Beiträge von Kazua

    Am Südfenster sind Sukkulenten meist keine schlechte Idee. Je nachdem was gewünscht ist Sansevierien (Bogenhanf), Pfennigbäume, Yukkas, Elefantenfüße. Das fällt mir spontan ein und hat sich bei mir am Südfenster mit Sonne wohlgefühlt.

    Ergänzung wegen Katze: Yukka und Elefantenfuß sind beide schwach giftig. Und der Elefantenfuß wegen der grasähnlichen Blätter zumindest für meine Katze sehr reizvoll zum ankauen.

    Benjamini mögen direkte Sonne glaube ich nicht so gerne und sind auch giftig (Blätter und der Saft, den sie bei Verletzungen absondern).

    wir haben die aber auch hauptsächlich, weil sie tatsächlich unkaputtbar sind.

    Ja. Außer der Mann meint, er könnte den Ball beim Rasenmähen mit dem Mäher an die Seite schieben...|) Seitdem hat der Ball (wir haben den großen Jolly Soccer Ball, glaube ich) ein paar ordentliche Schnitte, hält aber weiterhin die Form und wird von Madame immer noch geliebt. Dass er jetzt etwas weicher ist, kommt ihr wahrscheinlich noch entgegen, sie ist ja jetzt auch schon etwas älter und der Ball eigentlich zu groß um ihn gut packen zu können. So lange sie nicht anfängt ihn kaputt zu knibbeln, kann sie ihn behalten ( bei anderem Spielzeug macht sie das, sobald es einen Angriffspunkt gibt. Bei dem Ball bisher nicht.) Unser Ball lebt übrigens das ganze Jahr über im Garten, das macht ihm nichts aus.

    Oh je, da sind ja im Moment viele Sorgenkinder vorhanden. Ich drücke allen die Daumen!

    Ich frage mich, ob es Monte nicht auch gut getan hätte, sich verabschieden zu können.

    Vielleicht... Wir haben ja letzten Sommer ganz plötzlich unseren Kater verloren und es hatten alle die Möglichkeit sich zu verabschieden. Die Katze hat es wahrscheinlich nachts schon mitbekommen (er hatte nachts eine Lungenembolie, ich habe ihn morgens tot gefunden) und hatte tagsüber kein Interesse mehr an ihm. Gerufen hat sie ihn die ersten Tage abends trotzdem (da kam er normalerweise rein zum fressen). Meine Große Hündin hat ihn sich angeguckt und es war okay. Die Kleine ist immer wieder ganz aufgeregt hin und hat es nicht so recht verstanden. Sie musste auch gucken kommen als wir ihn beerdigt haben und ist die ersten Tage immer wieder an seinem Grab gucken gegangen. Und bei jeder schwarz-weißen Katze beim Spaziergang hat sie genau geguckt, ob das nicht unserer ist. Sie hatte da also trotz der Möglichkeit sich verabschieden zu können Probleme mit.

    Heute wollen beide dafür nicht raus. Waren kurz auf der Terasse und ganz kurz mal weg aber ist wohl zu kalt draußen. :lol:

    Dann wart mal auf den ersten Regentag xD. Meine Katze hat mich für Regen immer angemault, als wir ihren heißgeliebten Balkon noch hatten. Jetzt, wo sie richtig raus müsste, traut sie sich ja nicht so recht. Und der Kater hat bei richtigem Regen immer mehrfach rausgeguckt und sich irgendwann schlecht gelaunt draußen in seine Hütte gesetzt und gewartet, dass es aufhört. Nach einer halben Stunde kam er dann meist wieder rein, wenn ich es ihm anbot und es immer noch regnete. Natürlich immer noch schlecht gelaunt. |)

    Dann bliebe ja nur noch Aufsatzkamm.

    :emoticons_look:


    Aber komm ich denn damit überhaupt durch?

    Ich habe die Moser max45 und Diese Aufsteckkämme. Damit habe ich damals auch bei der Kleinen das Fell etwas eingekürzt, als sie hier ankam und Fellpflege nicht kannte. Das ging ganz gut, sie war allerdings auch nicht großartig verfilzt.

    (Bei dem Wuschel, von dem ich in deinem Thread mal ein Bild gezeigt habe.)

    Kazua ich hab ja immer schon dünne Haare, nach Minis Geburt hatte ich gefühlt nur einen Pinsel als Zopf.

    Ich kann die Entscheidung schon verstehen, Hauptsache ist ja, dass man sich wohlfühlt. Hätte bei mir der Haarausfall noch länger angehalten, hätte ich mich vielleicht auch anders entschieden. Allerdings sind meine Haare auch schon sehr lange lang und waren auch schon deutlich länger (Mitte Oberschenkel war so das längste). Ich hatte überlegt zu schneiden, um sie öfter offen zu tragen, aber wenn ich ehrlich bin, habe ich sie auch kürzer immer zusammen. :ka: Und aktuell packt der Zwerg da auch einfach gerne rein, leider ist aus dem vorsichtigen durchwuscheln ein beherztes ziehen geworden. Da ist es schon angenehmer, wenn ich sie einfach wegpacken kann.

    Zu den Fragen mit Hund kann ich nicht so viel beitragen. Mein großer Hund ist zwar mit Artgenossen nicht so einfach und pöbelt an der Leine, ist aber ansonsten umweltsicher (abgesehen von Schüssen, Gewitter und Feuerwerk) und liebt Kinder. Sie kommt drin auch gut zur Ruhe. Spaziergänge mit Kind und Hunden finde ich alleine allerdings schon anstrengend, weil ich auch einfach nicht so flexibel bin mit entweder Kinderwagen oder dem mittlerweile recht schweren Kind in der Trage. Da gehe ich dann bevorzugt zu Zeiten, in denen wenig los ist und/oder nehme nur einen Hund mit.

    Waschen ... erstmal sehen. Bisher finde ich nasses Fell so gar nicht hilfreich, GANZ im Gegenteil.

    Du bürstest ja auch nicht während das Fell noch nass ist, sondern erst nach dem trocknen. Durch das waschen wird aber Staub und Dreck aus dem Fell entfernt, die es schlechter kämmbar machen. Der Blower hilft da auch nochmal, weil er nicht wie ein Föhn durch Hitze trocknet, sondern das Wasser aus dem Fell herauspustet und dabei die Haare etwas glättet.

    Grundsätzlich könnte es auch sein, dass dein Hund gerade auf das Erwachsenenfell wechselt und deshalb so schnell filzt. Das habe ich zb bei Pudeln schon oft gelesen und das fängt mit etwa einem Jahr an, würde vom Alter also auch passen. Dann wird es irgendwann besser, wenn er (sie?, bin mir gerade nicht sicher) komplett Erwachsenenfell hat.