Beiträge von Bubuka

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    Es ist in meinen Augen kein einsperren. Es soll mit der Zeit eine "Höhle" werden, sein geschützter Bereich.
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    Mal ganz ehrlich, das hat für mich etwas mit Realitätsverlust zu tun.
    Wie kann das Einsperren eines Welpen kein Einsperren sein?

    Ein Welpe, der einen geschützten Platz zum Schlafen sucht, wird sich von alleine eine "Höhle" suchen, wenn er das möchte. Dafür muss man die Box nicht zu machen.

    Umgangssprachlich werden Medikamente mit Cortisolwirkung vereinfacht Cortison genannt.

    Synthetisches Cortisol hat zahlreiche schwerwiegende Nebenwirkungen.

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    Die Nebenwirkungen treten auf wenn zu viel Cortison über einen längeren Zeitraum gegeben werden für mein Verständnis.

    Natürlich versucht man, die Dosis so niedrig, wie möglich, herunterzufahren.
    Allerdings muss bei Autoimmunerkrankungen soviel Cortison gegeben werden, dass das Immunsystem lahm gelegt wird, damit es nicht weiter den Körper zerstören kann.

    Die dauerhafte Gabe - auch von niedrigen Cortisondosen - öffnet Tor und Tür für weitere Krankheiten, weil das Immunsystem außer Gefecht gesetzt ist.

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    Soll man den Hund bei jeder größeren Aufgedrehtheit in die Box packen? Bis er es lernt?

    Meinen Beitrag hast Du ja geflissentlich überlesen.

    Warum benutzt Du nicht Deinen gesunden Menschenverstand?

    Kann es normal sein, ein junges Tier ständig einzusperren?
    Ich weiss ja nicht, was Du unter "größerer" Aufgedrehtheit verstehst.
    Nach Deiner Schilderung halte ich das Verhalten für völlig normal.

    Ich würde mir eine THP suchen, die eine gute Ausbildung, einige Jahre Berufserfahrung hat und mit klassischer Homöopathie arbeitet.

    Man muss manchmal etwas suchen, um eine gute THP zu finden.
    Aber es lohnt sich.

    Ein Hund, der entgiftet ist und eine gestärkte Konstitution hat, braucht in der Regel selten einen Tierarzt. Eine gute THP ist wirklich Gold wert.

    Jährliche Impfungen sind schon seit vielen Jahren überholt.
    Ausnahmen sind Zwingerhusten und Leptospirose, die aber beide sehr umstritten sind.

    Auch die Tollwutimpfung kann man ab der 12. Woche direkt für 3 Jahre eintragen lassen.

    Deine Hündin hat die Tollwut zweimal unnötig bekommen.
    Nach der Grundimmunisierung braucht der Hund im Grunde keine Impfungen mehr, außer der Tollwut.

    http://haustiereimpfenmitverstand.blogspot.de/2013/05/wsava-…penimpfung.html

    Ich würde mich mal gründlich mit dem Thema "Impfen" auseinander setzen.

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    Nein das ist es nicht, vorallem es geht so seit sie bei uns ist.
    Wenn wir mal 5 Wochen nicht beim TA waren, gibt der ne Vermisstenanzeige auf.

    Ich würde den Hund mal einer Tierheilpraktikerin vorstellen, die die Konstitution stärkt.

    Aber ich glaube, das habe ich Dir schon mal vorgeschlagen.

    Hallo Karen,

    Morbus Addison ist in den meisten Fällen eine Autoimmunerkrankung.
    Das Immunsystem zerstört die Nebennieren.

    Vermutet wird, dass der Auslöser die Zusatzstoffe in Impfungen sind.
    Diese überfordern das Immunsystem und es richtet sich gegen den eigenen Körper.

    Ich würde mir eine erfahrene!! Tierheilpraktikerin suchen, die mit klassischer Homöopathie arbeitet. Sie wird evtl. eine Entgiftung durchführen. Vielleicht lässt sich damit die Zerstörung der Nebennieren stoppen.

    Außerdem kann eine Entgiftung die schädlichen Nebenwirkungen des Cortisons deutlich abmildern.

    Da würde ich aber auf keinen Fall selbst herum experimentieren.

    Die Aussagen von Kolja kannst Du getrost überlesen.

    Die klassische Homöopathie ist sehr wirkungsvoll!!!!!

    Ein Hundewelpe hat von der Natur alles mitbekommen, was er braucht, um ein erwachsener Hund zu werden. Zwei wichtige angeborene Verhaltensweisen sind der Spieltrieb und der Bewegungsdrang.

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    Der „Spieltrieb“ ermöglicht das Lernen durch Versuch und Irrtum und dient der Ausbildung von Kenntnissen und Fähigkeiten des Lebewesens.

    Bei Tieren werden die als Spielen bezeichneten Bewegungsabläufe und Interaktionen von Verhaltensforschern dahingegen gedeutet, dass bestimmte angeborene Verhaltensweisen gleichsam in ihrer Ausführung verfeinert und an die jeweils vorhandenen Umweltbedingungen angepasst werden; zu diesen Umweltbedingungen gehören auch die Reaktionsweisen von Artgenossen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Spieltrieb

    Welpen, die im natürlichen Familienverband bleiben, toben mit ihren Geschwistern und lernen viel von den Alttieren im Rudel. Sie sind voller Bewegungsdrang und Entdeckerfreude. Nur so lernen sie ihren Körper geschickt einzusetzen, ihre Kräfte zu messen und gewinnen an Kraft und Ausdauer für ihr späteres Leben.

    Dein Welpe kann sich nur wie ein Welpe benehmen. Lass ihn seinen Bewegungsdrang und seinen Spieltrieb ausleben, dadurch wird er fit für das Leben.

    Die Erziehung, das Spazierengehen an der Leine sollte man in kleinen Schritten beibringen, den Welpen damit nicht überfordern. Erstmal müsst ihr eine Bindung aufbauen und der Welpe muss die wichtigsten Grenzen im Zusammenleben kennenlernen.

    Du brauchst keinen Hundetrainer, Dein Welpe ist völlig normal.
    Ermögliche ihm, mit anderen Hunden viel zu spielen, die Welt und die Natur zu entdecken.

    Zu den Vorschlägen, den Welpen anzubinden oder in eine Box zu sperren, sage ich mal lieber nix. :mute:

    Der Hund ist seit 1 oder 2 Tagen bei Dir?
    Woher soll er ein Abbruchkommando kennen?

    Außerdem halte ich ein Abbruchkommando für unsinnig, wenn der Hund bellt, weil ihm etwas unheimlich ist.

    Baue eine Bindung zu dem Hund auf, damit er Dir vertrauen kann.

    Ich - als Mensch - finde auch einen Helikopter oder Heissluftballon, der über mein Grundstück fliegt, etwas unheimlich oder zumindest Respekt einflössend.

    Hocke Dich einfach hin, nimm den Kleinen in den Arm und lass ihn so diese Dinge kennenlernen. Man kann auch mit der Stimme beruhigen. Das ist keine!!! Bestätigung seiner Angst.