Beiträge von Bubuka

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    es gibt durchaus Impfstoff, der vor 4 Erregerstämmen schützt ;)

    Der neue Impfstoff schützt nur vor 4 Erregern von 200 möglichen Erregern.
    Und verursacht in vielen Fällen zusätzlich noch beträchtliche Nebenwirkungen.

    Eine Infektion mit Leptospirose verläuft häufig mild oder sogar ohne Krankheitsanzeichen.
    Sollte der Hund Probleme haben, kann man diese Krankheit mit Antibiotika behandeln.
    Siehe hier:

    http://www.welpen.de/service/bodein/impfungen.htm

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    Ah okay. Mein Hund hat eine Knochenentzündung und ich möchte ihr gerne was Homöopathisches geben.
    Zum Glück arbeitet der TA mit Homöopathie. Nur würde gerne dann schonmal was bestellen, um schnellstmöglich das verabreichen zu können.

    Tierärzte haben oftmals nur eine Wochenendausbildung in Homöopathie.

    Eine THP mit guter Ausbildung kennt sich meist besser aus.
    THP können einem auch Apotheken nennen, die alle gängigen Mittel vorrätig haben.

    Hazelly
    Das sehe ich auch so.
    Dein Hund wurde vor einem Jahr gegen SHP geimpft.
    Das muss nicht nachgeimpft werden.

    Lies mal die Richtlinien des Weltverbandes der Kleintierärzte.

    [quote]Die WSAVA sagt, dass man gegen SHP nicht häufiger als alle drei Jahre impfen soll. Dies werde oft dahingehend missverstanden, dass man alle drei Jahre nachimpfen solle. Aber das ist nicht der Fall, heißt es ausdrücklich in der Richtlinie. Und zwar deshalb: Wenn der Hund bereits Immunität gegen SHP besitzt, wird diese Immunität durch Nachimpfungen NICHT ERHÖHT.[/quote]

    http://haustiereimpfenmitverstand.blogspot.de/2013/05/wsava-…penimpfung.html

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    Und welche tipps habt ihr gegen das Haare ausrupfen? Ich hab eine Kleine Tochter und bis jetzt lässt er sie in Ruhe aber eben es kommen ja auch noch die flegelphasen:)

    Man muss dem Hund deutlich machen, dass Menschen empfindlicher sind.
    Bei meinen Welpen hat ein lautes "Aua" sie innehalten lassen.
    Manchmal muss man auch einen Anranzer loslassen, heisst, mal laut schimpfen.

    Ich glaube nicht, dass der Hund sich an Deiner Tochter vergreifen wird. Hunde sind sehr vorsichtig mit kleinen Kindern.

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    Ok werd ich morgen mal ausprobieren. Es wurde aber eher weniger mit seinen Attacken als wir von 3 mal 30 Minuten auf 1 mal 40 Minuten und zwei mal 30 Minuten erhöhten!

    Es gibt in einem Forum immer 100 unterschiedliche Meinungen.
    Man muss einfach auf sein Bauchgefühl hören und schauen, was für den eigenen Hund das Richtige ist.

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    :gut:
    Das hat nichts mit normalem Spielen zu tun sondern ist einfach frech und beim falschen Hund gefaehrlich.
    Man muss dem Hudn nicht immer die Hand vor den Hintern halten, aber wenn man merkt dass ein Hund untergebuttert wird, sollte man etwas dagegen tun.

    Interessant ist aber, dass die kleine Lilly sich nicht mit den "falschen" Hunden anlegt.
    Siehe hier:

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    Wenn sie z. B. mit den beiden Hündin meiner Mutter (5+7 Jahre) spielt, ist sie ganz ganz anders. Sie spielt zwar, aber sie weiß auch ganz genau wann es Zeit ist sich zu unterwerfen. Sie spricht da so zu sagen eine super hundesprache. Sie weiß also grds. was sich gehört.

    Bei dem gleichaltrigen Hund kann sie sich sicher sein, dass der Kommentkampf ein Üben bleibt.

    Du hast jetzt nur ein Beispiel aufgezählt.
    Das Spiel mit dem gleichaltrigen Hund sehe ich nicht als Problem.

    Es hat keine ernsthafte Beisserei gegeben, der andere Hund hat ihr signalisiert, ok, du bist die Stärkere. Sie hat ihn dann ja scheinbar auch in Ruhe gelassen.
    Dieses Austesten von Grenzen (die eigenen und die Grenzen anderer Hunde) gehört für mich zum Erlernen des Droh- und Kommentkampfes dazu.

    Meistens hat der Mensch Probleme damit, Konflikte auszuhalten. Hunde gehen damit viel lockerer um.

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    Man kann dieses Droh- u. Kampfverhalten durchaus als aggressive Kommunikation sehen. Allerdings ist der Kampf nur eine höhere Aggressionsstufe innerhalb dieser komplexen und ritualisierten Kommunikationsform. Stehen sich nun zwei streitbare Hunde gegenüber, so kommt es zuerst zum Austausch sogenannter Kommentkampfaktionen. Bei dieser ritualisierten Kampfform wird durch die Kontrahenten eine, für beide i.d.R. vorhersehbare und festgelegte, Abfolge von Verhaltensweisen eingesetzt. Ziel hierbei ist es, den Gegner aufgrund der Zurschaustellung der eigenen Kraft, des eigenen Status u. der Geschicklichkeit zu beeindrucken, ohne dass es zu Verletzungen kommt.

    http://www.der-gebrauchte-hund.de/aggression_1.htm

    Ich habe meine Welpen nur zur Ordnung gerufen, wenn einer wirklich untergebuttert wurde.
    Da reicht meist schon ein lautes "Hey", um die Welpen aus dem Spiel wieder in die Realität zu rufen.

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    Er fängt dann zu "Toben" an.
    Dient einerseits irgendwo zwar dem Streßabbau,
    hat aber auch den Nachteil, daß er seinen Streßlevel dabei wieder weiter "auflädt".

    Das ist ein unstimmiger Widerspruch.
    Regelmäßiges Laufen baut die Stresshormone Adrenalin und Cortisol ab. Es kurbelt die Lebensfreude an und steigert das Selbstwertgefühl.

    Der Hund ist 6 Monate alt und soll sich nach dieser Empfehlung gerade mal 40 Minuten am Tag bewegen? Das Pieseln rechne ich nicht zu der Bewegung.

    Dann hat man, wenn der Hund ein Jahr alt ist, einen schlaffen Sack ohne Kondition.
    Vielleicht hat der Hund bis dahin sogar Haltungsschäden durch die abgebaute, fehlende Muskulatur.
    Die Körperwahrnehmung wird durch Bewegung trainiert. Gelenke und Sehnen werden durch Bewegung gestärkt. Fehlende Bewegung ist die Grundlage für Krankheiten. Beim Menschen wurde das schon lange erkannt.

    Ich sehe gerade, ich habe mich undeutlich ausgedrückt.

    Das beissen in Haare/Fell ist typisch für Hunde im Spiel.
    Auch Zerrspiele/Kleidung ist ein beliebtes Spiel.

    Er soll natürlich nicht in menschliche Haare und in Klamotten beissen.

    Aber das Bedürfnis, auf diese Art zu spielen ist da und sollte befriedigt werden, indem er mit anderen Hunden spielen kann.

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    Danke für Deine Antwort aber wenn er nicht weiss wohin mit seiner Energie dann ist er doch unterfordert?? Oder nicht?!

    Ja er hat extrem Energie und wenn ich zum Beispiel nur zweimal pro Tag 30 Minuten gehe kommt auch vor dann flitzt er bis zu 30 Minuten in der Wohnung rum ( Sofa rauf Sofa runter usw.)

    Sehe ich auch so, dass er eher unterfordert ist.
    Dalmatiner sind richtige Laufhunde und haben in dem Alter viel Energie.

    Ist er jetzt 6 Monate alt?

    In dem Alter ist das in die Haare/Klamotten beissen noch normal. Das muss er jetzt lernen.
    Hat Dein Hund genug Gelegenheit mit anderen Hunden zu spielen??

    Da lernen sie eigentlich am besten die Beisshemmung.

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    Und er kann nicht einfach mal mit mir spielen, da Sie es ständig durch raufungsversuche unterbindet (es zumindest versucht, was von uns wieder unterbunden wird),

    Was sind bei Dir "Raufungsversuche"??
    Das ist Spiel oder spielen die Hunde bei Dir "Mensch-ärgere Dich nicht"?

    Die meisten "Probleme" sehe ich darin, dass Du die Hundesprache und Hundeverhalten falsch auslegst.