar nicht Nachts. Viel in der Wohnung hin und herlaufen, bis er sich entspannt, dann erst langsam steigern und mal paar Sek zur Haustür raus.

    Ich hatte echt auch so einen Terrorgnom und inzwischen habe ich einen absolut entspannten Hund, mit Begleithundeprüfung und absolut tollem Gehorsam. Also gib nicht auf.

    Von übertriebener Strenge halte ich auch nichts, klare Regeln, dem Hund Sicherheit bieten und Konsequenz reichen in der Regel.

    ...man KANN vertraglich durchaus Eigentumsvorbehalt bis zur vollständigen Zahlung des Kaufpreises vereinbaren. MUSS man aber nicht. Und auch wenn man Eigentumsvorbehalt vereinbart hat ist man verpflichtet das Eigentum zu übertragen sobald der Käufer bezahlt hat, außer man hat in einem Vertrag wiederum ein Rücktrittsrecht ausdrücklich vereinbart. Und natürlich muss der Verkäufer nicht das Eigentum übertragen, wenn der Verkäufer einfach nicht zahlt. Das ist ein ganz anderer Fall.


    Hier wird irgendwie alles durcheinandergemischt.

    Hundeschulenkosten sind keine Kosten, die unmittelbar aus dem KV entstehen, sondern freiwillige Aufwendungen.
    Ebenso das Equipment, das schon für den Welpen angeschafft wurde.
    Und Fahrkosten nach Zustandekommen des KV gibts ja nicht.

    Doch, das wäre schon möglich, weil man die Aufwendung nur in Erwartung an die Erfüllung des geschlossenen Kaufvertrages getätigt hat. Gab so nen Fall mit einem Tunierpferd. Da gab es Anmeldegebühren für Tuniere zurück. Entscheidet aber immer ein Richter. Hoch ist der Schaden definitiv in hier nicht.