Beiträge von Yunari

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    Ich kann wieder zocken, mein neuer Pc ist fertig (ok, neu nicht, alter von Männe, seiner ist brandneu) und jetzt installiere ich grade Portal2 um mit ihm zu zocken.


    Portal2 hab ich auch durchgespielt und hatte sehr viel Spaß dabei. :)
    Vor allem die Karten, die man später zusammen spielen kann machen Spaß.

    Ich kann dir da leider nicht helfen.
    Ich selber habe von Schäfer noch die Halsbänder, die verstellbar waren. Generell bestelle ich nur verstellbare Halsbänder, da ich mit dem Messen sowieso nie richtig liege.

    Eventuell stellen sie auf Wunsch noch verstellbare Halsbänder her?
    Oder ihr versucht es selber zu "basteln". Im Prinzip einfach so ein verstellbaren Stop rein, wie bei den Retrieverleinen, anstatt dem "Eingebauten".

    Ich habe WoW ja auch seit der Closed Beta damals gespielt, aber letztes Jahr zur Weihnachtszeit war es einfach zu viel geworden. Mein Freund und ich empfanden beide das Raiden nur noch als "Arbeit" und darüber hinaus gab es ja auch nur "Arbeit" in Form von Dailys, Dailys, Dailys.. das war dann für uns nicht mehr Sinn des Spieles, also haben wir Pause gemacht.
    Vor einer Woche haben wir dann doch mal wieder reingeschaut. Da ich nichts für WoW zahlen muss, konnten wir das auch einfach so ohne Reue.
    Tja.. und nun spielen wir doch wieder. :D

    Aber raiden wollen wir beide erst mal nicht mehr. Wir haben neue Chars angefangen und spielen diese nun zusammen hoch und machen eventuell später mal PvP oder so.. momentan macht das Twinken auf jeden Fall wieder Spaß.

    Mal wieder zwei neue Halsbänder von MODOG.

    Die Schrift ist "Daedra" aus Elder Scrolls und bedeutet Askan und Mylo:

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    Ich habe die 5 Minuten Regel genauso gehandhabt, wie ich auch die 2 Stunden Regel (bei der Stubenreinheit) angegangen bin: Als Richtlinie!
    Ich habe mir weder bei dem einen noch bei dem anderen jemals einen Wecker gestellt oder ständig auf die Uhr geschaut. Es ist mehr so eine Gefühlssache und eben diese Richtlinie, die unterbewusst dabei ist und meiner Meinung nach auch sinnvoll.

    Ich habe also bei der Stubenreinheit darauf geachtet, dass sie Hunde so ca. alle zwei Stunden mal raus kommen. Allerdings habe ich mich dem nicht unterworfen. Wenn der Hund zum Beispiel Nachts durchgeschlafen hat, wäre es ja kontraproduktiv gewesen ihn zu wecken.

    Genauso habe ich es draußen auch gemacht. Ich bin anfangs mit den Welpen eher kurze Strecken gegangen und hatte diese 5 Minuten Regel als Richtlinie im Hinterkopf. Sind wir langsam gelaufen wurde es mal mehr und wenn er sich richtig verausgabt hat, dann haben wir eben Pause gemacht.
    So haben meine Hunde auch von Anfang an gelernt, was es bedeutet "Pause zu machen". Es war einfach mal Schluss, auch wenn sie vielleicht dachten, dass sie noch Power haben...
    Das handhabe ich auch heute noch so. Ich richte mich nicht danach ob meine Hunde für mich einen ausgepowerten Eindruck machen. Wir haben unsere Zeit und danach geht es in die Wohnung und es ist Ruhe. Meiner Meinung nach habe ich damals in der Welpenzeit, eben durch diese Richtlinie, den ersten Stein zu diesem Weg gelegt.
    Also.. meiner Meinung nach ist es nicht nur für die Gelenke wichtig, dass man Welpen nicht überanstrengt, sondern auch um später keine hyperaktiven und ständig unterforderten Hunde zu haben.

    Aber eben auch alles nicht auf die Minute genau sehen.. sondern als Richtlinie, die man sich im Hinterkopf behält und auf die man etwas achtet und dann selber mit Verstand anpasst, wenn es nötig ist.

    Edit: Ich wäre zum Beispiel auch nie auf die Idee gekommen meine Hunde auf den Arm zu nehmen, weil er ja eine bestimmte Anzahl an Minuten nun gelaufen ist. :hust:

    Zitat


    Ich finde das Thema total interessant! Die "Lippenstifte" meiner Hunde sehe ich Normalfall nur herausspitzen, wenn sie sich sehr freuen. Oder sich da putzen. Im "Intimbereich" werden sie wahnsinnig gerne gekrault.
    Mein unkastrierter Rüde besteigt nichts, nicht mal Hündinnen. Allerdings darf er sehr viel, was andere Hundehalter ihren Hunden verbieten (z.B. Hündinnenurin auflecken).

    Genau so läuft es bei meinen Beiden auch.
    Sie dürfen nichts besteigen (sie haben aber auch noch nie den Versuch unternommen etwas anderes als läufige Hündinnen zu besteigen und da bin ich natürlich dabei und lasse es nicht zu), aber sie dürfen markieren und Urin aufschlabbern und ihn sich auch schön aufschäumen.

    Zitat

    :rollsmile: völlig irre - alle beide :rollsmilie2:

    (wenn man 'nen Penis schon Lippenstift nennt................ :hilfe: )

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    Klar, zwischendurch hatte er beim sitzen auch mal seine Zündkerze draussen gehabt, aber das ist normal.

    So ist das nun mal mit den Worten für "das zwischen den Beinen":
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    Also ich habe zwei intakte Rüden und keiner von beiden hatte es je nötig etwas zu rammeln und es geht ihnen trotzdem gut. Natürlich schlabbern sie mal rum, wenn eine heiße Hündin hingemacht hat und sie markieren auch beide wie die Weltmeister, aber das finde ich recht natürlich und lasse es auch zu.

    Zitat

    und wer überprüft und entscheidet wer bedürftig ist? Und ob er unverschuldet bedürftig wurde oder weil es einfach bequem in der sozialen Hängematte ist?
    Ich wäre jederzeit bereit wieder jemand aus meiner Nachbarschaft für sein Tier finanziell zu unterstützen (früher hab ich das gemacht). Aber einfach so, das fände ich nicht so gut.
    Also ich würde auch lieber selber an meinem Essen sparen. Aber meine Tiere würden immer satt.

    Liebe Grüße
    Elke


    Naja, zumindest wer Sozialhilfe bekommt (SGB XII) musste vorher zu einem Gutachter (oder hat offensichtliche Gründe). Darum ging es bei der Frage im ersten Post ja auch.
    Sprich: Diese Personen können einfach nicht mehr arbeiten.

    Ich finde es ganz schlimm wie hier gleich mit tollen sarkastischen Antworten gesagt wird, dass die ganzen faulen Leute doch mal lieber ihren Arsch hoch bekommen sollen.
    Wer vom Sozialamt Geld bekommt (SGB XII) ist dort, weil er nicht arbeitsfähig ist! Er kann also nichts an seiner Situation ändern und auch keinen Nebenjob annehmen um mal was "dazu zu verdienen".
    Das ist etwas anderes wie ALG2 (und auch da sind genug Leute unverschuldet und bemühen sich wirklich nach Kräften!)

    Ich bin auch der Meinung, dass Hundehaltung nicht vom Staat bezahlt werden sollte.
    Für den Notfall gibt es Tiertafeln und die Hundesteuer ist billiger.
    Ich finde das sehr passend und richtig, aber mehr sollte (und muss) auch nicht sein.

    Aber solche Kommentare wie hier von manchen kommen, sind wirklich mehr als unnötig...
    :schweig:

    Ich hatte auch mal sehr wenig... genau genommen hatte ich einfach nur zwei Retrieverleinen (und ausrangiertes Welpenzeug).
    Aber dann kam das DF und mit ihm die ganzen tollen Internetseiten, auf denen man wunderschöne Halsbänder und Leinen kaufen kann. In den Zoogeschäften bin ich noch nie lang gegangen und habe gedacht: "Oh, das ist schön, das möchte ich!". Aber solche Gedanken hatte ich schon sehr oft bei bestimmen Borten, Farbkombinationen, Ideen etc. im Internet.

    So ist es mittlerweile zu einer recht großen Sammlung gewachsen:

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    Was man nicht dort sieht sind noch 2 Hunter Geschirre, 2 Schleppleinen, 2 Flexileinen, 2 einfache Klick Verschluss Halsbänder mit normalen Gurtband-Doppelleinen und wegen Platzmangel auch ein paar weniger beliebte Schäfer Leinen.