Beiträge von Bubuka

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    nach jedem besuch in unserem garten hat unser welpe mittlerweile eine ganze handvoll neuer zecken.
    wir haben es mit diversesten mitteln versucht,aber vergebens.
    gibt es etwas,was auch wirklich hilft und was man bei welpen in einem haushalt mit kindern anwenden kann?

    Hier gab es doch schon Tipps.
    Was für Kinder giftig ist, ist für einen Welpen erst recht giftig.

    Zecken sitzen eigentlich im Gras, nicht auf Bäumen oder Büschen.
    Da hilft es, den Rasen kurz zu halten.

    So wie Sabine schon geschrieben hat, müssen erstmal organische Ursachen ausgeschlossen werden.

    Ich glaube, ich würde bei 3 Anfällen noch keine Medikamente geben lassen.
    Diese haben ziemliche Nebenwirkungen, da muss man sehr abwägen.

    Wenn es mein Hund wäre, würde ich eher eine Tierheilpraktikerin aufsuchen und schauen, ob man diese Anfälle durch Homöopathie verhindern kann.

    Bei alten Hunden sollte man auch sehr vorsichtig mit Impfungen, Wurmkuren und Spot-Ons sein.

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    Warum kein Antibiotika geben? Das hat er wegen der Entzündung bekommen.Was ist daran falsch?

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    Kann die Schlappheit auch von dem Antibiotika kommen?
    Er hat schon öfter welches bekommen,aber sonst ein anderes.

    Ich finde es nicht ungefährlich, wegen jedem Hühnerschiss Antibiotika zu geben.
    Es entwickeln sich Resistenzen. Wenn der Hund wirklich mal etwas gefährliches hat, dann wirkt es nicht mehr. Dein Hund bekommt ja scheinbar öfter Antibiotika.

    Offenbar traut niemand mehr dem Körper des Hundes zu, mit kleinen Problemen selbst fertig zu werden.

    Jetzt auch noch Schmerzspritzen und Tabletten zu geben, halte ich für absolut übertrieben.
    Aber das muss ja - leider - jeder selbst entscheiden.

    Zu den Betten hast Du ja schon Tipps bekommen.

    Hast Du schon mal eine Behandlung bei einer Tierheilpraktikerin ausprobiert?

    Eine Allergie entsteht ja durch ein überschießendes Immunsystem.

    Es gibt div. Möglichkeiten, das Immunsystem wieder zu beruhigen.
    Dann kann sich die Allergie u. U. in Luft auflösen.

    Ich bin auch immer skeptisch, wenn ein Hund mit einer leichten Herzklappenschwäche schon Medikamente bekommen soll. Ich würde nochmal kritisch nachfragen beim Tierarzt.

    Man kann sehr gut mir homöopathischen Mitteln das Herz stärken.

    Ich würde mal eine Tierheilpraktikerin nach einem Mittel fragen, auch aus diesem Grund:

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    Sie reagiert allerdings sehr empfindlich auf Medikamente, Spot-on-Präparate, Wurmkur, Impfungen verträgt sie nicht gut, danach ist sie ein paar Tage nicht gut drauf.

    Bei Deinem Hund ist offenbar das Faß kurz vor dem Überlaufen.
    Die ganzen Fremd/Giftstoffe sollten mal ausgeleitet werden.

    Lovingangel, ich sehe hier absolute Parallelen zu Deinem vorigen Hund.

    Die kleine Tinka war erst kurze Zeit bei euch und sollte möglichst schnell kastriert werden.
    Eingewöhnungszeit, fehlende Bindung, alles nicht so wichtig.

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    Das Problem ist auch das Tinka so panik vorm Tierarzt hat.. Wir haben sie zu zweit reingelockt und ins Behandlungszimmer hab ich sie reingetragen.

    Sie ist mir rückwärts mit eingekniffenem Schwanz ins Geschirr gesprintet als die Türe aufgegangen ist. Und auf dem Tisch musste ich sie richtig festhalten, das kenne ich so gar nicht. Sie tut mir unendlich leid, aber kalr sie hat noch nicht die gute Bindung zu uns das verunsichert sie noch mehr.

    Einige haben sich die Finger wund geschrieben, um der Hündin die Kastration zu ersparen.

    Ich mag hier auch gar nichts schreiben, weil Dir einfach das Gefühl dafür fehlt, was man einem Hund zumuten kann. Bei Tinka und auch hier fegst Du einfach alle Ratschläge vom Tisch.