Beiträge von Bubuka

    Ihr solltet den Knirps wirklich nicht überfordern, das ist noch ein Welpe.

    Erziehung hat noch Zeit, die Prägung auf die Umwelt (Fußgängerzone, Autos, Straßen usw.) sollte nur in kleinen Einheiten statt finden.

    Ein Welpe sollte sich viel frei bewegen können und körperlich spielen können.
    In seinem Familienverband hatte er dafür seine Geschwister.

    Ihr solltet schauen, dass ihr andere Welpen oder Junghunde zum Spielen trefft.
    Dann ist der Kleine auch mehr ausgelastet.
    Das abendliche Aufdrehen ist aber ziemlich normal.

    Du hast in dem anderen Thread geschrieben, es hat sich noch nicht viel geändert am Freßverhalten.

    Hast Du jetzt mal den Kot auf Giardien untersuchen lassen??? Ein Welpe sollte auf keinen Fall an Gewicht verlieren!!!

    Ich würde auch mal auf ein hochwertiges Futter umstellen.

    Hallo,

    wie schön, dass sich mal jemand vorher informiert. :smile:

    Es gibt neue Richtlinien für die Impfungen:

    Zitat

    Hier die wichtigsten Aussagen:

    Welpen sollten ihre letzte Impfung mit den core vaccines (= Staupe-Hepatitis-Parvo = SHP = Impfstoffe, die alle Welpen erhalten sollten) mit 14 bis 16 Wochen bekommen.

    98 Prozent der Welpen sind damit für viele Jahre und wahrscheinlich lebenslang gegen Staupe-Hepatitis-Parvo geschützt.

    Die empfohlene erneute SHP-Impfung der Junghunde mit einem Jahr ist KEINE Auffrischimpfung. Sie ist vielmehr als Catch-up-Impfung gedacht für diejenigen Junghunde, bei denen die letzte Welpenimpfung nicht gegriffen hat. (*)

    http://haustiereimpfenmitverstand.blogspot.de/2013/05/wsava-…penimpfung.html

    Zur Leptospirose:
    Der neue Impfstoff schützt nur vor 4 Erregern von 200 möglichen Erregern.
    Und verursacht in vielen Fällen noch beträchtliche Nebenwirkungen.

    Eine Infektion mit Leptospirose verläuft häufig mild oder sogar ohne Krankheitsanzeichen.
    Sollte der Hund Probleme haben, kann man diese Krankheit mit Antibiotika behandeln.
    Siehe hier:
    http://www.welpen.de/service/bodein/impfungen.htm


    Tollwut ist keine Pflicht in Deutschland, auch keine andere Impfung. Deutschland ist seit Jahren tollwutfrei.
    Tollwut braucht man für Ausstellungen, Hundeschulen usw. und bei der Reise über eine Grenze. Die Impfung würde ich so spät, wie möglich geben lassen.

    Es reicht bei Tollwut eine einzige Impfung, die man sich direkt mit 3 Jahren Gültigkeitsdauer eintragen lassen sollte. Das sollte man vorher mit dem Tierarzt absprechen. Viele wollen das so nicht eintragen.

    Vor einer Impfung sollte ein Hund schon wurmfrei sein, man könnte eine Kotprobe untersuchen lassen. Eine Entwurmung nach der Impfung macht keinen Sinn.
    Generell haben Hunde eher selten Würmer.

    Ich weiß nicht, wie alt Dein Welpe genau war, als er geimpft wurde. Ab 12 Wochen reicht eigentlich eine Impfung zur Grundimmunisierung.

    Zitat

    Tut mir leid, aber wenn ein Rüde, auch wenn erst 10 Monate schon so lange "dünn macht",
    dann finde ich keinen Grund mehr, um da noch abzuwarten.

    Klar schiebe ich auch Panik, da er schon seit längerem Durchfall hat und suche die schnellste Möglichkeit,
    ihm den Stress und somit auch den Durchfall zu nehmen.

    Tierli, ist der Grund nicht vorgeschoben, für eine Entscheidung, die schon längst fest steht?

    Ich habe von Dir noch keinen Thread gefunden, in dem Du über den Durchfall berichtest oder habe ich etwas übersehen?

    Tierli hat geschrieben:

    Zitat

    Ich finde es nur komisch, dass ich keinen kastrierten Hund kenne,
    bei dem das alles zutrifft.
    Manche werden etwas ruhiger-ja.
    Aber wie ein Senior :???:

    Tierli, hast Du in der Schule nicht das Fach Biologie gehabt?
    Wo im Körper ist denn überall Bindegewebe????

    Sicherlich sieht man nicht im Gesicht des Hundes, dass er altert.
    Aber Bindegewebe gibt es massenhaft im Körper, die Organe haben durch Bindegewebe ihre Form, Bindegewebe hat eine Funktion im Immunsystem und als Wasserspeicher, Gelenke und Muskeln werden durch Bindegewebe gehalten.

    Hormone haben einen massgeblichen Einfluß auf das Bindegewebe.

    Zitat

    Durch die Kastration wird ein Hund schlagartig zum Senior. Die Bemuskelung der Knochen geht zurück, das Bindegewebe wird schlaffer, das Fell verändert sich.


    http://www.pugs-of-sense-and-sensibility.de/Kastration.htm


    Wenn Du nicht ständig irgendwelche Threads aufmachen würdest, sondern mal aufmerksam in anderen Threads lesen würdest, dann würdest Du die vielen Probleme der Hunde kennen.

    Wieviele Hundehalter haben geschrieben, dass die Muskeln ihres Hundes nach der Kastration abgebaut haben? Hast Du das mal gelesen?

    Die Kreuzbandrisse, Organprobleme, Magendrehungen usw. sind oftmals auf ein schwaches Bindegewebe zurück zu führen.

    Aber mit einer Kastration hat das nichts zu tun, nicht wahr, Tierli?

    Aber dadurch, dass man immer den Raum verlässt oder ein Spielzeug ins Maul stopft, lernt der Welpe doch nicht, die Kraft seiner Zähne zu dosieren. Darum geht es bei der Beisshemmung.

    Zitat

    Das Zeitfenster, in dem der Welpe das "soft mouth" lernen muss, ist eng. Es beginnt sich bereits zu schließen, wenn der Welpe im Alter von ungefähr 16-18 Wochen mit dem Zahnwechsel beginnt und sich die ersten bleibenden Zähne zeigen.
    Der Besuch von Welpenstunden ist empfehlenswert, denn so bietet man dem Welpen auch nach seinem Einzug in seine neue Familie die Möglichkeit seine Sozialisierung mit anderen (gleichaltrigen) Artgenossen fortzusetzen.

    Beißhemmung bedeutet nicht, dass der Welpe aufhört zu beißen. Im Gegenteil, Welpen müssen beißen, damit sie die Beißhemmung - die Fähigkeit zur Kontrolle der Beißintensität - lernen können. Man kann sogar sagen, je mehr ein Welpe beim Spielen zwickt und zwackt, desto besser kann man ihm die Beißhemmung beibringen, da sich die Gelegenheit zur Übung öfter bietet. Der Welpe muss lernen, die Kraft seines Bisses so zu hemmen, dass er weder zu sehr weh tut noch schadet.
    Es ist natürlich, normal und notwendig, dass Welpen beißen. Nur so können sie entsprechendes Feedback erhalten und Sicherheit in der Kontrolle über die eigene Beißkraft gewinnen.

    http://www.petsnature.de/info/products/…ntensitaet.html

    Zitat

    Da werden wir leider nie auf einen Nenner kommen.

    Ich bin der Meinung, dass die Bindung zwar zu einem schnelleren Training beiträgt, aber insgesamt bedeutungslos für den Abruf ist.

    Aber das ist meine Ansicht der Dinge nach Erfahrungen die ich gemacht habe ;)

    Wenn Du denkst, dass die Bindung bedeutungslos ist, dann trainiere mal schön weiter :lol:

    Ich trainiere den Abruf nie, trotzdem folgen mir die Hunde. Leckerlis gibt es auch nicht auf Spaziergängen.
    Aber Du hast Recht, jeder so, wie er es gerne hätte. :smile:


    Beitrag von Ghandi » 24.06.2013 16:00

    Zitat

    So wie bubuka es gemacht hat, habe ich es auch gemacht. Heute kann ich inuki wenn ich wollte überall offline laufen lassen.

    Nicht wahr, es funktioniert.

    Zitat

    Du bist jetz grad null darauf eingegangen, dass der Welpe total panisch ist, sobald er nen Hund sieht!
    Und man trifft auch bei KURZEN Runden ums Haus mal nen Hund.
    Nen Welpen der nicht panisch ist, den würd ich auch jederzeit los lassen.

    Wenn der Welpe eine Bindung hat, dann flüchtet er zum Menschen, nicht nach Hause.
    Dann muss man erstmal in reizarme Gebiete gehen, wo der Welpe die Bindung durch das Folgen bekommt.

    Wenn man diese Gebiete nicht in der Nähe hat, müsste man etwas rausfahren.

    Meine Welpen haben auch manchmal Angst gehabt, wenn Nachbarn im Garten waren und unheimliche Sachen gemacht haben. Am Anfang sind sie sofort ins Haus geflüchtet.
    Das hat nicht lange gedauert, dann habe ich sie durch Händeklatschen oder ein Geräusch zu mir holen können. Das hat noch nichts mit Abruf zu tun.
    Welpen brauchen in dem Moment einfach einen Platz, wohin sie flüchten können.
    Sie haben schnell gelernt, dass sie zu mir kommen können.