Naja die von Zooplus sind noch günstiger und da finde ich die Qualität super. Wenn dir die Farbe aber wichtig ist, ist das wohl leider keine Alternative.
Mylo wiegt ca. 30kg.
Was auch sehr schön aussieht und meine Hunde auch geliebt haben, ist ein Vetbed in der Kudde. Das kann man super zurechtschneiden und das gibt es auch in sehr schönen Farben.
Ich habe bestimmt noch irgendwo ganz süße "Kudden-Kuschelbilder", aber leider nicht auf Anhieb parat. Ich habe jetzt einfach mal eins gemacht. Allerdings musste ich Mylo dafür gerade auf die schnelle rein schicken. Deswegen schaut er jetzt etwas merkwürdig und fragt sich, was ich von ihm will.
Er liegt am liebsten auf der Seite und ganz ausgestreckt darin, so dass der Rücken hinten an der Wand liegt und sein Kopf auf dem Rand.
Mylo hat 60 cm Schulterhöhe und der pinke Stoff ist einfach ein Bettbezug. Da sie bei mir im Schlafzimmer stehen, ist das Aussehen nicht so wichtig. Als ich sie mal im Wohnzimmer hatte, hatte ich immer eine farblich passende Decke drin liegen. Auf dem Kunstleder selber liegen beide Hunde nicht so gerne.
Sowas haben wir auch, wenn es Futter gibt. Askan muss sich immer hinsetzen, bekommt dann die Schüssel vor sich gestellt und darf bei Kommando anfangen. Ich sage das Kommando zwar immer, aber er braucht es nicht mehr. Er setzt sich automatisch hin und wartet auch auf das Auflösekommando, selbst wenn kein "sitz" Befehl davor kam.
Und ganz automatisch und ohne Befehl eingeschlichen hat sich: "Frauchen geht aufs Bett/Sofa.. da komm ich mit! SCHMUUUUUSEN!".
Ich seh schon, jeder Hund hat seine Vorlieben.... ;-)
Yunari: Welche Kuddengröße hast Du denn? Mylo ist ja zumindest schon mal ein Goldie....
Hat keiner Erfahrungen mit der Kudde von Harko? Preislich ist die ja interessanter...
Ich habe 2x das 100x80. Das ist bei Zooplus die Größe L. Kleiner würde ich es für meinen Goldi nicht haben wollen, aber größer brauche ich es auch nicht. Der Wolfhund, der ja nun mal noch größer ist, liegt auch gerne in dieser Kuddengröße.
Kenne leider nur die Zooplus Kudde bzw. dort heißt es "Das hygienische Hundebett".
nein der preis für nen franzosen ist in der höhe nicht üblich. es sei denn es ist irgendein champion von was weiss ich, kommt aber eher selten bis gar nicht vor.
die mir bekannten preise bewegen sich zwischen 1200-1600€.
allerdings werden seltene farbschläge wie z.b die blauen ab 2000€ rauf gehandelt, aber das sind fehlfarben und im vdh/fci eh net zugelassen usw.
Dann hat die/der TE ja seine Antwort und ist nur an die falschen Züchter geraten.
Ich habe zwei Kudden (von Zooplus) und auch so eine Plastikwanne mit Kissen zuhause.. Keiner meiner beiden Hunde legt sich in die Wanne. Askan geht vielleicht mal rein, liegt da eine Minute und geht dann wieder raus.
Die eine Kudde ist schon über 3 Jahre alt und man sieht keine Gebrauchsspuren, obwohl sie jeden Tag drin liegen und auch darin schlafen (ich beziehe sie allerdings auch immer mit Bettbezügen oder lege eine Kinderdecke oder ein Vetbed rein). Da immer beide Hunde in die Kudde wollten haben wir dann später noch eine zweite gekauft. Nun schlafen sie Nachts jeder in einer Kudde.
Tagsüber liegen sie aber auch gerne auf dem Boden bzw. auf dem Vetbed. Sieht ja ein bisschen aus wie ein Teppich und ist schön weich. Wenn ich das Vetbed in die Waschmaschine packe lege ich einfach eine doppelt gelegte Decke auf den Boden und auch dort liegen sie dann auch gerne.
Ist mir durchaus bewusst. Ich bezog mich eher darauf, dass hier der Preis mit den sehr seltenen und titelbelegten Verpaarungen gerechtfertigt wird. Allerdings scheint der Preis bei den fr.Bulldoggen generell so hoch zu sein.
So wie ich das verstanden hatte ging es hier aber nicht um wenige "besondere" Tiere, sondern um allgemeine (also auch eventuell zuchtuntaugliche) Welpenpreise.
Und natürlich kommt es auch auf den Hund selbst an - manche sind geselliger als andere. Ich hatte über acht Jahre Ratten und die brauchen ihre Artgenossen. Im Laufe der Haltun ist mir klar geworden, dass meien unnatürliche "Rudelzusammenstellung" auch gerne mal Probleme verursacht. Dann hatte ich eine Ratte, die war komplett unverträglich. Sie lebte dann außerhalb der Voliere und hat mich wie ien Hund begrüßt, wenn ich den Raum betreten habe...
Genau das wollte ich damit sagen und genau das hat auch die TE mehrfach versucht zu erklären (mit ihren Frettchen).
Auch wenn Verhaltensforscher bestimmte Dinge herausgefunden haben (ich bin da generell vorsichtig, weil in 2 Jahren vielleicht schon wieder neue Erkenntnisse da sind und dann sind die jetzigen die veralteten und vielleicht gehen diese Erkenntnisse dann doch wieder in die genau andere Richtung - ich vergesse niemals in meiner Ausbildung den Augenblick als es um die neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse bei der Zahnreinigung ging und der Lehrer nur meinte: "Das ändert sich aber alle 2 Jahre, auch ins total gegenteilige und es wiederholt sich auch gerne" - sry fürs OT), so gibt es doch immer wieder Tiere, die in dieses Muster nicht passen. Bei Hunden, die meiner Meinung nach genauso wenig alle unter einen Hut geworfen werden können wie Wölfe und Hunde, kommt einfach noch diese Vielfalt und "unnatürlichkeit" dazu.
Yunari Ganz ehrlich? Woran mache ich fest, dass Hunde eine Mehrhundehaltung "brauchen"? Dass sie es nicht brauchen, gibt die Lebensweise des Hundes vor. Aber mir fällt beim besten Willen nicht ein, woran ich sehe, dass ein Hund sie braucht.
Das ist in der Tat schwer und meistens merkt man es erst, wenn der Zweithund dann da ist. Ich hatte einen Hund und wäre von mir aus nicht auf die Idee gekommen, dass er "unglücklich" ist.. aber nach dem der Zweithund dazu kam habe ich einfach erlebt wie sehr er aufgeblüht ist. Die ganze Körperhaltung, der Ausdruck, die Bewegungen.. er hat sich dadurch komplett verändert. Es kommt mir vor als sei er vorher "depressiv" gewesen und hat nun erst Freude am Leben. Sicher ist das sehr menschlich gedacht und ich weiß auch nicht wie ich es besser ausdrücken kann, aber ich kann versichern.. er ist dadurch wahnsinnig aufgeblüht!
Wie gesagt.. es ist sicher kein "brauchen" im Sinne von "zum Überleben" - aber eben ein "brauchen" im Sinne von "um 'zufrieden' zu sein".
Ich finde es daher einfach nicht richtig sich auf die allgemeine Aussage "Hunde brauchen keine Mehrhundehaltung" zu verlassen (genauso wenig wie auf die Aussage "Hunde brauchen Mehrhundehaltung"). Egal was die Verhaltensforscher sagen. Egal, was "die Lebensweise des Hundes" vorgibt. Man sollte individuell auf den eignen Hund schauen und dann wird man sehr genau merken, was ihm gut tut und was nicht.. und - Überraschung! - das muss nicht das sein, was die Verhaltensforscher sagen.