Beiträge von Jorja

    War ich bis heute der Meinung, Hugo schon ein bisschen lesen zu können. Die ganze Zeit war, wenn sein Schwänzchen wie ein Propeller wedelt, er nicht für mich ansprechbar.
    Trainiere momentan ja noch meistens mit Schlepp in der Hand, phasenweise schon schleppend.

    Auf jedenfall war heute an einer Stelle schon Spike nicht mehr so gut ansprechbar, ihn also ins Fuß genommen und Hugo in die Hand. Propeller-Schwänzchen war auch gestartet, habe ich ihn mal gerufen, kam er und hat sich seinen Keks abgeholt. :herzen1:

    Jetzt bin ich natürlich stolz, das er gehört hat, und zugleich etwas enttäuscht, dass ich ihn doch noch nicht etwas lesen kann. :pfeif: |)
    Aber kommt Zeit, kommt Rat, denk ich mir

    Einen ziehendem Hund kann man meiner Meinung nach noch mehr halten als ein ziehendes Pferd - da wäre meine Methode der Wahl wohl eher ein Halti bzw ein Hundetrainer.

    Leider bin ich nicht professionel mit Hunden, habe allerdings einen Beruf und Weiterbildungen, die mir schon einen gewissen Grad Wissen im Bereich Pferd vermittelt. Mir ist auch klar, dass ich hierbei nicht alles weiß, das behaupte ich auch nicht!

    Mir ging es übrigens mit Longe im Maul eher im Bezug auf, ist doch egal was im Maul ist, also ob Gebiss, Steigergebiss oder Longe. Fakt ist, man hat mehr Einwirkung.
    Ich persönlich bevorzuge übrigens Führkette und Gerte ;)


    Und jetzt wage ich die Behauptung aufzustellen, das es Pferde gibt, da bringt Timing nicht so viel. Gelernt ist gelernt. Kenne Exemplare, die können sich perfekt losreißen. Da ist deren Taktik festmachen und sofort geradeaus losrennen bzw. fest machen und nach rechts wegsteigen. Da ist nichtsmehr mit mal so halten.
    Wobei die Kandidaten auch sodrauf waren, dass sie noch im Zweifelsfall probiert haben, den Menschen zu schädigen und das ganze nicht aus Angst. - waren extrem respektlose, unerzogene Hengste
    Und ich rede hierbei von Pferden in ähnlichen Gewichtsklassen wie der Haflinger :)

    Nein, ein Pferd was durch einen Import einen "Hau" weg hat, finde ich benimmt sich anders.
    Der Criollo ist doch sehr höflich, geht nie gegen Bernd, ist nicht so unkontrolliert, das er sich oder Menschen gefährdet.

    Ich kenne einen Haufen impotierter Pferde (Stuten, Hengste, Wallache, Fohlen, Jungpferde, Reitpferde), da hat nur eines einen Hau weg, aber da liegt die Vermutung auch, dass man mit dem Stütchen nicht ganz nett umgegangen war, so extrem "bösartig" die dem Menschen gegenüber war.

    Ganz im Ernst?
    Mich nervt das ewige, es können alle immer alles besser machen.

    Pferde sind nicht dumm! Ich kenne genug Pferde, die haben gelernt, wie man sich effektiv losreißt! Da reicht nicht mal eben ein dicker Strick, Handschuhe und ein Gebiss. Wenn ein Pferd effektiv gelernt hat, wie es mit seinem Gewicht umzugehen hat, damit es seinen Willen durchsetzen kann, dann hat der Mensch zumeist das nachsehen.
    Sandras Ansatz mag meiner Meinung nach nicht gänzlich verkehrt gewesen sein, ob da jetzt eine Longe, ein Gebiss oder ein Steigerbiss (oä) im Maul ist, ist doch wumpe. Es geht in erster Linie da drum, dass das Pferd wieder lernt, dass der Mensch doch stärker ist. Und das ist es ja, was unter anderem eine Pferd-Mensch-Beziehung ausmacht.
    So ein Losreißen ist gefährlich, da kann es ganz schnell in Gefährdung anderer kommen, sei es ob Mensch zu Fuß, auf Pferd oder sogar Autos. Da bin ich dann recht skrupelos, wenn ein Pferd so wenig Respekt hat, dass es sich zb losreißt und ich das korregiere will und dadurch das Pferd vielleicht etwas Schmerzen hat, dann ist das so. Habt ihr schonmal gesehen, wie Pferde in Herden untereinander umgehen? Gerade in Hengstherden ist da manchmal kein Zuckerschlecken.

    Die Arbeit von beide sieht man doch nur Momentweise, so was sagt rein gar nichts aus, über das Können. Die ganzen Kritiker sollen doch einfach mal vorort sich ein Bild machen von der Arbeit der Beiden.
    Im Übrigen heißt es für mich nicht, dass die beiden alles perfekt machen, die Arbeit mit dem Criollo ohne Handschuhe und das einquetschen des Mädels war fahrlässig, da keine Frage. Aber der Ansatz von Bernd war doch top. Meiner Meinung zumindest.

    So und jetzt dürft ihr mich gerne zerfleischen ;)

    Da viele es ja besser können bzw wissen. Was hättet ihr mit dem Haflinger denn gemacht? Wie hättet ihr das Problem erarbeitet?

    Vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen.
    Mein zartes, kleines Dackeltierchen friert ganz elendig und mag dann gar nicht mehr laufen. Bisher habe ich noch nichts gefunden, wo er reinpasst.

    Gibt es Tips, wo ich was für den Hugo herbekomme?

    Für meinen Stangenterrier ist es so einfach :herzen1: und dann kam das Dackeltierchen mit seiner komischen Konfektionsgröße ;)

    Ich habe seid 3 Wochen einen Zweithund. Hugo ist momentan noch zu dünn. Ist natürlich in Arbeit.

    Ich wurde aber tatsächlich schon gefragt, ob ich den überhaupt füttern würde.
    Andere Person, andere Frage war, ob ich wüsste, das Hunde Futter brauchen.

    Wie? So einen Hund braucht was zu Essen geschweige denn ICH muss den Füttern? Wusste ich ja noch gar nicht. :headbash:

    Soll ich euch mal sagen? Wie sehr habe ich meine beiden Jungs vermisst. Wie sehr habe ich das Zucken vom Spike vermisst und die Tappelschritte vom Hugo. Schlimm waren die 4 Tage Hundeabstinenz. Jetzt muss nur noch die Schulter gut werden und dann ist alles perfekt ;)

    Wo ihr gerade alle drüber redet. Wie erkennt man denn, ob ein Terrier bzw ein Hund generell trimmbares Fell hat?

    Seid gestern schläft Hugo bei mir im Bett. Und siehe da -> er schläft durch und fiepst nachts nicht mehr.
    |) war ein hartes Stück, die erziehung das der Hund im Bett liegt :headbash:
    Man nehme den Hund, hebt ihn hoch und setzt ihn ab. Dann schläft er fast schon sofort ein


    Danke euch für die Tips, auf die Idee, dass er nämlich vielleicht nicht muss, sondern nur Kontakt möchte, bin ich selbst nicht drauf gekommen. Wie heißt das, manchmal sieht man den Wald vor Bäumen nicht?

    Falls Hugo wieder anfängt nachts zu fiepen, werde ich auf Abends Dose umstellen. Momentan ist das aber gut so, wie es ist.

    Danke euch für die Hilfe! :bindafür:

    Bei mir dürfen die Hunde auch im Bett schlafen. Als ich den Terrier vor 4 Jahren übernommen habe, war es ihm klar, er schläft bei mir im Bett. :lol: Er ging abends mit rein, als würde er das schon sein Leben lang machen. Und das hat er definitiv nicht!
    Entweder schläft er unter der Bettdecke neben mir (wenn es kalt ist) und oben drauf am Fußende (wenn es warm ist), dabei immer an mich gekuschelt.

    Der Neue, der Dackel hat eine Woche in seinem Bett geschlafen, bis er seid gestern auch in meinem Bett schläft. Übrigens Tip hier aus dem dogforum, da Dackelteil nachts nicht wirklich geschlafen hatte und mich häufig geweckt hatte.
    Position natürlich noch nicht rauskristallisiert.

    Nein, noch schlafen beide Hunde nicht zusammen. Dackel probiert manchmal mit dem Terrier zu kuscheln, der geht aber momentan noch. Bei ihm dauert es meistens etwas, bis er das bei Hunden zulässt.

    Zu im Bett schlafen lassen habe ich halt die Bedenken, dass er dann nachts aus dem Bett springt und die Beine noch kürzer werden dadurch :headbash: Nein, da habe ich echt Bedenken das wenn er raus springt sich dabei weh tut.

    Abends Nassfutter kann ich mal probieren, wobei ich mir grad denke, ob das einen Unterschied macht, wenn er Nassfutter frisst (mit hohem Wasseranteil) bzw ob er zum Trockenfutter etwas trinkt. Weiß da jemand näheres dazu?

    Mhh, ich weiß nicht ob er bei den Vorbesitzerin auch im Auto warten musste. Wenn ich Hugo da raushole, ist er aber ganz warm und wirkt nicht unruhig oder so. Er sitzt ja im recht hohen Kofferraum, dick gepolstert mit Decken und Hundekissen.

    Wegen Ignorieren habe ich bedenken, er läuft halt immer zwischen Tür und meinem Bett hin und her. Bin mir da halt unsicher, ob er wirklich Nähe und Kontakt sucht oder ob er pieseln muss. Aber ich kann es mal probieren ihn da zu ignorieren und ihn wieder in das Körbchen zu schicken.

    Das er sich noch nicht zuhause fühlt, ist mir klar. Da bin ich wohl echt sehr verwöhnt von meinem Terrier. Der ist in so einer Beziehung so was von unkompliziert. 2 Tage nachdem ich ihn hatte, lief er schon frei am Pferdehof rum. Altes Zuhause war Luftlinie keine 3 Kilometer entfernt, er wollte nie da hin gehen. Der hat sich so schnell an mir orientiert, das fand ich super erstaunlich.

    @flying-paws inwiefern meinst du, dass es zu Problemen führt, wenn er im Auto warten muss? Ja, er ist sehr dünnbefellt, friert aber draußen mehr als im Auto. Auch wenn er sich bewegt fängt er trotzdem an zu frieren. Ist momentan leider auch noch zu dünn. Morgen werde ich in ein Geschäft fahren und gucken, ob die da Mäntelchen für Dackel haben, damit er weniger frieren muss.


    Ich danke euch auf jeden Fall schonmal!