Gar keine Philosophie.. ich erziehe meine Hunde wie ich es für meinen Alltag und mein miteinander mit den Hunden benötige. Dabei gibt es kein Chichi usw. Ich überlege mir bei jedem neuen Hund vorher was ich wirklich zu 100% brauche, und was zwar im großen und ganzen funktionieren muss, aber nicht soo wichtig ist (z. B. der Rückruf ist ein 100%iges Muss, Leinenführigkeit ist für mich eher unwichtig, ich wohne ländlich und laufe selten durch die Stadt etc)
In meinen Augen macht man sich viel zu viele Gedanken um die Erziehung und das Bohei darum ist ja mittlerweile grenzenlos - sehr lustig eigentlich mit anzuschauen
- am Ende muss der Hund bestmöglichst funktionieren (ja böses Wort, aber ist meine Meinung, auf gewisse Art und Weise muss ein Hund funktionieren, und damit meine ich nicht Kadavergehorsam oder Roboter sein etc. aber eben zuverlässig abrufen was ich ihm beigebracht habe ) ein möglichst entspanntes miteinander muss möglich sein und das wars.
Ich setze gerne drauf, dass der Hund versteht was ich von ihm will, denn ich bin der Meinung, wenn ein Hund mitdenkt und versteht ist für ihn nachvollziehbarer was ich will, und ich kann es auch mal einfordern ohne das es ungercht ist was ich verlange - hat er es mal verstanden und kann es zuverlässig abrufen, wird das ganze abgesichert und fertig ist die Erziehung.